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Über Top Tested Picks

Angefangen hat alles mit einem Kaffeevollautomaten, der bei drei Vergleichsportalen Testsieger war. In Linz hat er keine vier Monate durchgehalten. Getestet hatte ihn dort niemand, schon gar nicht mit unserem Wasser.

Florian vergleicht auf der Nordkette über Innsbruck die Aufzeichnung seiner Sportuhr mit dem Handy
Florian auf der Nordkette, minus acht Grad. Hier zeigt sich, welche Uhr den Weg wirklich aufzeichnet.

Wie alles angefangen hat

Jänner 2023, ein Einfamilienhaus in Leonding bei Linz. Gerald Pammer ist seit zwanzig Jahren im Kundendienst für Haushaltsgeräte unterwegs und steht zum dritten Mal in diesem Monat vor demselben Kaffeevollautomaten. Gleiches Modell, gleicher Fehler: Die Brüheinheit ist so verkalkt, dass nur noch ein dünner, lauwarmer Strahl in die Tasse tröpfelt. Das Gerät ist knapp vier Monate alt.

Gerald fragt die Besitzerin, warum sie genau diesen gekauft hat. Die Antwort kennt er schon: Er war überall Testsieger. Am Abend liest er die Tests nach. Drei Portale, drei fast gleiche Texte, dieselben Zahlen und derselbe Satz über den „vollen Geschmack bei jedem Bezug“. Wie sich das Gerät mit hartem Wasser schlägt, stand nirgends. Wie oft man es wirklich entkalken muss, auch nicht.

Am Sonntag darauf sitzt er bei seiner Schwägerin Sabine Leitgeb in Graz am Küchentisch. Sabine hat zwölf Jahre in einem Grazer Gasthaus gekocht und hatte gerade selbst eine Küchenmaschine hinter sich, deren Motor nach fünf Blechen Vanillekipferln verbrannt gerochen hat. Auch die war „sehr gut“ bewertet gewesen. Die beiden haben an diesem Nachmittag eine Tabelle angelegt. Erste Spalte: was der Hersteller verspricht. Zweite Spalte: was bei uns daheim wirklich passiert.

Aus dieser Tabelle ist Top Tested Picks in Österreich geworden. Die zweite Spalte gibt es immer noch, nur ist sie inzwischen sehr viel länger.

Worum es uns geht

Wir wollen, dass du ein Produkt kaufst, das du in einem Jahr noch gern verwendest. Nicht das mit den meisten Sternen und nicht das mit der lautesten Werbung, sondern das, das in deinem Alltag funktioniert.

Klingt einfach. Es heißt aber, dass wir Dinge herausfinden müssen, die auf keiner Schachtel stehen. Wie laut ist das Mahlwerk um 5:45 Uhr, wenn im Zimmer nebenan jemand schläft? Halten die Kopfhörer in der vollen Bim und am windigen Grat? Kommt der Laubbläser mit nassem Birnenlaub zurecht oder nur mit dem trockenen aus dem Werbevideo? Die Antworten bekommst du nur, wenn du ein Gerät wochenlang verwendest. Also machen wir genau das.

Wie bei uns ein Test entsteht

Jeder Test beginnt mit einer Frage, die du dir auch selbst stellen würdest. Nicht „Welche Küchenmaschine ist die beste?“, sondern „Welche knetet einen schweren Germteig und fünf Bleche Kekse im Advent, ohne über die Arbeitsplatte zu wandern?“. Diese Frage nennen wir das Hauptziel. Du findest es auf jeder Karte bei den laufenden Tests.

Danach geht es in vier Schritten weiter:

  1. Auswahl: Wir schauen, was in Österreich wirklich gekauft wird, worüber in Foren und auf Willhaben diskutiert wird und wonach du uns fragst. Übrig bleiben meistens vier bis acht Modelle.
  2. Kauf: Wir bestellen jedes Gerät selbst, bei MediaMarkt, Hartlauer, Interspar, Amazon.de oder dm, zum normalen Preis. Kein Leihgerät, kein Pressemuster.
  3. Alltag: Die Geräte ziehen bei uns ein. Drei bis neun Wochen, je nach Produkt. Mit Stoppuhr, Küchenwaage, Schallpegelmesser und einem Heft, das am Ende meistens voller Fettflecken ist.
  4. Testbericht: Geschrieben wird erst, wenn alle Messungen und Notizen da sind. Ein zweites Teammitglied liest gegen und stellt die unangenehmen Fragen.

Wie wir messen und bewerten, steht ganz genau auf der Seite So testen wir. Die fertigen Ergebnisse findest du in unseren Testberichten. Vorher aber zu den Menschen, die das alles machen.

Unser Team in Österreich

Wer bei uns testet

Acht Leute in acht Haushalten, zwischen 35 und 61 Jahre alt, verteilt von Dornbirn bis Wien. Keine Labore, keine weißen Mäntel. Dafür Teenager, Schwiegermütter, ein Border-Collie-Mischling, zwei Katzen, Apfelbäume und Küchen, in denen jeden Tag gekocht wird.

Sabine Leitgeb
Sabine LeitgebKüche & Haushalt · Graz

War zwölf Jahre Köchin in einem Grazer Gasthaus, heute kocht sie für Mann, zwei Teenager und die Schwiegermutter im Stock darüber. Jedes Küchengerät muss bei ihr Germteig, Kürbiskernöl-Flecken und den Sonntagsbraten überstehen.

Gerald Pammer
Gerald PammerPutzen & Haushaltsgeräte · Linz

Gelernter Elektrotechniker, zwanzig Jahre im Kundendienst für Haushaltsgeräte in Oberösterreich. Testet in einer Linzer Altbauwohnung mit Parkett, Fliesen und sehr kalkhaltigem Wasser und schraubt jedes Gerät irgendwann auf.

Martina Hofbauer
Martina HofbauerBeauty & Pflege · Wien

Friseurin mit eigenem kleinen Salon in Wien-Favoriten. Weiß nach siebzehn Jahren genau, welche Glätteisen und Föhne den Alltag überleben, und probiert alles zuerst an den eigenen, sehr dicken Haaren aus.

Florian Kaltenbrunner
Florian KaltenbrunnerTechnik & Smartphones · Innsbruck

IT-Techniker an einer Tiroler Fachhochschule und am Wochenende fast immer am Berg. Jedes Handy und jede Uhr nimmt er mit auf die Nordkette, in die Kälte und in den Funkloch-Graben hinter der Hütte.

Elfriede Pucher
Elfriede PucherGesundheit & Wohlbefinden · Klagenfurt

War 35 Jahre diplomierte Krankenpflegerin am Klinikum Klagenfurt. Misst ihren eigenen Blutdruck jeden Morgen und prüft Gesundheitsgeräte so, wie sie es auf der Station gelernt hat: genau und ohne Schönfärberei.

Manfred Haselsteiner
Manfred HaselsteinerGarten & Outdoor · St. Pölten

Landschaftsgärtner, der seinen Betrieb vor zwei Jahren dem Sohn übergeben hat. Testet im eigenen Garten am Stadtrand von St. Pölten, mit Obstbäumen, viel Laub im Herbst und Schnee in der Einfahrt im Winter.

Verena Moosbrugger
Verena MoosbruggerHaustiere & Schlaf · Dornbirn

Tierarztassistentin in einer Kleintierpraxis in Vorarlberg. Lebt mit einem Border-Collie-Mischling und zwei Katzen, die alle irgendwann im Bett landen, und testet deshalb Matratzen und Tierzubehör gleich zusammen.

Christoph Wallner
Christoph WallnerReisen & Gadgets · Salzburg

Arbeitet seit fünfzehn Jahren im Vertrieb für einen Salzburger Maschinenbauer und ist dafür jede zweite Woche unterwegs, mit Zug, Flieger und Leihauto. Koffer, Kopfhörer und Powerbanks testet er auf echten Dienstreisen.

Die acht, etwas genauer

Sabine Leitgeb, Graz

Sabine wohnt mit ihrem Mann Wolfgang und den Zwillingen Lukas und Lena, beide sechzehn, in einem Altbau in der Grazer Jakominivorstadt. Die Schwiegermutter wohnt einen Stock darüber und kommt jeden Sonntag zum Essen. Wenn der Schweinsbraten nicht pünktlich um zwölf auf dem Tisch steht, hört es das ganze Stiegenhaus.

Zwölf Jahre Gasthausküche haben ihr beigebracht, dass ein Gerät nicht an einem ruhigen Dienstag scheitert, sondern im Stress. Deshalb testet sie Küchenmaschinen am liebsten im Dezember, wenn Kekse, Germteig und Kürbiscremesuppe gleichzeitig dran sind. Was danach noch funktioniert, darf bleiben.

Kürbiskernöl ist für sie übrigens ein Prüfmittel. Wer einmal Kernölflecken aus einem Mixerdeckel putzen musste, weiß, warum.

Gerald Pammer, Linz

Gerald ist gelernter Elektrotechniker und war zwanzig Jahre im Kundendienst für Haushaltsgeräte in Oberösterreich unterwegs. Er wohnt mit seiner Frau Renate in einer Altbauwohnung in der Linzer Innenstadt mit Fischgrätparkett, Fliesen im Vorzimmer und einem Gewölbekeller, in dem ohne Luftentfeuchter die Erdäpfel keimen.

Aus dem Kundendienst hat er eine Gewohnheit mitgenommen: Er schraubt auf. Er will wissen, wo sich der Kalk festsetzt, welche Teile aus dünnem Plastik sind und ob man den Akku mit einem Schraubenzieher tauschen kann oder ob gleich alles in den Restmüll wandert. Wenn er dir sagt, wo ein Gerät zuerst kaputtgeht, liegt er selten weit daneben.

Renate sagt, in der Wohnung stehen mehr Staubsauger als Sessel. Beim letzten Zählen waren es sechs Staubsauger und vier Sessel.

Martina Hofbauer, Wien

Martina hat seit neun Jahren einen kleinen Friseursalon in Favoriten, zwei Stationen mit der U1 vom Reumannplatz. Davor war sie acht Jahre angestellt, zusammen also siebzehn Jahre mit Föhn und Glätteisen in der Hand. Sie hört an einem Föhn, ob der Motor die nächsten zwei Jahre schafft.

Ihre eigenen Haare sind sehr dick, leicht krauselig und haben einen ausgeprägten eigenen Willen. Alles, was bei ihr in einem Durchgang glatt wird, schafft fast jede andere Haarstruktur auch. Die Temperatur der Platten misst sie mit einem Infrarotthermometer, weil die Anzeige am Gerät oft etwas anderes behauptet als die Platte.

Ihre Stammkundin Frau Novak, 79, kommt jeden zweiten Freitag zum Waschen und Legen und hat zu jedem neuen Gerät eine klare Meinung. Bisher hat sie genau einen Multistyler gelobt.

Florian Kaltenbrunner, Innsbruck

Florian arbeitet als IT-Techniker an einer Fachhochschule in Innsbruck und ist am Wochenende fast immer am Berg, im Winter mit Tourenski, im Sommer zu Fuß. Smartphones, Sportuhren und Kopfhörer nimmt er überall mit hin: auf die Nordkette, in die Kälte und in das Funkloch hinter der Hütte, wo nur noch ein Balken bleibt.

Bei ihm zählt, was am Berg passiert. Hält der Akku bei minus zehn Grad oder springt er von 40 auf 3 Prozent? Lässt sich das Display mit Handschuhen bedienen? Zeichnet die Uhr den Weg so auf, dass du im Nebel wieder heimfindest? Er vergleicht jede Aufzeichnung mit einem zweiten Gerät und mit der Karte.

Unter der Woche fährt er mit der Straßenbahn ins Büro. Dort testet er die Geräuschunterdrückung. Am Grat testet er den Wind.

Elfriede Pucher, Klagenfurt

Elfriede war 35 Jahre diplomierte Krankenpflegerin am Klinikum Klagenfurt, die meisten davon auf der Inneren. Seit der Pension misst sie ihren Blutdruck jeden Morgen um sieben, bevor sie den ersten Kaffee trinkt, und schreibt die Werte in ein kleines Heft. Das Heft ist inzwischen ihr wichtigstes Testwerkzeug.

Ein neues Blutdruckmessgerät vergleicht sie eine Woche lang mit ihrem alten Gerät und mit den Werten aus der Ordination ihres Hausarztes. Weichen die Zahlen ab, steht das im Testbericht. Versprechen auf der Verpackung lassen sie kalt, davon hat sie auf der Station genug gehört.

Im Winter teilt sie das Bett mit einer Wärmflasche, seit Kurzem auch mit einer Heizdecke im Test. Ihr Mann Herbert findet beides übertrieben. Er schläft trotzdem auf ihrer Seite ein, wenn die Heizdecke läuft.

Manfred Haselsteiner, St. Pölten

Manfred war über dreißig Jahre Landschaftsgärtner und hat seinen Betrieb vor zwei Jahren dem Sohn übergeben. Der eigene Garten am Stadtrand von St. Pölten ist jetzt sein Testgelände: drei alte Apfelbäume, ein Birnbaum, eine lange Einfahrt und eine Ligusterhecke, die jedes Jahr etwas breiter wird.

Im Oktober liegt so viel Laub am Rasen, dass jeder Laubbläser zeigen muss, was er kann. Im Jänner liegt Schnee in der Einfahrt, oft schwer und nass. Manfred misst, wie lange ein Akku hält, wie laut ein Gerät in drei Metern ist und wie oft er nachhelfen muss. Sein Nachbar Herr Wimmer misst mit, allerdings nur die Lautstärke und nur vom Gartenzaun aus.

Für Heizlüfter hat er eine eigene Prüfstrecke: die Werkstatt in der Garage, die im Winter selten über acht Grad kommt.

Verena misst in ihrer Dachwohnung in Dornbirn die Höhe einer neuen Matratze, ihr Hund liegt schon darauf
Die Matratze ist zwei Minuten aus dem Karton. Der Hund hat den Test schon begonnen.

Verena Moosbrugger, Dornbirn

Verena ist Tierarztassistentin in einer Kleintierpraxis im Rheintal und wohnt in einer Dachwohnung in Dornbirn, gemeinsam mit Fino, einem Border-Collie-Mischling aus dem Tierheim, und den Katzen Pfeffer und Kasi. Alle drei landen irgendwann in der Nacht in ihrem Bett.

Deshalb testet sie Matratzen und Tierzubehör meistens gleichzeitig. Eine Matratze muss bei ihr eine Seitenschläferin und dreiundzwanzig Kilo Hund aushalten, der sich um vier Uhr früh genau in die Mitte legt. Ein GPS-Tracker muss Fino im Wald hinter dem Bödele finden. Ein Futterautomat muss Pfeffer überleben, und Pfeffer hat schon zwei aufbekommen.

Was in der Praxis über Futter, Fell und Krallen erzählt wird, hört sie jeden Tag mit. Das fließt in ihre Tests ein, ganz ohne Fachchinesisch.

Christoph Wallner, Salzburg

Christoph ist seit fünfzehn Jahren im Vertrieb für einen Salzburger Maschinenbauer und jede zweite Woche unterwegs, mit dem Railjet nach Wien, mit dem Flieger nach Hamburg oder Mailand und mit dem Leihauto zu Kunden irgendwo im Innviertel. Koffer, Kopfhörer und Powerbanks testet er auf echten Dienstreisen.

Rollen prüft er auf dem Kopfsteinpflaster in der Salzburger Altstadt, Powerbanks auf der Strecke Salzburg und Wien und zurück, Kopfhörer im Großraumwagen, wenn hinter ihm eine Schulklasse sitzt. Er weiß genau, welche Koffermaße die Billigflieger in Schwechat wirklich nachmessen.

Seine Tochter Anna, vierzehn, testet nebenbei alles, was ein Display hat. Ihr Urteil ist kurz und meistens endgültig.

Warum wir unabhängig bleiben

Unabhängigkeit ist bei uns kein Werbespruch, sondern ein Ablauf. Wer selbst kauft, ist niemandem etwas schuldig. Deshalb bezahlen wir jedes Testgerät mit eigenem Geld und bestellen es so wie du, ohne dass der Hersteller weiß, dass ein Test läuft.

Hersteller sehen unsere Texte nicht vor der Veröffentlichung. Sie können keine Kritik streichen lassen, keinen Platz kaufen und keine Formulierung abschwächen. Schreibt uns ein Hersteller nach einem Test, lesen wir das genau. Stimmt eine Angabe nicht, korrigieren wir sie. Gefällt ihm nur unsere Meinung nicht, bleibt sie stehen.

Wie wir uns finanzieren

Wir verdienen mit Affiliate-Provisionen. Wenn du über einen Link auf unserer Seite etwas kaufst, bekommen wir vom Geschäft einen kleinen Anteil. Dein Preis bleibt gleich. Die Provision zahlt der Händler, nicht du.

Wichtig für dich: Die Provision hängt nicht vom Testergebnis ab. Ein Produkt mit der Note 6,8 bringt uns ungefähr gleich viel wie eines mit 9,2. Wir haben also keinen Grund, ein schwaches Gerät schönzureden. Im Gegenteil: Wenn du nach einem Kauf enttäuscht bist, kommst du nicht wieder. Und von Leuten, die wiederkommen, leben wir.

Mit dem Geld zahlen wir die Testgeräte, die Messgeräte, die Server und die Zeit unserer Tester. Alle Einzelheiten stehen im Affiliate-Hinweis.

Was wir nie machenWir nehmen keine Gratisgeräte gegen Bewertungen an. Wir verkaufen keine Plätze und keine gesponserten Testberichte. Wir schreiben nicht über Produkte, die wir nicht selbst in der Hand hatten. Und wir empfehlen nichts, das wir nicht auch der eigenen Familie kaufen würden.

Wenn wir uns irren

Auch wir machen Fehler. Einmal ist eine Zahl falsch abgeschrieben, einmal ändert ein Hersteller per Update etwas, einmal zeigt sich ein Defekt erst nach Monaten. Sobald wir davon erfahren, korrigieren wir den Testbericht und schreiben ans Ende, was sich wann und warum geändert hat.

Größere Änderungen führen zu einem Nachtest. Ein Beispiel: Christoph hat eine Powerbank nach acht Monaten auf Dienstreisen noch einmal genauso geprüft wie am ersten Tag. Statt 3,2 Handyladungen waren es nur mehr 2,7. Diese Zahl steht jetzt im Testbericht, gleich neben der ersten.

In Österreich getestet, für Österreich geschrieben

Alle acht Tester wohnen in Österreich, und hier wird auch getestet: in der Grazer Altbauküche, im Linzer Gewölbekeller, im Salon in Favoriten, im Garten in St. Pölten und auf der Nordkette. Wir kaufen die Version, die hier im Handel ist, bei Geschäften wie MediaMarkt, Hartlauer, Interspar, dm, Bipa, Fressnapf, im Lagerhaus und bei Amazon.de, wo ja viele in Österreich bestellen. Preise nennen wir in Euro, so wie sie beim Schreiben verlangt werden, und wir beziehen uns auf die Gewährleistung und das Rücktrittsrecht, die in Österreich gelten.

Gibt es ein Gerät bei uns nicht oder nur in einer anderen Ausführung, zum Beispiel mit anderem Zubehör als in Deutschland, sagen wir dir das. Und falls du dich fragst: Das Unternehmen hinter der Seite, Leadforecom S.r.l., hat seinen Sitz in Turin in Italien. Getestet und geschrieben wird hier, in acht Haushalten in Österreich.

Schreib uns

Du hast eine Frage zu einem Test, einen Fehler gefunden oder willst, dass wir etwas Bestimmtes testen? Schreib an redaktion@toptestedpicks.com. Jede Nachricht liest ein Mensch aus dem Team, meistens Sabine oder Gerald. Wie du uns am schnellsten erreichst und was uns dabei hilft, steht auf der Seite Kontakt.

Manche Tests sind übrigens genau so entstanden: aus einer kurzen Mail, in der jemand gefragt hat, ob dieses Ding wirklich hält, was es verspricht. Vielleicht ist deine die nächste.