So testen wir
Ein Testbericht ist nur so gut wie die Arbeit, die dahintersteckt. Hier siehst du genau, was zwischen „klingt interessant“ und unserer Empfehlung passiert, mit allen Bewertungsbögen und Gewichtungen.
Wenn bei Gerald Pammer in Linz ein Akkusauger im Test ist, steht im Vorzimmer ein Einsiedeglas mit Haferflocken, Reis und feinem Sand. Daneben liegen eine Küchenwaage, eine Stoppuhr und ein Sackerl mit zwei Gramm Hundehaaren, die ihm Verena aus Dornbirn mit der Post schickt. Der Briefträger hat einmal nachgefragt, was da drin ist. Die ehrliche Antwort: unser Labor.
Wir testen nicht in weißen Räumen, sondern in echten Wohnungen, Küchen und Gärten. Aber wir testen nach festen Regeln, die wir vor jedem Test aufschreiben. Hier findest du sie alle, vollständig und ohne Geheimnisse.

1. Am Anfang steht das Hauptziel
Bevor wir auch nur ein Gerät bestellen, beantworten wir eine Frage: Was heißt „am besten“ bei diesem Produkt überhaupt? Die Antwort nennen wir das Hauptziel. Es ist ein Satz, den du genauso selbst sagen könntest, und er steht auf jeder Karte bei den laufenden Tests.
Ein paar Beispiele aus unseren aktuellen Tests:
- Kaffeevollautomaten: Welcher macht jeden Morgen eine ordentliche Melange und einen Verlängerten, auch mit dem kalkigen Linzer Wasser, ohne dass du jede Woche entkalken musst?
- Küchenmaschinen zum Kneten: Welche schafft einen schweren Germteig und fünf Bleche Vanillekipferl im Advent, ohne zu wandern oder heiß zu laufen?
- Akku-Laubbläser: Welcher räumt den Rasen unter den Apfelbäumen und die nasse Einfahrt, bevor der Akku leer ist?
- Sportuhren: Welche zeichnet bei minus zehn Grad eine ganze Skitour mit GPS auf und bringt dich danach sicher den richtigen Weg hinunter?
Das Hauptziel entscheidet im Vergleich über den Testsieger. Alles andere zählt nur, wenn zwei Geräte gleichauf liegen. Warum so streng? Weil dir ein Kaffeevollautomat mit schöner App und mittelmäßiger Melange nichts bringt, wenn du ihn wegen der Melange kaufst. Das Hauptziel schützt uns davor, uns von Nebensachen ablenken zu lassen.
Wichtig ist die Reihenfolge. Das Hauptziel steht fest, bevor das erste Packerl ankommt. Während des Tests ändern wir es nicht mehr, auch wenn uns ein Gerät auf einem ganz anderen Gebiet begeistert. Das wäre so, als würde man beim Schnapsen die Regeln ändern, nachdem man die Karten der anderen gesehen hat.
2. Die Auswahl der Kandidaten
Wir fangen breit an: die Bestseller bei MediaMarkt, Hartlauer, Interspar, Amazon.de und Cyberport, Modelle, die in Foren und auf Willhaben immer wieder auftauchen, Neuheiten, über die gerade viel geredet wird, und die Produkte, nach denen du uns per Mail fragst. Meistens kommen so 12 bis 20 Namen zusammen.
Dann wird aussortiert. Wer auffällig viele Beschwerden zur Sicherheit hat, verdächtige Bewertungen sammelt, keine Ersatzteile anbietet oder keinen erreichbaren Kundendienst für Österreich hat, fliegt raus, bevor wir einen Cent ausgeben. Übrig bleiben vier bis acht Modelle, die wir wirklich kaufen.
3. Gekauft wie von dir
Jedes Testgerät zahlen wir selbst, in Geschäften wie MediaMarkt, Hartlauer, Interspar, dm, Bipa, im Lagerhaus oder bei Amazon.de, zum ganz normalen Preis. Der Hersteller weiß nicht, dass gerade ein Test läuft. So erleben wir dasselbe wie du: die Lieferzeit, die Verpackung, die Anleitung, die hilft oder eben nicht, und den ersten Anruf beim Kundendienst, wenn etwas hakt.
Pressemuster und Leihgeräte nehmen wir nicht an. Ein Gerät, das extra für Tester ausgesucht wurde, sagt wenig über das Gerät, das bei dir daheim ankommt.
Alle unsere Tester wohnen in Österreich. Deshalb kaufen wir genau die Ausführung, die hier verkauft wird, mit Schuko-Stecker, deutschsprachiger Anleitung und Preis in Euro. Gibt es in Österreich anderes Zubehör als in Deutschland, schreiben wir das dazu.
4. Wie lange wir testen
Die meisten Schwächen zeigen sich nicht am ersten Tag. Akkus lassen nach, Filter gehen zu, Schaumstoff wird flach, Apps bekommen Updates. Deshalb richtet sich die Testdauer nach dem Produkt und nicht nach unserem Redaktionsplan.
| Produktgruppe | Typische Testdauer | Warum so lange |
|---|---|---|
| Powerbanks, Tageslichtlampen | 3 Wochen | Genug Ladezyklen und graue Morgen für ein klares Bild |
| Akkusauger, Heißluftfritteusen, Kopfhörer | 4 bis 5 Wochen | Haare in der Bürste und das Verhalten des Akkus zeigen sich ab Woche zwei |
| Saugroboter, Katzentoiletten, Mixer, Luftentfeuchter | 5 bis 6 Wochen | Wartung, Verschleiß und Fehlermeldungen brauchen Zeit |
| Kaffeevollautomaten, Küchenmaschinen | 6 bis 7 Wochen | Entkalken, Reinigungsprogramme und Geschmack über hunderte Tassen und viele Teige |
| Matratzen, Laubbläser, Schneefräsen, Koffer | 8 bis 9 Wochen | Liegegefühl, Wetter und Rollen verändern sich langsam |
Bei Geräten für den Winter warten wir auf den Winter. Eine Schneefräse, die nur im Oktober getestet wurde, hat noch nichts bewiesen. Nach dem offiziellen Testende bleibt ein Teil der Geräte im Dauertest, dazu weiter unten mehr.
5. Womit wir messen
Wir schätzen nicht, wir messen. Unsere Ausrüstung ist nichts Exotisches, aber sie ist bei allen gleich, damit Werte aus Graz, Linz und Dornbirn vergleichbar bleiben.
- Schallpegelmesser: Lautstärke in dB, immer in einem Meter Abstand, bei Gartengeräten in drei Metern
- Energiekostenmessgerät: Stromverbrauch pro Tasse, pro Stunde Heizen, pro Nacht Standby
- Digitale Küchenwaage: Testschmutz vor und nach dem Saugen, Wasser im Tank des Luftentfeuchters, Gewicht der Geräte
- Stoppuhr und Tabelle: Akkulaufzeiten, Aufheizzeiten, Minuten fürs Putzen und Entkalken
- Infrarot- und Einstichthermometer: Platten von Glätteisen, Milchschaum, Heizdecken, Schnitzel aus der Heißluftfritteuse
- Hygrometer: Luftfeuchtigkeit im Keller und an kalten Außenwänden, vorher und nachher
- Brustgurt und Oberarmgerät als Referenz: gegen sie prüfen wir jeden Puls am Handgelenk und jeden Blutdruckwert
- Ein kariertes Heft: Elfriedes Blutdruckheft in Klagenfurt hat inzwischen einen Ruf im Team
Dazu kommen Standards, die wir uns selbst gegeben haben. Beim Saugen verteilen wir je 50 Gramm aus Haferflocken, Reis und feinem Sand auf drei Böden. Bei Tierhaaren sind es 2 Gramm von Fino auf einem dunklen Wollteppich. Bei Matratzen stellt Verena ein volles Wasserglas ans Fußende, während sich der Hund auf der anderen Seite umdreht.
6. Die Bewertungsbögen
Jede Kategorie hat einen eigenen Bogen mit Kriterien und Gewichtung. Zusammen ergeben die Gewichte immer 100. Den Bogen legen wir vor dem Test fest und ändern ihn nur, wenn eine ganze Produktgruppe neu ist. Das sind die sechs Bögen, die wir am häufigsten verwenden.
Haushalt & Reinigung
Akkusauger, Saugroboter, Luftentfeuchter und Katzentoiletten. Getestet vor allem von Gerald in Linz, die Katzentoiletten von Verena in Dornbirn.
| Kriterium | Gewicht | So messen wir |
|---|---|---|
| Reinigungsleistung | 30 | Aufgenommene Testmischung in Gramm auf Parkett, Fliesen und Teppich |
| Tierhaare und Wartung | 20 | Haare um die Bürste, Minuten fürs Ausleeren und Putzen |
| Akku und Laufzeit | 15 | Minuten bis zum Abschalten in jeder Stufe, Fläche pro Ladung |
| Handhabung und Lautstärke | 15 | Gewicht, Türschwellen, Stiegen, dB in einem Meter |
| Folgekosten | 10 | Beutel, Filter, Ersatzakku und Pads pro Jahr in Euro |
| Preis-Leistung | 10 | Gesamtnote im Verhältnis zum aktuellen Marktpreis |
Küche & Kaffee
Küchenmaschinen, Heißluftfritteusen, Mixer und Kaffeevollautomaten. Getestet vor allem von Sabine in Graz, die Kaffeevollautomaten von Gerald, weil das Linzer Wasser jeden Entkalkungsplan auf die Probe stellt.
| Kriterium | Gewicht | So messen wir |
|---|---|---|
| Ergebnis am Teller oder in der Tasse | 30 | Blindverkostung mit mindestens zwei Personen, Note von 1 bis 5 pro Durchgang |
| Reinigungsaufwand | 20 | Minuten pro Woche, Teile für den Geschirrspüler, Reste in Rillen und Dichtungen |
| Bedienung | 15 | Ab welchem Tag die Anleitung in der Lade bleiben kann, auch für den Rest der Familie |
| Tempo | 10 | Aufheizzeit, Zeit bis zum fertigen Gericht oder Getränk |
| Lautstärke | 10 | dB von Mahlwerk, Motor und Signaltönen |
| Preis-Leistung und Folgekosten | 15 | Kosten pro Tasse oder Portion, Entkalker, Filter, Zubehör |
Technik & Smartphones
Smartphones, Kopfhörer, Sportuhren, Tablets und Powerbanks. Getestet vor allem von Florian in Innsbruck. Powerbanks, Koffer und Reisekopfhörer nimmt Christoph aus Salzburg auf seine Dienstreisen mit.
| Kriterium | Gewicht | So messen wir |
|---|---|---|
| Kernfunktion | 30 | Kamera im Winterlicht, Geräuschunterdrückung, GPS-Genauigkeit oder Ladeleistung im Alltag |
| Akku im Alltag | 25 | Restladung um 23 Uhr über mindestens 20 Tage, Verhalten in der Kälte |
| Bedienung und Software | 15 | Einrichtung, App, Fehler, Updates während des Tests |
| Verarbeitung | 10 | Kratzer, Tasten, Dichtungen nach Wochen in der Jackentasche |
| Reparatur und Updates | 10 | Zugesagte Update-Jahre, Akkutausch, Preise für Ersatzteile |
| Preis-Leistung | 10 | Gesamtnote im Verhältnis zum aktuellen Marktpreis |
Gesundheit & Schlaf
Blutdruckmessgeräte, elektrische Zahnbürsten, Tageslichtlampen, Heizdecken, Matratzen und Kissen. Die Gesundheitsgeräte testet Elfriede in Klagenfurt, Matratzen und Kissen Verena in Dornbirn.
| Kriterium | Gewicht | So messen wir |
|---|---|---|
| Wirkung im Alltag | 30 | Tagebuch jeden Morgen, Schmerzskala, Gefühl beim Aufwachen von 1 bis 10 |
| Komfort über die Zeit | 25 | Liegegefühl nach Wochen, Tragekomfort nach Stunden, zwei Körpertypen |
| Messgenauigkeit | 15 | Vergleich mit Referenzgerät und Werten aus der Ordination |
| Temperatur und Hygiene | 10 | Oberflächentemperatur nach einer Stunde, Waschbarkeit der Bezüge |
| Haltbarkeit | 10 | Form und Höhe nach 30 Nächten, Kuhlen, Nähte, Kabel |
| Preis-Leistung | 10 | Gesamtnote, Kosten für Ersatzbürsten und Zubehör |
Beauty & Pflege
Glätteisen, Warmluftbürsten, Multistyler und IPL-Geräte. Getestet von Martina in Wien, an ihren eigenen Haaren und mit Hilfe einiger sehr ehrlicher Stammkundinnen.
| Kriterium | Gewicht | So messen wir |
|---|---|---|
| Ergebnis | 30 | Glätte, Halt der Frisur am Abend, Haut nach mehreren IPL-Durchgängen |
| Haarschutz und Hitze | 20 | Plattentemperatur mit Infrarotthermometer, Geruch, Spliss nach Wochen |
| Zeitaufwand | 15 | Minuten für den ganzen Kopf oder beide Beine, verschiedene Haartypen |
| Handhabung und Lautstärke | 10 | Gewicht, Aufsätze, Kabellänge, dB auf Armlänge |
| Haltbarkeit und Reinigung | 10 | Zustand der Platten und Bürsten nach Wochen im Salonalltag |
| Preis-Leistung | 15 | Gesamtnote, Kosten für Ersatzaufsätze und Lampen |

Garten & Outdoor
Laubbläser, Schneefräsen, Heizlüfter und alles, was draußen bei jedem Wetter funktionieren muss. Getestet vor allem von Manfred in St. Pölten.
| Kriterium | Gewicht | So messen wir |
|---|---|---|
| Arbeitsergebnis | 30 | Geräumte Fläche pro Akkuladung, nasses Laub, schwerer Schnee, Raumtemperatur nach 15 Minuten |
| Zuverlässigkeit bei jedem Wetter | 20 | Regen, Frost, Wind, Ausfälle pro Woche |
| Handhabung | 15 | Gewicht, Gurt, Schieben auf Kies und Gefälle, Minuten bis zum ersten Einsatz |
| Sicherheit und Lautstärke | 10 | Abschaltung, Kippschutz, dB in drei Metern |
| Verbrauch und Folgekosten | 10 | Strom pro Stunde, Ersatzakkus, Verschleißteile |
| Preis-Leistung | 15 | Gesamtnote im Verhältnis zum aktuellen Marktpreis |
7. Wie die Note entsteht
Jedes Kriterium bekommt einen Wert von 0 bis 10. Diesen Wert multiplizieren wir mit seinem Gewicht und teilen durch 100. Heraus kommt die Note, die du oben in jedem Testbericht im Kreis siehst. Die vier wichtigsten Einzelwerte zeigen wir darunter als Balken, damit du auf einen Blick erkennst, wo ein Gerät glänzt und wo es schwächelt.
Ein Rechenbeispiel aus dem Bogen Küche: Ergebnis 9,2, Reinigung 7,4, Bedienung 8,8, Tempo 8,0, Lautstärke 6,6 und Preis-Leistung 8,2 ergeben zusammen eine 8,3. Ein Gerät kann also mit einer Schwachstelle trotzdem sehr gut abschneiden, aber nur, wenn es beim Wichtigsten überzeugt.
Zwei Ausnahmen gibt es. Ein echter Sicherheitsmangel, etwa ein Akku, der sich spürbar aufbläht, oder ein Heizlüfter, dessen Gehäuse zu heiß wird, führt zum Ausschluss, egal wie gut der Rest ist. Und ein Gerät, das während des Tests kaputtgeht, bekommt keine Empfehlung, bis wir wissen, ob es ein Einzelfall war.
8. Wie wir Kundenbewertungen lesen
Neun Wochen sind lang, aber nicht so lang wie zwei Jahre. Deshalb lesen wir zu jedem Modell geprüfte Kundenbewertungen aus mehreren Geschäften, meistens zwischen 200 und 500 Stück. Uns interessieren nicht die Sterne, sondern die Muster.
- Späte Bewertungen zuerst: Texte, die nach drei Monaten oder später geschrieben wurden, zählen mehr als die Freude am Tag des Auspackens.
- Ein und zwei Sterne ganz genau: Wir sortieren nach Ursache. Melden viele Leute denselben Defekt, etwa ein Scharnier oder einen Akku, kostet das Punkte, auch wenn unser Gerät durchgehalten hat.
- Lieferprobleme raus: Eine zerdrückte Schachtel sagt etwas über den Paketdienst, nicht über das Produkt.
- Verdächtiges markieren: Viele Fünf-Sterne-Bewertungen in derselben Woche, auffallend ähnliche Formulierungen oder Bewertungen, die offensichtlich zu einem anderen Modell gehören, lassen wir weg.
Dazu lesen wir Fachforen und Gruppen, in denen Leute ihre Geräte schon zweimal aufgeschraubt haben. Und wir schauen auf Willhaben nach, wie viele Exemplare eines Modells nach wenigen Monaten schon wieder verkauft werden. Das sagt oft mehr als jede Sternebewertung.
9. Wann wir nachtesten
Jeder Testbericht trägt ein Datum. Spätestens alle sechs Monate prüfen wir, ob er noch stimmt. Früher passiert das in diesen Fällen:
- Ein Nachfolgemodell kommt auf den Markt oder das getestete wird nicht mehr verkauft.
- Der Preis ändert sich so stark, dass die Preis-Leistung kippt.
- Ein Software-Update verändert eine wichtige Funktion.
- Mehrere Leserinnen und Leser melden dasselbe Problem.
Hinweise von Lesern haben schon mehr als ein Produkt zurück auf den Prüfstand gebracht. Wenn dir etwas auffällt, schreib uns.
10. Was nach dem Test mit den Geräten passiert
Viele Geräte bleiben einfach dort, wo sie getestet wurden, und laufen als Dauertest weiter. Die Powerbank, die Christoph nach acht Monaten noch einmal durch denselben Ladetest geschickt hat, ist so ein Fall. Elfriedes Blutdruckheft auch: Sie schreibt weiter hinein, obwohl der Test längst vorbei ist. Nach drei, sechs und zwölf Monaten ergänzen wir den Testbericht, wenn sich etwas verändert hat.
Was wir nicht behalten, geben wir weiter. Funktionierende Geräte gehen an Sozialmärkte und an die Carla-Läden der Caritas oder werden als gebrauchte Testgeräte auf Willhaben verkauft, immer mit dem Hinweis, wie lange sie im Einsatz waren. Das Geld fließt in den nächsten Test. Kaputte Geräte bringen wir ins Altstoffsammelzentrum.
Eines machen wir nie: Testgeräte über das Rücktrittsrecht zurückschicken. Das ist für Leute gedacht, die ein Produkt in Ruhe ausprobieren wollen, nicht für Testredaktionen, die sich die Kosten sparen möchten.
Häufige Fragen zu unserer Methode
Bekommt ihr Geräte von den Herstellern geschenkt?
Nein. Wir kaufen jedes Testgerät selbst im Handel. Angebote für Gratismuster oder Leihgeräte lehnen wir ab, auch wenn sie ohne Bedingungen kommen.
Testet ihr wirklich in Österreich?
Ja. Alle acht Tester wohnen in Österreich, von Dornbirn bis Wien und von Klagenfurt bis Linz, und testen bei sich daheim. Wir kaufen in Geschäften, die nach Österreich liefern oder hier eine Filiale haben, und nennen Preise in Euro.
Warum testet ihr nicht im Labor?
Weil du ein Gerät auch nicht im Labor verwendest. Labore messen sehr genau, aber sie kennen keine Hundehaare auf dem Fleckerlteppich, keine drei Zentimeter hohen Türschwellen im Altbau und keinen Teenager, der um 6:15 Uhr den Mixer anwirft. Wir messen mit einfachen, einheitlichen Geräten und dafür im echten Leben.
Beeinflussen Provisionen die Note?
Nein. Die Note entsteht aus dem Bewertungsbogen, bevor irgendjemand an Links denkt. Die Provision ist bei unseren Partnern unabhängig vom Testergebnis.
Kann ich einen Test vorschlagen?
Unbedingt. Schreib uns das genaue Modell und was dich daran interessiert. Wenn mehrere Leute nach derselben Produktgruppe fragen, landet sie oft als Nächstes bei den laufenden Tests.