Black Friday 2026 in Österreich: so erkennst du echte Angebote und Mogelpreise

Ein Fernseher mit „minus 38 Prozent“, der im März billiger war, und 38 Produkte, deren Preise wir seit August verfolgen. Was echte Rabatte von Mogelpreisen unterscheidet.

Mann im hellblauen Hemd sitzt spätabends am Küchentisch vor einem Laptop mit Preiskurve, in der Hand ein Handy, daneben ein Stapel Kassenbons

Black Friday 2023, kurz nach Mitternacht, Salzburg. Ich sitze im Pyjama am Küchentisch und kaufe einen Fernseher um „minus 38 Prozent“. Ich war stolz. Ich habe es meiner Frau Andrea am Frühstückstisch erzählt, als hätte ich einen Hirsch erlegt.

Im März darauf stand derselbe Fernseher bei einem anderen Händler um 60 Euro weniger im Prospekt. Ohne Black Friday, ohne Countdown, ohne Prozentzeichen. Die 38 Prozent waren von einer Preisempfehlung abgezogen, die zu dem Zeitpunkt schon lange niemand mehr verlangt hatte.

Seitdem schaue ich vor jedem Angebot genauer hin. Und heuer haben wir es im Team systematisch gemacht: Seit dem 1. August verfolgen wir die Preise von 38 Produkten, die wir getestet haben oder gerade testen, täglich auf Geizhals. Was wir dabei gelernt haben, steht hier. Ganz praktisch, mit den Rechten, die du in Österreich hast, und mit unseren Preisschwellen für die Produkte aus unseren Tests.

Die Termine 2026: es ist längst nicht nur ein Freitag

Der Black Friday ist heuer am 27. November, der Freitag nach Thanksgiving in den USA. Am Montag darauf, dem 30. November, kommt der Cyber Monday. Davor liegt der Singles Day am 11. November, den vor allem Onlinehändler mit eigenen Aktionen nutzen.

In der Praxis ist der Black Friday aber längst eine Black Week, bei manchen Händlern ein Black November. Viele große Shops starten ihre Aktionen schon eine Woche früher, manche Anfang November. Das ist für dich eher gut: Du hast Zeit zum Vergleichen und musst nicht um Mitternacht entscheiden.

Was sich nicht geändert hat: Der Druck ist gewollt. Countdowns, „nur noch heute“ und rote Prozentzeichen sollen dich schneller entscheiden lassen, als du es sonst tun würdest. Und genau dort setzen die meisten Tricks an.

Fünf Tricks, die wir beim Preisbeobachten gesehen haben

1. Rabatt von einer Preisempfehlung, die keiner mehr verlangt

Der Klassiker, und meine Fernsehergeschichte. Der Händler rechnet den Rabatt von der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Die gilt aber oft nur zum Marktstart, danach fällt der echte Preis im Handel. Die Arbeiterkammer weist seit Jahren darauf hin, dass Prozentangaben häufig vom deutlich höheren Listenpreis ausgehen und nicht vom Marktpreis.

Ein Beispiel aus unseren Tests: Die Sony WH-1000XM6 haben eine UVP von 449 Euro. Im Handel kosten sie seit Monaten zwischen rund 330 und 380 Euro. Ein Angebot um 315 Euro wäre „minus 30 Prozent“ auf die UVP. Gegenüber dem echten Preis sind es fünf Prozent. Beides ist wahr, aber nur eine Zahl steht groß auf dem Banner.

2. Im Oktober hinauf, im November „hinunter“

Seit 2022 gilt in Österreich bei Preisermäßigungen die 30-Tage-Regel: Wer mit einem reduzierten Preis wirbt, muss den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage angeben. Das hat viele Mogeleien beendet, aber nicht alle. Wer den Preis Mitte Oktober anhebt, hat Ende November einen höheren 30-Tage-Tiefstpreis als Bezug.

In unserer Beobachtung sind zwischen Mitte September und Mitte Oktober 9 der 38 Produkte teurer geworden, im Schnitt um 7 Prozent, ohne neues Modell und ohne erkennbaren Grund am Markt. Ob sie im November dann „reduziert“ werden, sehen wir in ein paar Wochen. Die Lehre daraus: Schau nicht 30 Tage zurück, sondern drei bis sechs Monate.

Männerhand hält im Elektronikmarkt ein Handy neben ein Preisschild an einem Regal mit Kopfhörern
Im Laden kurz den Preisverlauf am Handy prüfen dauert eine Minute. Hat mir schon zweimal eine Fehlentscheidung erspart.

3. Sondermodelle mit eigener Modellnummer

Vor allem bei Fernsehern, Laptops und Haushaltsgeräten tauchen rund um den Black Friday Modelle auf, deren Nummer sich nur in ein, zwei Zeichen vom bekannten Modell unterscheidet. Manchmal ist das nur eine andere Farbe. Manchmal fehlt ein Anschluss, ein Zubehörteil oder ein Jahr Software-Updates. Der Vergleich mit dem bekannten Modell geht dann ins Leere, weil es ein anderes Gerät ist.

Bei Saugrobotern gibt es dasselbe mit Namen: Beim Roborock Saros 20 gibt es auch eine Sonic-Version, eine Neo-Version und verschiedene Sets. Die Preise liegen nah beieinander, die Geräte nicht. Vergleich immer die komplette Bezeichnung, nicht nur den Anfang.

4. Bundles mit Dingen, die du nicht brauchst

„Gratis dazu“ klingt gut, aber ein Bundle aus Handy, Hülle, Ladegerät und Kopfhörern ist nur dann ein Angebot, wenn du alles davon ohnehin gekauft hättest. Rechne den Preis der Teile, die du wirklich brauchst, und vergleich mit dem Einzelpreis. Bei unseren 38 Produkten war genau ein Bundle im Oktober günstiger als die Einzelteile, die man tatsächlich nutzt.

5. Countdown, „nur noch 3 Stück“ und Marktplatzhändler

Countdowns und Lagerstände sind Verkaufsinstrumente, keine Information. Ein Angebot, das in einer Stunde endet, kommt oft am nächsten Tag zurück, manchmal sogar günstiger. Heikler sind Marktplatzhändler auf großen Plattformen: Der Preis ist niedrig, aber der Händler sitzt außerhalb der EU, die Rücksendung kostet mehr als die Ersparnis, und die Garantie läuft über eine Adresse, die niemand kennt.

Seit heuer kommen in Österreich zwei Dinge dazu. Seit 1. Oktober gibt es eine Paketabgabe von 2 Euro netto pro Sendung für große Versandhändler mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz in Österreich. Ob sie weiterverrechnet wird, entscheidet der Händler, dann sind es mit Umsatzsteuer 2,40 Euro. Gegen die Abgabe laufen rechtliche Verfahren, in Kraft ist sie trotzdem. Und für Kleinsendungen aus Drittstaaten gilt seit Juli ein pauschaler EU-Zoll. Schau bei billigen Angeboten also immer auf den Endpreis an der Kasse, nicht auf den im Banner. Wie du das alles in ein paar Minuten prüfst, kommt jetzt.

Unser Check in fünf Minuten

Das ist die Routine, die wir im Team für jedes Angebot verwenden, bevor wir es dir weiterempfehlen. Sie dauert mit etwas Übung fünf Minuten und funktioniert am Handy genauso wie am Laptop.

  1. Preisverlauf anschauen: Auf Geizhals.at hat jedes Produkt einen Preisverlauf. Stell ihn auf drei oder sechs Monate. Liegt der Angebotspreis unter dem bisherigen Tiefpunkt, ist es ein echtes Angebot. Liegt er darüber, ist es Marketing.
  2. Modellnummer vergleichen: Kopier die vollständige Modellnummer aus dem Angebot und such genau danach. Andere Nummer, anderes Produkt.
  3. Endpreis rechnen: Versand, eventuell Paketabgabe, Zubehör, das fehlt, und bei Geräten mit Abo die Kosten für ein bis zwei Jahre. Ein Tracker um 50 Euro mit teurem Monatsabo ist kein Schnäppchen.
  4. Händler prüfen: Impressum, Sitz, Rückgabebedingungen. Händler mit Sitz in der EU sind für dich rechtlich deutlich einfacher.
  5. Bedarf ehrlich prüfen: Hättest du das Produkt auch zum Normalpreis gekauft, nur später? Wenn nein, ist auch der beste Rabatt Geld, das du nicht ausgeben wolltest.
Der Preisalarm ist dein bester FreundLeg dir auf Geizhals für die zwei, drei Dinge, die du wirklich willst, jetzt schon einen Preisalarm an, mit deinem Wunschpreis. Dann bekommst du eine Nachricht, sobald irgendein Händler darunter geht, egal ob am Black Friday, am Cyber Monday oder an einem verregneten Dienstag im Jänner. Ich habe so letztes Jahr meinen Koffer um 40 Euro unter dem Black-Friday-Preis bekommen, im Februar.
Hand mit dunklem Nagellack heftet einen Zettel an einen Wandkalender am Kühlschrank, mehrere Novembertage sind rot eingekreist
Bei uns hängt der Plan am Kühlschrank. Andrea hat ihn eingeführt, nachdem ich den Fernseher gekauft hatte.

Was wir aus dem letzten Jahr wissen: Wir haben damals 31 Produkte verfolgt. Bei 12 davon war der Black-Friday-Preis der Tiefstpreis des ganzen Jahres. Bei den anderen 19 gab es im Frühjahr oder Sommer denselben oder einen niedrigeren Preis. Auch die Arbeiterkammer Oberösterreich hat bei einer Preisbeobachtung von Elektronik festgestellt, dass der günstigste Preis oft nicht am Black Friday lag. Das heißt nicht, dass der Black Friday nichts bringt. Es heißt, dass du nicht in Panik kaufen musst. Wenn du dann gekauft hast, solltest du deine Rechte kennen.

Deine Rechte in Österreich: Rücktritt, Umtausch, Gewährleistung

Hier gibt es die meisten Missverständnisse, auch in meinem Freundeskreis. Darum kurz und sauber getrennt:

WasOnline gekauftIm Geschäft gekauft
Rücktritt ohne Grund14 Tage ab Lieferung, gesetzlichkein gesetzliches Recht, nur wenn der Händler es freiwillig anbietet
Umtausch nach Weihnachteninnerhalb der Rücktrittsfrist, viele Shops verlängern freiwilligfreiwillig, nach Kulanz des Geschäfts, am besten mit Umtauschbon
Gewährleistung bei Mängeln2 Jahre, gesetzlich2 Jahre, gesetzlich
Garantiefreiwillig vom Hersteller, Bedingungen lesenfreiwillig vom Hersteller, Bedingungen lesen

Die Gewährleistung ist dein gesetzliches Recht gegenüber dem Händler, wenn ein Produkt schon beim Kauf einen Mangel hatte. Sie gilt zwei Jahre. Tritt der Mangel im ersten Jahr auf, wird vermutet, dass er schon beim Kauf da war, der Händler muss also das Gegenteil beweisen. Die Garantie ist ein freiwilliges Versprechen des Herstellers und kommt zusätzlich dazu. Lass dir am Black Friday keine Garantieverlängerung für ein Gerät um 80 Euro aufschwatzen, die Gewährleistung hast du sowieso.

Für Weihnachtsgeschenke wichtig: Das 14-tägige Rücktrittsrecht gilt nur für Käufe online, am Telefon oder an der Haustür. Im Geschäft gibt es kein gesetzliches Umtauschrecht. Große Händler bieten trotzdem oft einen Umtausch bis Mitte oder Ende Jänner an, und Amazon hat in den letzten Jahren für Käufe ab November die Rückgabe bis Ende Jänner verlängert. Verlass dich nicht darauf, sondern frag beim Kauf nach und lass dir einen Umtauschbon mitgeben.

Frau mit kurzem dunklem Bob und roter Strickjacke kniet im Vorzimmer und klebt einen Karton für die Rücksendung zu
Andrea und die Rücksendungen vom letzten Jahr. Zwei von drei Kartons waren meine.

Mein Tipp aus der Praxis: Heb Kartons von Geräten über 100 Euro bis Ende Jänner auf, auch wenn sie den halben Abstellraum füllen. Andrea sagt dazu jedes Jahr etwas, das ich hier nicht zitieren möchte. Aber ohne Originalverpackung ist eine Rückgabe zwar oft möglich, aber mühsamer. Jetzt zu den Preisen, auf die wir selbst warten.

Unsere Preisschwellen für den Black Friday

Für die Produkte, die wir zuletzt in Österreich getestet haben, haben wir aus Preisverlauf und Testergebnis eine Schwelle festgelegt. Darunter würden wir zuschlagen. Die Details findest du jeweils im Test.

ProduktPreis beim SchreibenUnsere Schwelle
iPhone 18 Pro, 256 GB1.449 € bei Apple, ab rund 1.430 €unter 1.349 €
Roborock Saros 20ab rund 950 €unter 849 €
Sony WH-1000XM6rund 330 bis 380 €unter 299 €
Dyson Airwrap Co-anda2x, Straight & Wavyab rund 560 €unter 499 €
Tractive DOG 6 mit 2 Jahren Premiumrund 177 € zusammenunter 150 € zusammen
Thermomix TM71.549 €kaum Rabatte, Aktion mit mindestens 150 € Zubehör
Garmin Fenix 8 AMOLED 47 mmab rund 660 €unter 599 €
Petkit Pura Max 2rund 400 bis 470 €unter 349 €
Kobold VK7 mit EB7 und SP71.529 €unter 1.400 € oder mit Zweitakku
Die Faustregel für alles andereEin Angebot ist dann gut, wenn es unter dem Tiefstpreis der letzten drei Monate liegt, das Produkt die richtige Modellnummer hat und der Händler in der EU sitzt. Ist eines davon nicht erfüllt, warte. Bei Smartphones, die erst im September erschienen sind, sind fünf bis acht Prozent unter dem Startpreis schon ein gutes Ergebnis.

Wir aktualisieren die Tabelle in der Black Week, wenn wir sehen, welche Preise wirklich kommen. Wie wir Produkte testen und warum wir alles selbst kaufen, steht auf der Seite So testen wir. Was gerade neu auf unseren Tischen liegt, findest du bei den laufenden Tests.

Was am Black Friday wirklich billiger wird und was kaum

Aus unseren Beobachtungen der letzten zwei Jahre lassen sich grobe Muster ablesen. Sie sind keine Garantie, aber eine gute Orientierung, wo sich Warten lohnt und wo nicht.

  • Oft deutlich günstiger: Saugroboter, vor allem Vorjahresmodelle, Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung, Haarstyler, Smartwatches der letzten Generation, Küchengeräte wie Heißluftfritteusen und Kaffeevollautomaten.
  • Etwas günstiger: Fernseher, wobei hier die Sondermodelle am häufigsten sind, Tablets, E-Reader und Zubehör wie Powerbanks.
  • Kaum günstiger: Smartphones, die erst im Herbst erschienen sind, Spielkonsolen der aktuellen Generation, Geräte aus dem Direktvertrieb und alles, was gerade knapp ist.

Bei Geräten, die kaum günstiger werden, bringt dir ein Gutschein oder eine Zugabe oft mehr als ein Rabatt. Rechne den Wert der Zugabe aber ehrlich: Eine Hülle um 59 Euro UVP, die du im Handel um 25 Euro bekommst, ist 25 Euro wert, nicht 59.

Saisonware und Direktvertrieb: hier gelten eigene Regeln

Ein paar Produktgruppen folgen nicht dem Kalender des Black Friday, sondern dem Wetter. Heizdecken, Tageslichtlampen, Schneefräsen und Laubbläser werden dann teuer, wenn alle sie gleichzeitig brauchen. Beim ersten Frost steigen die Preise für Wärmeunterbetten, beim ersten Schnee leeren sich die Regale mit Schneefräsen, und im Jänner ist die Tageslichtlampe oft ausverkauft, wenn der Hochnebel am dichtesten ist.

  • Winterware früh kaufen: Heizdecken und Tageslichtlampen am besten im Oktober oder am Black Friday, nicht erst im Jänner. Elfriede hat das für Tageslichtlampen durchgerechnet, Verena für Heizdecke und Wärmeunterbett.
  • Gartengeräte spät kaufen: Laubbläser und Rasenmäher sind im Spätherbst und im zeitigen Frühjahr am günstigsten, wenn die Saison vorbei ist oder noch nicht begonnen hat. Manfred hat das beim Stihl BGA 60 beobachtet.
  • Direktvertrieb: Thermomix und Kobold verkauft Vorwerk nur selbst. Da gibt es keine Händler, die sich unterbieten, sondern Aktionen mit Zugaben über das ganze Jahr. Wer nicht drängt, wartet auf ein Set mit Zweitakku oder Zubehör.

Für Saisonware gilt deshalb die Faustregel aus dem Preisverlauf doppelt. Schau nicht auf den Preis von gestern, sondern auf den vom letzten Frühjahr. Liegt der Black-Friday-Preis darüber, ist es kein Angebot, auch wenn ein rotes Prozentzeichen daneben steht.

Weihnachten: früh oder spät kaufen?

Für Geschenke ist der Black Friday ein guter Zeitpunkt, wenn du deine Liste schon hast. Wer in der Black Week bestellt, hat genug Puffer für Lieferung und eventuellen Umtausch vor den Feiertagen. Ab Mitte Dezember werden die Lieferzeiten länger, und die Post-Abholstationen in der Stadt sind nicht selten voll.

Für größere Anschaffungen, bei denen es nicht um ein Geschenk geht, lohnt sich manchmal die Geduld bis Jänner. Nach Weihnachten räumen viele Händler Lager, und Vorjahresmodelle werden günstiger, sobald im Frühjahr die Nachfolger angekündigt sind. Wer jetzt keinen Grund zur Eile hat, setzt einen Preisalarm und lässt den Countdown laufen, ohne hinzuschauen.

Und noch etwas: Mach dir vor dem Black Friday eine Liste, mit Obergrenze, und halte dich daran. Die meisten Fehlkäufe passieren nicht bei den Dingen, die man geplant hat, sondern bei denen, die „so günstig“ waren. Mein Fernseher von 2023 hängt übrigens noch an der Wand. Er ist gut. Er war nur nicht so günstig, wie ich dachte.

Mein Fazit

Der Black Friday ist kein Betrug und kein Geschenk. Es gibt echte Angebote, vor allem bei Saugrobotern, Kopfhörern, Haarstylern und Vorjahresmodellen. Es gibt aber genauso viele Rabatte, die nur auf dem Papier existieren. Mit Preisverlauf, Modellnummer, Endpreis und einem Blick auf den Händler trennst du das eine vom anderen in fünf Minuten.

Und wenn du um Mitternacht im Pyjama am Küchentisch sitzt und ein Prozentzeichen dich anlacht: Mach den Laptop zu, schlaf eine Nacht drüber und schau am Morgen in den Preisverlauf. Das hätte mir 2023 sechzig Euro und eine Geschichte beim Frühstück erspart.

Häufige Fragen zum Black Friday in Österreich

Wann ist der Black Friday 2026?

Am Freitag, 27. November 2026. Der Cyber Monday folgt am 30. November. Viele Händler starten ihre Aktionen schon eine Woche früher als Black Week, manche bereits Anfang November.

Wie erkenne ich, ob ein Black-Friday-Angebot echt ist?

Schau dir auf einem Preisvergleich wie Geizhals den Preisverlauf der letzten drei bis sechs Monate an. Liegt der Angebotspreis unter dem bisherigen Tiefpunkt, ist es ein echtes Angebot. Prüf dann noch die genaue Modellnummer und den Endpreis inklusive Versand.

Kann ich am Black Friday im Geschäft gekaufte Ware zurückgeben?

Ein gesetzliches Rücktrittsrecht gibt es nur bei Käufen online, am Telefon oder an der Haustür, für 14 Tage. Im Geschäft ist ein Umtausch freiwillig. Frag beim Kauf nach und lass dir einen Umtauschbon geben.

Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie?

Die Gewährleistung ist dein gesetzliches Recht gegenüber dem Händler für Mängel, die beim Kauf schon da waren, und gilt zwei Jahre. Die Garantie ist ein freiwilliges Versprechen des Herstellers mit eigenen Bedingungen und kommt zusätzlich dazu.