Tractive GPS DOG 6 im Test: der Tracker aus Linz am Border-Collie im Bregenzerwald

Ein Border-Collie-Mischling mit Jagdtrieb, vierzehn Touren rund um Dornbirn und eine Tierarztassistentin, die jede Atemzahl nachzählt. Was der Tracker kann und was das Abo kostet.

Frau in gelber Regenjacke kniet auf einer nassen Alpwiese und befestigt einen kleinen schwarzen GPS-Tracker am roten Halsband ihres Border-Collie-Mischlings

Im Juni vor zwei Jahren war Fino 41 Minuten weg. Wir waren am Bödele, ein Reh ist aus dem Wald gesprungen, und mein Border-Collie-Mischling war hinterher, bevor ich überhaupt „Fino“ sagen konnte. Ich bin rufend durch den Wald gelaufen, mit dem Handy in der Hand, auf dem ich nichts machen konnte, außer die Uhrzeit zu sehen.

Er kam zurück, voller Kletten und sehr zufrieden mit sich. Ich habe danach eine Stunde im Auto gesessen, bevor ich fahren konnte. Wer einen Hund mit Jagdtrieb hat, kennt diese 41 Minuten.

Deshalb wollte ich den Tractive GPS DOG 6 nicht nur ausprobieren, sondern wirklich prüfen. Fünf Wochen lang trug Fino ihn am Halsband: auf vierzehn Touren rund um Dornbirn und im Bregenzerwald, in der Bregenzerach, in Funklöchern und nachts am Fußende meines Bettes. Ich arbeite als Tierarztassistentin, also habe ich auch die Gesundheitswerte nachgezählt.

Unser Testurteil5 Wochen, 14 Touren
8,6
Sehr gut, mit Abo im BlickPreis beim Schreiben: Tracker 69 € bei Tractive, im Handel ab rund 60 €, plus Abo ab 4 € im Monat
Ortung9,0
Akku8,2
Gesundheitswerte8,4
Kosten auf zwei Jahre7,4
Das gefällt uns
  • Live-Ortung im Sekundentakt, im offenen Gelände auf wenige Meter genau
  • Nur 39 Gramm, Fino hat ihn nach einem Tag nicht mehr bemerkt
  • Wasserdicht, auch nach einem Bad in der Bregenzerach
  • Kratzwerte haben uns Grasmilben früher gezeigt als die Pfoten
Das stört uns
  • Ohne Abo funktioniert gar nichts
  • Basic-Abo nur im eigenen Land, für Touren in die Schweiz oder ins Allgäu brauchst du Premium
  • Virtueller Zaun für eine Stadtwohnung zu grob
  • Im engen Tobel ohne Netz keine Live-Position

Kurz gesagt: Für Hunde, die abhauen, jagen oder einfach weit laufen, ist der DOG 6 die beste Beruhigung, die wir kennen. Rechne aber nicht mit 69 Euro, sondern mit rund 165 bis 180 Euro für zwei Jahre.

Ein Tracker aus Oberösterreich

Tractive ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Pasching bei Linz. Das ist nicht nur eine nette Randnotiz: Support und App sind sauber auf Deutsch, und die Firma kennt die Situation am Land, wo das Handynetz nicht hinter jedem Hügel verlässlich ist.

Der DOG 6 ist für Hunde ab vier Kilo gedacht. Er misst 71 mal 29 mal 17 Millimeter, wiegt 39 Gramm und ist nach IP68 wasserdicht. Er sitzt mit zwei Gummiklammern direkt am Halsband. Für Hunde ab 20 Kilo gibt es den größeren DOG 6 XL mit bis zu sechs Wochen Akku. Fino wiegt 18 Kilo, also passt der normale.

Das Prinzip: Der Tracker bestimmt seine Position per GPS und schickt sie über das Mobilfunknetz an die App. Tractive nutzt dafür LTE-M oder 2G über Partnernetze, eine eigene SIM-Karte brauchst du nicht. Das Abo bezahlt genau diese Verbindung. In der Praxis höre ich dazu fast immer dieselbe Frage.

Was der DOG 6 wirklich kostet

Der Tracker kostet im Tractive-Shop 69 Euro, bei Fressnapf, MediaMarkt und auf Amazon.de findest du ihn je nach Farbe ab rund 60 Euro. Ohne Abo ist er aber nur ein schwarzes Plastikteil am Halsband. Zum Zeitpunkt des Schreibens zeigt der Tractive-Shop diese Preise, wobei Tractive die Preise mit Aktionen oft ändert:

AboLaufzeitPreisGesamt mit Tracker (69 €) auf 2 Jahre
Basicmonatlich13 € pro Monat381 €
Basic1 Jahr72 € pro Jahr213 €
Basic2 Jahre96 €165 €, also 6,88 € im Monat
Premium1 Jahr84 € pro Jahr237 €
Premium2 Jahre108 €177 €, also 7,38 € im Monat
Premium5 Jahre240 €309 € auf fünf Jahre

Die Monatsvariante ist die teuerste Art, einen Tracker zu besitzen. Sie ergibt nur Sinn, wenn du ihn ein paar Wochen ausprobieren willst. Tractive gibt dafür 30 Tage Geld-zurück-Garantie, das reicht für einen ehrlichen Test.

Basic oder Premium? Für Vorarlberg eine echte FrageBasic zeigt die Position in Echtzeit, misst Aktivität, Schlaf und Vitalwerte, speichert den Verlauf aber nur 24 Stunden und funktioniert nur im eigenen Land. Premium kann der ganze Haushalt mitnutzen, es speichert 365 Tage und funktioniert weltweit. Wer wie ich ins Appenzell, ins Allgäu oder nach Liechtenstein wandert, braucht Premium. Sonst ist der Tracker hinter der Grenze still. Für eine Familie mit zwei Handys ist Premium sowieso praktischer.

Wir haben das Premium-Abo für zwei Jahre genommen. Wie gut es seine 7,38 Euro im Monat wert ist, zeigte sich ab der ersten Tour.

Ortung im Gelände: auf wenige Meter genau

Ich habe an zehn Stellen gemessen, wie weit die Position in der App von meinem Handy-GPS abweicht, während Fino an der Leine neben mir saß. Auf offenen Wiesen am Hochälpele waren es im Schnitt 6 Meter, im dichten Fichtenwald 18 Meter. Für die Suche nach einem Hund ist das genau genug: Du weißt, in welchem Waldstück er steckt, und das ist der Unterschied zwischen einer Minute und einer halben Stunde.

Frau in gelber Jacke steht auf einem Bergweg und schaut auf ihr Handy, weit oben am Hang läuft ein kleiner schwarz-weißer Hund
Fino ist der kleine Punkt oben am Hang. In der App war er ein großer Punkt.

Im Live-Modus aktualisiert der Tracker die Position alle paar Sekunden. Ohne Live-Modus meldet er sich je nach Bewegung in größeren Abständen, um Akku zu sparen. Auf Touren habe ich den Live-Modus nur eingeschaltet, wenn Fino außer Sicht war. Das reicht, und der Akku dankt es dir.

Die echte Prüfung kam in der dritten Woche, am Karren oberhalb von Dornbirn. Eine Gämse, ein Pfiff zu spät, und Fino war im Latschenfeld verschwunden. Diesmal habe ich nicht gerufen und nicht gerannt. Ich habe den Live-Modus eingeschaltet und gesehen, dass er rund 200 Meter oberhalb im Kreis lief. Nach sieben Minuten stand ich neben ihm. Er hat mich angeschaut, als hätte ich mich verlaufen.

„Sieben Minuten statt 41. Für diese Differenz allein hätte ich den Tracker gekauft.“ Mein Satz an diesem Abend, laut meinem Freund mehrmals wiederholt

Und was passiert, wenn kein Netz da ist? Das war meine größte Sorge, und darauf gibt es eine ehrliche Antwort.

Funklöcher im Tobel: was dann passiert

Die Rappenlochschlucht hinter Dornbirn ist schön, eng und für Handys eine Höhle. Ich habe Fino dort an der langen Leine geführt und gleichzeitig die App beobachtet. Elf Minuten lang kam keine neue Position. Sobald wir aus der Schlucht draußen waren, hat der Tracker den gespeicherten Weg nachgeliefert, und die Linie in der App war vollständig.

Das heißt im Klartext: In einem tiefen Tobel ohne Mobilfunk siehst du nicht live, wo dein Hund gerade ist. Du siehst aber, wo er zuletzt Netz hatte, und das ist meistens nicht weit weg. Im Bregenzerwald hatte der Tracker auf zwölf von vierzehn Touren durchgehend Verbindung, auch dort, wo mein Handy nur einen Balken hatte. LTE-M kommt durch Wände und Wald oft besser als normales Handynetz.

Nahaufnahme vom nassen Hals eines schwarz-weißen Hundes mit einem kleinen schwarzen Tracker am roten Halsband
Nach dem Bad in der Bregenzerach. Der Tracker hat es besser überstanden als das Halsband.

Zur Wasserdichtheit: Fino springt in jeden Bach. In fünf Wochen war der Tracker mindestens zwanzigmal unter Wasser, einmal eine gute Minute lang in einem Gumpen der Bregenzerach. Kein Problem, keine Fehlermeldung. Nach jedem Bad habe ich nur die Klammern kontrolliert, weil nasses Fell den Tracker gern ein Stück verschiebt. Bleibt die Frage, wie lange er das alles mit einer Ladung durchhält.

Akku: zwischen fünf und elf Tagen

Tractive gibt bis zu 14 Tage mit Energiesparzonen an und bis zu 6 Tage ohne. Eine Energiesparzone ist zum Beispiel dein WLAN daheim. Solange der Hund in Reichweite ist, schläft das GPS und der Tracker spart Strom.

  • Normale Woche, viel daheim, zwei Gassirunden in Dornbirn am Tag: 11 Tage pro Ladung.
  • Tourenwoche mit drei langen Wanderungen und je rund 40 Minuten Live-Modus: 5 Tage.
  • Live-Modus kostet bei uns etwa 15 Prozent pro Dreiviertelstunde.

Geladen wird mit einem USB-Kabel mit Klammer, ein Netzteil ist nicht dabei. Eine Ladung von 10 auf 100 Prozent brauchte an meiner Powerbank knapp eineinhalb Stunden. Mein Tipp: Lade immer am Abend vor einer Tour, egal was die Anzeige sagt. Ein leerer Tracker an einem Hund, der gerade abhaut, ist das teuerste Stück Plastik der Welt.

Nachts schläft ein schwarz-weißer Hund vor dem Bett, eine rote Katze auf dem Polster, auf dem Nachtkästchen lädt der kleine Tracker an einer Powerbank
Abends vor jeder Tour: Tracker an die Powerbank. Fino und Pfeffer schlafen schon.

Gesundheitswerte: was eine Tierarztassistentin davon hält

Der DOG 6 misst nicht nur, wo dein Hund ist, sondern auch, wie es ihm geht. Ein Bewegungssensor erkennt Aktivität und Schlaf, und im Ruhezustand schätzt er Herz- und Atemfrequenz aus winzigen Bewegungen. Neu dazugekommen sind Bellen und Kratzen. Laut Tractive sind die Werte nach rund einer Woche verlässlich, weil der Tracker erst lernen muss, was für deinen Hund normal ist.

Ich habe die Atemfrequenz an fünf Abenden selbst gezählt, während Fino tief geschlafen hat: eine Minute lang, mit der Stoppuhr, so wie wir es in der Praxis machen. Meine Werte lagen zwischen 16 und 21 Atemzügen pro Minute, die App zeigte im Schnitt 18. Das passt gut. Die Schlafdaten waren plausibel, inklusive der Nächte, in denen mein Kater Pfeffer um vier Uhr früh auf Fino gesprungen ist.

Der überraschendste Moment kam in Woche vier. Die App meldete, dass Fino deutlich mehr kratzt als sonst. Ich habe nachgeschaut und an den Pfoten und am Bauch rote Stellen gefunden: Grasmilben, typisch für den Spätsommer auf feuchten Wiesen. Gesehen hätte ich es sonst wohl zwei, drei Tage später.

Bitte versteh die Gesundheitswerte richtig: Sie ersetzen keine Untersuchung. Sie zeigen dir Veränderungen, und das ist viel wert, weil Hunde Schmerzen gut verstecken. Wenn die App dir eine Warnung schickt und dein Hund auch sonst anders ist, ruf in der Praxis an. Zeig uns die Kurve, wir schauen sie uns gern an. Bevor du ihn kaufst, gibt es noch ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind.

Die kleinen Ärgernisse

  • Virtueller Zaun: Du kannst Zonen festlegen und bekommst eine Nachricht, wenn der Hund sie verlässt. Bei uns kam die Meldung nach rund 40 Sekunden. Für eine Alm oder einen großen Garten ist das super, für eine Stadtwohnung in Dornbirn zu grob, weil die Zone nicht klein genug wird.
  • Licht und Ton: Der Tracker kann leuchten und piepsen. Das Licht hilft in der Dämmerung, den Ton hört man im Wald nur auf wenige Meter.
  • Halsband: Bei sehr breiten oder gepolsterten Halsbändern sitzen die Klammern streng. Ein glattes Nylonhalsband ist ideal.
  • Benachrichtigungen: Am Anfang meldet die App sehr viel. Nach einer Woche habe ich die Hälfte abgeschaltet.

Der Tracker ersetzt kein Training

Ein Satz, den ich in der Praxis oft sage und hier auch schreiben will: Ein GPS-Tracker findet deinen Hund, er holt ihn nicht zurück. Fino ist mit Tracker genauso schnell hinter einem Reh her wie ohne. Der Unterschied ist nur, wie lange ich danach suche. Deshalb haben wir parallel zum Test weiter am Rückruf gearbeitet, so wie es uns die Hundetrainerin in Lustenau gezeigt hat.

  • Schleppleine im Wald: Zehn Meter, an einem Brustgeschirr, nie am Halsband. So darf Fino schnüffeln und laufen, aber nicht durchstarten.
  • Ein Pfiff, eine Bedeutung: Ein eigener Pfiff nur für „sofort zu mir“, geübt in ruhiger Umgebung, belohnt mit dem besten Leckerli, das es gibt. Bei Fino ist das Käse.
  • Wildreiche Zeiten meiden: In der Dämmerung und im Frühling, wenn Rehe Junge haben, bleibt er bei uns an der Leine.

Der Tracker hat mir dabei sogar geholfen. In der App sehe ich nach jeder Runde, wie weit Fino sich entfernt hat. Seit wir üben, sind seine Ausflüge kürzer geworden, und das ist der schönste Wert in der ganzen App.

Black Friday und Weihnachten: wann es sich lohnt

Tractive macht rund um den Black Friday und vor Weihnachten regelmäßig Aktionen, meistens mit Rabatt auf den Tracker oder auf längere Abos. Der Black Friday selbst ist heuer Freitag, der 27. Wichtig ist, dass du immer Tracker und Abo zusammenrechnest, denn ein billiger Tracker mit teurem Monatsabo ist kein Angebot.

Unsere PreisschwelleTracker plus Premium für zwei Jahre unter 150 € zusammen: zugreifen. Zwischen 150 und 177 € ist es der normale Preis. Den Tracker allein unter 50 € zu bekommen, ist ein guter Deal, wenn du das Abo direkt mit einer Aktion kombinierst.

Als Weihnachtsgeschenk für Hundeleute ist der DOG 6 eine schöne Idee, aber nur mit Abo. Schenk die Laufzeit gleich mit oder sag dazu, was danach kommt. Sonst liegt unter dem Christbaum ein Briefbeschwerer mit Gummiklammern. Wie du allgemein erkennst, ob ein Black-Friday-Preis wirklich einer ist, steht in unserem Black-Friday-Ratgeber.

Für wen er passt

Für dich, wenndein Hund Jagdtrieb hat, schon einmal abgehauen ist, viel frei läuft, du oft in Wald und Bergen unterwegs bist, einen ängstlichen Hund aus dem Tierschutz hast oder Veränderungen bei einem älteren Hund früh erkennen willst.
Eher nicht, wenndein Hund nie von der Leine geht, du kein laufendes Abo willst, dein Hund unter vier Kilo wiegt oder du vor allem einen Zaun für eine kleine Stadtwohnung suchst.

Die Alternativen

  • Tractive DOG 6 XL: Für Hunde ab 20 Kilo, mit bis zu sechs Wochen Akku. Etwas größer und schwerer, für lange Touren und große Hunde die bessere Wahl.
  • Apple AirTag oder ähnliche Anhänger: Billig und ohne Abo, aber ohne Live-Ortung. Sie funktionieren nur, wenn zufällig ein Handy in der Nähe ist. Im Wald am Berg ist das selten der Fall.
  • Funkortungssysteme für Jagdhunde: Funktionieren ohne Mobilfunk und ohne Abo, kosten aber ein Vielfaches und sind für normale Familienhunde zu groß und zu kompliziert.

Wie wir Tierprodukte prüfen, mit eigenen Tieren und echten Messungen, erklären wir auf der Seite So testen wir. Welche Produkte wir gerade testen, findest du bei den laufenden Tests.

Mein Fazit nach fünf Wochen

Der Tractive DOG 6 hat bei mir genau das gemacht, wofür ich ihn wollte: Er hat aus einer Panik eine Suche gemacht. Die Ortung ist schnell und genau, der Tracker ist leicht und robust, und die Gesundheitswerte waren nützlicher, als ich als skeptische Tierarztassistentin erwartet hätte. In tiefen Schluchten ohne Netz ist er blind, das muss man wissen.

Das Abo ist der Haken, an dem sich viele stoßen. Rund sieben Euro im Monat sind Geld. Ich rechne es anders: Das ist weniger als eine Packung Leckerli, und dafür gibt es keine 41 Minuten mehr im Wald.

Fino weiß von alldem nichts. Er weiß nur, dass das schwarze Ding am Halsband bedeutet, dass wir gleich rausgehen. Inzwischen holt er sein Halsband selbst, sobald ich den Tracker vom Ladekabel nehme.

Häufige Fragen zum Tractive DOG 6

Funktioniert der Tractive ohne Abo?

Nein. Ohne Abo zeigt der Tracker keine Position und keine Gesundheitswerte. Das Abo bezahlt die Mobilfunkverbindung. Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es Basic ab 72 Euro im Jahr und Premium ab 84 Euro im Jahr, mit längeren Laufzeiten günstiger.

Geht der Tractive DOG 6 auch in der Schweiz oder in Deutschland?

Mit dem Premium-Abo ja, es funktioniert in allen Ländern mit Partnernetz. Das Basic-Abo gilt nur im eigenen Land. Wer in Grenznähe wohnt oder im Urlaub mit dem Hund ins Ausland fährt, braucht Premium.

Wie lange hält der Akku des DOG 6?

Tractive gibt bis zu 14 Tage mit Energiesparzonen an. In unserem Test waren es 11 Tage in einer normalen Woche und 5 Tage in einer Tourenwoche mit viel Live-Modus.

Für welche Hunde ist der DOG 6 geeignet?

Für Hunde ab vier Kilo. Der Tracker wiegt 39 Gramm und sitzt direkt am Halsband. Für Hunde ab 20 Kilo gibt es den DOG 6 XL mit längerem Akku.