iPhone 18 Pro im Test: vier Wochen zwischen Nordkette, Büro und Funkloch
Gekauft am ersten Verkaufstag in Innsbruck, seitdem jeden Tag dabei: im Büro, auf der Nordkette bei minus drei Grad und im Funkloch hinter der Hütte. Was das neue Pro wirklich besser kann.
6:50 Uhr am Hafelekar, minus drei Grad, Wind von Norden. Unten im Inntal liegt noch der Nebel wie Watte, oben färbt die Sonne gerade die Kalkspitzen orange. Ich ziehe den rechten Handschuh mit den Zähnen aus, weil der Touchscreen mit dem Loch an der Fingerkuppe eh nur jedes zweite Mal reagiert, und denke dasselbe wie bei jedem alten Handy hier heroben: Hoffentlich geht er jetzt nicht aus.
Er ist nicht ausgegangen. Das war der erste Moment, in dem mir das iPhone 18 Pro wirklich gefallen hat. Gekauft habe ich es am 18. September, dem ersten Verkaufstag, in Burgunder mit 256 GB. Seitdem war es vier Wochen lang mein einziges Handy: im Büro an der Fachhochschule, auf sechs Touren im Karwendel und an einem Nachmittag im Halltal, wo es seit Jahren keinen einzigen Balken Empfang gibt.
Hier steht, was ich gemessen habe, was mich überrascht hat und für wen sich 1.449 Euro wirklich auszahlen.
- Echte Unschärfe mit der variablen Blende, ganz ohne Porträtmodus
- Hält auch bei Minusgraden einen langen Tourentag
- 8-fach-Zoom holt Gämsen und Gipfelkreuze sauber heran
- Satelliten-Notruf funktioniert dort, wo kein Netz mehr ist
- 150 Euro teurer als das 17 Pro zum Start
- Display mit dünnen Handschuhen weiter launisch
- Außen fast nicht vom Vorgänger zu unterscheiden
- Wer ein 17 Pro hat, bekommt wenig Neues
Kurz gesagt: Wer ein iPhone 15 Pro oder älter hat und viel draußen fotografiert, bekommt einen spürbaren Sprung bei Kamera und Akku. Wer vom 16 Pro oder 17 Pro kommt, wartet besser auf einen niedrigeren Preis.
Mein Ausgangspunkt: ein müdes 15 Pro
Ich arbeite als IT-Techniker an einer Tiroler Fachhochschule. Unter der Woche repariere ich Laptops von Studierenden, die Kaffee in die Tastatur geleert haben, am Wochenende bin ich fast immer am Berg. Mein Handy muss also beides können: zehn Stunden Teams, Mails und Ticketsystem, und dann am Samstag eine Tour mit Karte, Fotos und der Gewissheit, dass ich im Notfall jemanden erreiche.
Mein altes iPhone 15 Pro hatte nach drei Jahren noch 84 Prozent Akkugesundheit. Im Sommer reicht das irgendwie. Im Herbst, wenn es oben frisch wird, war es regelmäßig um drei am Nachmittag bei 15 Prozent, und ich habe angefangen, Fotos zu rationieren. Wer am Berg unterwegs ist, kennt das Gefühl: Du stehst vor dem schönsten Licht des Tages und überlegst, ob du dir das Foto leisten kannst.
Genau deshalb habe ich beim Test zuerst auf den Akku geschaut und erst dann auf die Kamera, über die alle reden.
Akku bei Minusgraden: der wichtigste Test für Tirol
Apple gibt für das iPhone einen Betriebsbereich von 0 bis 35 Grad an. Alles darunter ist offiziell nicht vorgesehen, im Tiroler Herbst aber ganz normal. Lithium-Ionen-Akkus liefern in der Kälte weniger Spannung, das Handy zeigt dann plötzlich weniger Prozent an oder schaltet sich bei einem Spannungsabfall ab, obwohl noch Ladung da wäre.
Ich habe deshalb an drei kalten Morgen dasselbe gemacht: Um 6 Uhr mit 100 Prozent von daheim weg, mit der ersten Gondel über Hungerburg und Seegrube aufs Hafelekar, dort 40 Minuten fotografieren, Navigation in der Outdoor-App an, Bildschirm auf automatischer Helligkeit. Das 15 Pro lief parallel in der anderen Jackentasche mit.
| Messung | iPhone 18 Pro | iPhone 15 Pro (3 Jahre alt) |
|---|---|---|
| 40 Min. am Grat, Außentasche, minus 3 °C | minus 9 % | minus 17 % |
| 40 Min. am Grat, Innentasche am Körper | minus 4 % | minus 8 % |
| Ganzer Tourentag, 7 Std., rund 180 Fotos | 31 % übrig um 17 Uhr | 6 % übrig um 15:20 Uhr, dann aus |
| Unerwartetes Abschalten in der Kälte | keines in 4 Wochen | 2-mal, beide Male bei über 20 % |
Der Vergleich ist nicht ganz fair, mein altes Handy hat drei Winter hinter sich. Aber genau darum geht es ja: So sieht der Unterschied aus, wenn du heuer umsteigst. Das 18 Pro hat einen größeren Akku und einen sparsameren Chip, und beides merkst du vor allem dann, wenn es ungemütlich wird.
Was mich weiter nervt: Mit dünnen Laufhandschuhen reagiert das Display nur unzuverlässig, mit dicken gar nicht. Das ist bei jedem Smartphone so, aber bei einem Gerät um 1.449 Euro hätte ich mir zumindest einen Handschuhmodus gewünscht. Ich habe mir die Kamera deshalb auf die Kamerasteuerung an der Seite gelegt. Die drückst du auch mit Fäustlingen, und damit kommen wir zum eigentlichen Star.
Kamera am Berg: was die variable Blende wirklich ändert
Die große Neuerung ist die Hauptkamera mit variabler Blende. Apple gibt vier Stufen an: f/1.48, f/1.8, f/2.8 und f/4.0. Bisher war die Blende im iPhone fix, und jede schöne Hintergrundunschärfe kam aus der Software. Jetzt öffnet und schließt sich eine echte Mechanik im Objektiv.
Für Landschaften ist das fast egal, dort ist sowieso alles weit weg und scharf. Spannend wird es bei allem dazwischen. Ein Edelweiß am Wegrand vor einem verschwommenen Tal, die beschlagene Bierflasche auf dem Hüttentisch, die Hand meines Spezls Hannes am Fixseil. Mit offener Blende verläuft die Unschärfe weich und natürlich, und es gibt keine ausgefransten Ränder an Haaren oder Grashalmen mehr, wie sie der Porträtmodus gern produziert.

Umgekehrt hilft die kleine Blende bei Gruppenfotos. Beim Abschluss unserer Tour auf der Pfeishütte saßen wir zu siebt an einem langen Tisch. Bei f/4.0 war die ganze Runde scharf, von Hannes vorne bis zur Hüttenwirtin, die sich hinten ins Bild gedrängt hat. Mit dem alten Handy war bei solchen Fotos immer nur die mittlere Reihe scharf.
Das Tele mit 4-fach-Vergrößerung kenne ich vom Vorgänger, neu ist, wie gut der 8-fach-Ausschnitt mit 200 Millimetern geworden ist. Auf der Seegrube habe ich eine Gruppe Gämsen am Gegenhang fotografiert, vielleicht 300 Meter entfernt. Bei 8-fach sind Hörner und Fell klar zu erkennen. Beim 40-fachen Digitalzoom wird es dann zum Aquarell, aber das war bei keinem Handy anders.
„Seit wann kannst du fotografieren?“ Meine Mutter in Absam, nachdem ich ihr das Gämsenfoto in die Familiengruppe geschickt hatte
Dazu kommen Profi-Regler direkt in der Kamera-App: Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und ein Histogramm. Wer aber schon einmal eine Kamera mit Einstellrad gehabt hat, wird die Möglichkeit mögen, bei einem Wasserfall bewusst eine längere Zeit zu wählen. Und für die richtig schwierigen Fotos bin ich in der Nacht noch einmal hinauf.
Innsbruck bei Nacht: der Test ohne Stativ
An einem klaren Abend Anfang Oktober sind Hannes und ich zur Hungerburg gefahren. Hannes ist 52, fotografiert seit dreißig Jahren mit einer echten Kamera und hält Handyfotos grundsätzlich für Notizen. Er hat das 18 Pro mit beiden Ellbogen auf den Zaun gestützt und eine Nachtaufnahme der Stadt gemacht, die Belichtung lief knapp drei Sekunden.

Das Ergebnis: Die Lichter der Stadt bleiben punktförmig, die Maria-Theresien-Straße ist als helles Band zu erkennen, und die Berge dahinter haben noch Zeichnung, statt im Schwarz zu versinken. Hannes hat das Foto dreimal vergrößert, dann das Handy zurückgegeben und gesagt, er müsse sich das mit den Notizen noch einmal überlegen.
Schwächer war das Tele bei Nacht. Die 4-fach-Kamera hat eine kleinere Öffnung, und bei der beleuchteten Hofkirche wurde es deutlich weicher. Für Nachtaufnahmen bleibe beim Hauptobjektiv und geh lieber zwei Schritte näher hin. Und wenn du dabei irgendwo landest, wo kein Netz mehr ist, kommt die nächste Funktion ins Spiel.
Im Funkloch: der Notruf über Satellit
Hinter der Pfeishütte, Richtung Halltal, gibt es eine Strecke, auf der weder A1 noch Magenta noch Drei ein Signal haben. Jeder, der dort einmal umgeknöchelt ist, weiß, wie still es dann wird. Das iPhone 18 Pro kann in solchen Lagen einen Notruf über Satellit absetzen und über „Wo ist?“ deinen Standort teilen. In Österreich ist die Funktion verfügbar.
Einen echten Notruf habe ich natürlich nicht ausgelöst. Apple hat in den Einstellungen eine Demo, die den Ablauf genau so durchspielt, inklusive Suche nach dem Satelliten. Ich habe sie an drei Stellen ausprobiert:
- Freier Hang, klarer Himmel: Verbindung nach 21 Sekunden, das Handy zeigt dir mit einem Pfeil, wohin du es halten musst.
- Lichter Wald: nach 1 Minute 40 Sekunden, ich musste zweimal ein paar Meter weitergehen.
- Enge Rinne mit hohen Felswänden: keine Verbindung. Erst 60 Meter weiter oben hat es geklappt.
Das ist kein Ersatz für einen Tourenplan, eine Nachricht an daheim und einen Erste-Hilfe-Beutel. Aber es ist ein echtes Sicherheitsnetz, das mein altes Handy nicht hatte, und es kostet nichts extra. Wichtig: Lies dir die Demo vor der Tour einmal durch. Im Ernstfall willst du nicht im Menü suchen. Nach vier Wochen am Berg wollte ich dann wissen, wie es sich im ganz normalen Alltag schlägt.
Im Büro und daheim: das unspektakuläre Gute
Unter der Woche ist das 18 Pro vor allem ein sehr schnelles, sehr ruhiges Arbeitsgerät. Der A20 Pro Chip ist der erste von Apple in 2-Nanometer-Fertigung. Im Alltag merkst du das kaum am Tempo, Apps waren schon vorher schnell. Du merkst es an der Wärme: Bei einer Stunde Videocall mit Kamera blieb die Rückseite angenehm, beim 15 Pro wurde sie an derselben Stelle heiß.

Ein typischer Bürotag sieht bei mir so aus: um 7 vom Ladegerät, Teams, Mails, Ticketsystem, 25 Minuten Podcast auf dem Rad, mittags Musik, abends Nachrichten und ein bisschen YouTube auf der Couch. Um 22 Uhr hatte das 18 Pro im Schnitt aus fünf Tagen noch 46 Prozent. Ich habe in vier Wochen nur zweimal tagsüber nachgeladen, beide Male nach Touren.
Geladen wird schneller als bisher. Mit einem Netzteil ab 60 Watt verspricht Apple 50 Prozent in rund 15 Minuten, mit meinem 65-Watt-Laptopnetzteil waren es 17 Minuten. Mit dem alten 20-Watt-Würfel aus der Lade dauert es fast doppelt so lang.
Und das Äußere? Gleiches Aluminiumgehäuse, gleiche Form, meine Hüllen vom Vorgänger passen nicht, weil ich ja vom 15 Pro komme, die vom 17 Pro schon. Meine Kollegin Selin hat das Handy zwei Tage lang auf meinem Schreibtisch liegen sehen, ohne zu merken, dass es neu ist. Sie hat es erst an der Farbe erkannt. Das ist kein Kritikpunkt, nur ein Hinweis: Wer mit dem neuen iPhone im Kaffeehaus Eindruck schinden will, wird enttäuscht.
Pro oder Pro Max für Leute, die viel draußen sind?
Beide Modelle haben dieselbe Kamera, denselben Chip und dieselben Farben. Das kleinere misst 6,3 Zoll bei 211 Gramm, das Pro Max 6,9 Zoll bei 249 Gramm und hat den deutlich größeren Akku. Apple gibt bis zu 34 Stunden Videowiedergabe für das Pro und bis zu 43 für das Pro Max an.
- Das Pro passt zu dir, wenn du dein Handy in der Hosentasche oder im Brustfach trägst und mit einer Hand am Fixseil bedienen willst. Für Tagestouren reicht der Akku locker.
- Das Pro Max passt zu dir, wenn du Mehrtagestouren mit Hüttenübernachtung machst, viel filmst oder unterwegs selten an eine Steckdose kommst.
Ich bin beim Pro geblieben, weil es in das Brustfach meiner Softshelljacke passt und das Max nicht. So banal sind Kaufentscheidungen manchmal. Bleibt das Thema, bei dem es weniger banal wird: der Preis.
Was das iPhone 18 Pro in Österreich kostet
| Speicher | iPhone 18 Pro | iPhone 18 Pro Max |
|---|---|---|
| 256 GB | 1.449 € | 1.599 € |
| 512 GB | 1.699 € | 1.849 € |
| 1 TB | 2.199 € | 2.349 € |
| 2 TB | 2.949 € | 3.099 € |
So stehen die Preise zum Zeitpunkt des Schreibens im österreichischen Apple Store. Im Handel, also bei MediaMarkt, Hartlauer oder Amazon.de, liegt das 256-GB-Modell je nach Farbe bei rund 1.430 bis 1.449 Euro. Große Rabatte gibt es in den ersten Monaten nach dem Start erfahrungsgemäß nicht.
Bei A1, Magenta und Drei bekommst du das 18 Pro mit Vertrag, oft mit einer Einmalzahlung von ein paar hundert Euro. Mein Rat aus dem Freundeskreis, in dem ich regelmäßig solche Rechnungen mache: Rechne immer die Gesamtkosten über 24 Monate aus, also Einmalzahlung plus Grundgebühr mal 24, und vergleich das mit dem Handy im Handel plus einem günstigen SIM-only-Tarif. In vier von fünf Fällen, die ich mir angeschaut habe, war die zweite Variante billiger.
Zum Speicher: Nach vier Wochen bin ich bei 74 GB, davon 51 GB Fotos und Videos. 256 GB reichen für die meisten. Wer viel in 4K oder ProRAW aufnimmt, sollte an 512 GB denken oder einen Cloudspeicher einplanen.
Black Friday und Weihnachten: ab wann zugreifen?
Neue iPhones werden am Black Friday selten richtig billig, das ist auch heuer zu erwarten. Was es gibt: Händler, die ein paar Prozent nachlassen, Gutscheine in Höhe von 50 bis 100 Euro, Bundles mit Hülle oder Kopfhörern und Vertragsaktionen bei den Netzbetreibern. Der Black Friday fällt heuer auf den 27. November, Cyber Monday ist der 30. November.
Wie du erkennst, ob ein „Rabatt“ wirklich einer ist, hat mein Kollege Christoph in unserem Black-Friday-Ratgeber für Österreich genau aufgeschrieben, mit Preisverlauf, 30-Tage-Regel und den Tricks mit der UVP.
Als Weihnachtsgeschenk funktioniert das iPhone gut, wenn du dir bei der Farbe sicher bist. Online gekaufte Geräte kannst du 14 Tage lang zurückgeben, im Geschäft gilt das nicht automatisch. Frag bei Hartlauer oder MediaMarkt vor Ort nach dem Umtausch nach Weihnachten, bevor du zahlst, und heb die Rechnung auf.
Für wen sich das iPhone 18 Pro lohnt
Die Alternativen, die ich mir angeschaut habe
iPhone 17 Pro: Im Handel inzwischen ab rund 1.199 Euro. Keine variable Blende, etwas kleinerer Akku, sonst sehr nah dran. Für viele die klügere Wahl, gerade wenn Fotos eher Erinnerungen als Hobby sind.
iPhone 17: Ab knapp 990 Euro. Kein Tele mit langer Brennweite, aber ein sehr guter Akku und dieselbe Bedienung. Wer selten zoomt, verzichtet auf wenig.
Wenn du schon beim Aufrüsten bist und viel mit Zug oder Flieger unterwegs bist: Christoph hat die Sony WH-1000XM6 zwei Monate im Railjet getestet. Wie wir Smartphones messen und warum wir jedes Gerät selbst kaufen, steht auf unserer Seite So testen wir. Was gerade bei uns auf dem Tisch liegt, findest du bei den laufenden Tests.
Mein Fazit nach vier Wochen
Das iPhone 18 Pro ist kein Handy, das du auf den ersten Blick als neu erkennst. Es ist ein Handy, das du nach dem dritten kalten Morgen am Berg nicht mehr hergeben willst. Der Akku hält dort, wo mein altes aufgegeben hat, die Kamera macht Fotos, die ich früher nur mit einer echten Kamera hinbekommen habe, und im Funkloch gibt es endlich einen Plan B.
Der Preis bleibt hoch, und für Besitzer eines 17 Pro ist der Sprung zu klein. Für alle mit einem drei oder vier Jahre alten iPhone ist es das erste Upgrade seit Langem, das sich im Alltag wirklich anders anfühlt.
Hannes hat übrigens nach unserem Abend auf der Hungerburg gefragt, ob er das Gämsenfoto als Hintergrund haben darf. Auf seiner echten Kamera.
Häufige Fragen zum iPhone 18 Pro
Hält der Akku des iPhone 18 Pro Kälte aus?
Besser als ältere Modelle, aber auch das 18 Pro verliert in der Kälte schneller Ladung. In unserem Test bei minus 3 Grad waren es 9 Prozent in 40 Minuten in der Außentasche und nur 4 Prozent in der Innentasche. Abgeschaltet hat es sich in vier Wochen nie.
Wie viel zahlt man in Österreich für das iPhone 18 Pro?
Bei Apple 1.449 Euro mit 256 GB, das Pro Max 1.599 Euro. Im Handel liegt das Pro zum Zeitpunkt des Schreibens bei rund 1.430 bis 1.449 Euro. Größere Speicher kosten bis zu 2.949 Euro beim Pro und 3.099 Euro beim Pro Max.
Funktioniert der Notruf über Satellit in Österreich?
Ja, die Funktion ist in Österreich verfügbar. Du brauchst freie Sicht zum Himmel. In engen Rinnen oder dichtem Wald kann die Verbindung länger dauern oder gar nicht klappen. Probier vorher die Demo in den Einstellungen aus.
Lohnt sich der Umstieg vom iPhone 15 Pro?
Ja, wenn dir Akku und Kamera wichtig sind. In unserem Test hielt das 18 Pro einen ganzen Tourentag mit 31 Prozent Rest, das drei Jahre alte 15 Pro war am Nachmittag leer. Vom 17 Pro aus lohnt sich der Wechsel für die meisten nicht.
