Laurastar Lift im Test: Lohnt sich die Schweizer Dampfstation für 449 Franken?

Elsbeth bügelt seit 41 Jahren jeden Dienstag. Sechs Wochen lang musste sie ihr Bügelbrett mit der Laurastar Lift und mit mir teilen. Was die Dampfstation wirklich kann.

Urs bügelt ein weisses Hemd im Wohnzimmer einer Burgdorfer Wohnung, die rote Laurastar Lift steht auf einem Hocker neben dem Bügelbrett, Elsbeth schaut vom Sofa aus zu

Elsbeth bügelt seit 41 Jahren am Dienstag. Um zwei Uhr nachmittags stellt sie das Brett im Wohnzimmer auf, vor die Glasfront des Balkons, schaltet das Radio ein und arbeitet sich durch den Korb. Ich habe in dieser Zeit gelernt, dass man dienstags zwischen zwei und vier nicht fragt, wo die Schere ist.

Als ich ihr sagte, dass ich eine Dampfstation testen möchte, schaute sie mich lange an. «Du hesch no nie es Hemmli bügle», sagte sie dann. Sie hatte recht.

In dreissig Jahren als Hauswart habe ich Treppenhäuser, Tiefgaragen und Waschküchen sauber gehalten, aber ein Hemd hat meine Frau immer schneller gemacht als ich. Also haben wir uns die Arbeit geteilt. Sie bügelt, ich stoppe die Zeit und schreibe auf.

Die Laurastar Lift kommt aus Châtel-Saint-Denis im Kanton Freiburg und kostet im Shop des Herstellers 449 Franken. Das ist viel Geld für etwas, das die meisten Leute nicht gern tun.

Sechs Wochen lang, vom 14. Juli bis zum 25. August, lief sie bei uns an 21 Nachmittagen. Am Ende standen 187 Wäschestücke auf meiner Liste. Getestet wurde nie am Sonntag, das ist Elsbeths Regel, und die gilt auch für Laurastar.

Unser Urteil6 Wochen, 187 Stücke

Laurastar Lift Original Red

Kompakte Dampfstation mit 3,5 bar, leichtem Bügeleisen und Tank, den du während der Arbeit nachfüllst. Spart pro Hemd gut zwei Minuten und glättet Vorhänge am Haken. Keine Temperaturwahl, und der Preis im Laden ist hoch.

8,4
Spürbar schneller, besonders bei Hemden und LeinenPreis beim Schreiben: rund CHF 308 bis 449, je nach Farbe und Händler
Bügelergebnis9,0
Tempo8,8
Handhabung8,4
Pflege und Kalk8,0
Preis/Leistung7,2
Das hat uns gefallen
  • Pro Herrenhemd im Schnitt 2 Minuten 15 schneller als mit dem alten Bügeleisen
  • Bügeleisen wiegt nur ein Kilo, Elsbeths Handgelenk hat es gemerkt
  • Tank lässt sich während der Arbeit abnehmen und nachfüllen
  • Vorhänge und Kittel am Bügel glätten, ohne sie abzuhängen
  • Nach drei Minuten bereit, 28 auf 28 Zentimeter Stellfläche
Das könnte besser sein
  • Keine Temperaturwahl, bei Kunstfasern brauchst du die Schutzsohle
  • Tank mit 1,1 Liter reicht knapp eine Stunde
  • Dampfschlauch von 1,95 m, die Station muss nah am Brett stehen
  • Listenpreis von 449 Franken deutlich über dem Strassenpreis

Unser Fazit: Für alle, die jede Woche Hemden, Blusen und Bettwäsche bügeln, ist die Lift eine echte Erleichterung. Wer zweimal im Monat eine Bluse glättet, braucht keine Dampfstation für diesen Preis.

Was die Lift ist, und was sie nicht ist

Die Lift ist eine Dampfbügelstation. Unten sitzt ein kleiner Boiler, der Wasser unter Druck zu Dampf macht, oben steckt das Bügeleisen in einer Halterung. Beides verbindet ein geflochtener Schlauch.

Anders als bei einem normalen Dampfbügeleisen kommt der Dampf nicht aus einem kleinen Tank im Griff, sondern mit konstant 3,5 bar aus der Station. Laurastar nennt ihn «Dry Microfine Steam», kurz DMS, also feiner, trockener Dampf.

Die Station ist 45 Zentimeter hoch und steht auf 28 auf 28 Zentimetern. Sie wiegt 5,3 Kilo und hat oben einen Tragegriff. Davon kommt der Name: Du nimmst sie wie eine Tasche und stellst sie dorthin, wo du bügelst.

Das Bügeleisen selbst wiegt ein Kilo, die Sohle ist aus gebürstetem Aluminium. Im Karton liegen eine Schutzsohle für empfindliche Stoffe, eine hitzebeständige Matte und eine Kartusche gegen Kalk.

Was sie nicht ist: ein Bügelsystem mit eigenem Brett. Das Brett brauchst du selbst, und das Bügeleisen hat keinen Temperaturregler.

Laurastar arbeitet mit einer einzigen Temperatur für alle Stoffe und setzt auf den Dampf. Ob das in der Praxis reicht, war Elsbeths erste Frage. Die Antwort kam in der zweiten Woche.

Gekauft haben wir die rote Lift im Juli bei einem Schweizer Onlinehändler für 359 Franken. Im Shop von Laurastar kostet sie in Rot oder Weiss 449 Franken, im Preisvergleich lag die weisse beim Schreiben ab rund 308, die rote ab rund 347 Franken.

Drei Minuten warten, dann geht es los

Einschalten, warten, bis das Licht für bereiten Dampf leuchtet. Bei uns dauerte das im Schnitt 3 Minuten 10 Sekunden, gemessen an acht Nachmittagen. In dieser Zeit legt Elsbeth das erste Hemd aufs Brett und sortiert den Korb. Das alte Bügeleisen war nach gut einer Minute warm, aber der Dampf reichte nie für ein ganzes Hemd ohne Pause.

Wasser kommt in einen durchsichtigen Tank auf der Rückseite, den du abnimmst und am Lavabo füllst. In der Station sitzt die Kalkschutzkartusche. Unser Burgdorfer Leitungswasser zeigte auf dem Teststreifen die dritte von vier Stufen, also ziemlich hart.

Wie lange eine Kartusche hält, hängt von der Wasserhärte ab. Bei uns war die erste nach sechs Wochen noch nicht am Ende, ein Dreierpack kostet im Handel rund 40 bis 45 Franken.

Eine Männerhand mit Pflaster füllt den durchsichtigen Wassertank der roten Laurastar Lift aus einer kleinen Giesskanne nach, die Station steht auf beigen Bodenplatten neben den Beinen eines Bügelbretts
Tank ab, auffüllen, wieder drauf. Die Station darf dabei eingeschaltet bleiben.

Der Tank fasst 1,1 Liter und hielt bei ununterbrochenem Bügeln im Schnitt 58 Minuten. Das ist knapp, aber weniger schlimm, als es klingt. Du kannst ihn während der Arbeit abnehmen und nachfüllen, die Station pumpt einfach weiter. Nach einer Stunde am Brett ist eine Pause für den Rücken ohnehin nicht verkehrt.

Hemden: die Stoppuhr lügt nicht

Mein Messprotokoll war einfach. Ein Herrenhemd aus Baumwolle, frisch aus der Maschine und leicht feucht, vom ersten Kragenstrich bis zum Bügel. Elsbeth hat in der ersten Woche sieben Hemden mit ihrem alten Dampfbügeleisen gemacht, im Schnitt 7 Minuten 5 Sekunden pro Stück. Mit der Lift waren es in den folgenden Wochen über 14 Hemden gemessen im Schnitt 4 Minuten 50 Sekunden.

Bei neun Hemden pro Woche, meine karierten und Elsbeths Blusen zusammengezählt, macht das gut zwanzig Minuten pro Dienstag. Aufs Jahr gerechnet sind das rund 17 Stunden. Elsbeth sagt, das sei die ehrlichste Zahl in diesem ganzen Test. Sie verbringt diese Zeit jetzt im Garten.

Woran liegt es? Der Dampf geht durch den Stoff, statt nur die Oberfläche zu befeuchten. Die Kragen und Manschetten, bei denen Elsbeth früher zweimal nachfahren musste, lagen nach dem ersten Zug.

Bei Leintüchern aus Baumwolle war der Unterschied noch deutlicher, weil der Dampf durch zwei Lagen auf einmal geht. Ein Leintuch für das Doppelbett dauerte 6 statt 11 Minuten.

«Es isch nid schlächt. Aber säg em Laurastar, dass es de Chorb nid sälber macht.» Elsbeth, nach dem dritten Dienstag

Und ich? Ich habe in sechs Wochen auch gelernt, ein Hemd zu bügeln. Mein erstes dauerte 11 Minuten 20 und sah danach aus, als hätte ich es mit der Faust geglättet. Das letzte schaffte ich in 7 Minuten 40. Elsbeth hat es noch einmal nachgebügelt, aber nur den Kragen.

Keine Temperaturwahl: wo das stört

Jetzt zur Frage aus der zweiten Woche. Die Lift hat keine Einstellung für Seide, Wolle oder Baumwolle. Die Sohle hat immer dieselbe Temperatur, und Laurastar sagt, der Dampf schone die Fasern.

Bei Baumwolle, Leinen, Mischgewebe und Wolle hat das bei uns gestimmt. Elsbeths Wollpullover sahen nach dem Dampfen am Bügel besser aus als nach dem Bügeln auf dem Brett.

Bei einer schwarzen Bluse aus Polyester sah es anders aus. Ohne Schutzsohle bekam der Stoff an der Knopfleiste einen leichten Glanz. Nicht verbrannt, aber sichtbar.

Mit der aufgesteckten Schutzsohle aus Kunststoff passierte das nicht mehr. Seither gilt bei uns: Alles, was nicht Baumwolle, Leinen oder Wolle ist, kommt nur mit Schutzsohle unters Eisen.

Elsbeths Trachtenbluse für das Jodlerchörli war die Prüfung, vor der ich am meisten Angst hatte. Weisse Baumwolle, Puffärmel, feine Stickerei. Sie hat sie mit der Schutzsohle gemacht, die Ärmel mit Dampf von innen aufgeplustert, und am Samstag danach hat eine Kollegin aus dem Chörli gefragt, ob sie die Bluse in die Reinigung gebracht habe.

Die Hände einer Frau um die sechzig mit Ehering bügeln eine weisse Trachtenbluse mit Puffärmeln mit dem roten Laurastar-Bügeleisen, auf das eine schwarze Schutzsohle gesteckt ist, daneben liegt eine Küchenuhr auf dem Bügelbrett
Die Trachtenbluse fürs Chörli. Mit Schutzsohle, und mit sehr viel Geduld.

Senkrecht dampfen: der Hauswart ist überzeugt

Das hat mich als ehemaligen Hauswart am meisten gefreut. Du kannst das Bügeleisen senkrecht halten und Kleider oder Vorhänge am Haken glätten. Unsere Vorhänge an der verglasten Balkonfront sind 2,40 Meter lang.

Früher hat Elsbeth sie zweimal im Jahr abgehängt, gewaschen, gebügelt und mit mir auf der Leiter wieder aufgehängt. Jetzt hängen sie nach dem Waschen noch leicht feucht auf, und ich fahre mit dem Dampf von oben nach unten. Sechs Bahnen in 22 Minuten.

Mein Sonntagskittel, den ich an einem Dienstag gedämpft habe, damit die Regel hält, war nach drei Minuten am Bügel wieder vorzeigbar. Laurastar wirbt damit, dass der Dampf Bakterien, Viren und Milben in Textilien abtötet, geprüft von unabhängigen Labors. Wir haben keine Keime gezählt und können das weder bestätigen noch widerlegen. Gerochen hat der Kittel danach jedenfalls frischer.

Urs hält das rote Laurastar-Bügeleisen senkrecht an einen langen hellen Vorhang vor einer verglasten Balkonfront, Dampf steigt auf, die rote Station steht am Boden, der schwarze Schlauch hängt durch
2,40 Meter Vorhang, ohne Leiter. Das hätte ich in der Überbauung gern früher gehabt.

Ein Punkt stört dabei: Der Dampfschlauch ist 1,95 Meter lang. Für die obere Hälfte der Vorhänge musste ich die Station auf einen Hocker stellen. Das geht, aber sie ist 5,3 Kilo schwer und darf nicht kippen. Wer hohe Vorhänge hat, stellt sie besser auf einen stabilen Stuhl ohne Rollen.

Lautstärke, Strom und was sonst auffällt

Beim Bügeln ist die Lift ruhig. Laut wird sie nur beim Aufheizen und wenn die Pumpe Wasser in den Boiler nachdrückt, dann brummt es ein paar Sekunden. Mein Schallpegelmesser zeigte dabei auf einem Meter 58 dB, das ist leiser als das Radio, das Elsbeth nebenher laufen lässt. Das Klacken, wenn das Eisen in die Halterung fällt, hat sie nach einer Woche nicht mehr gehört.

Die Station hat 2'200 Watt, aber sie heizt nicht die ganze Zeit mit voller Kraft. Eine Bügelsession von anderthalb Stunden brauchte laut Messgerät 0,9 Kilowattstunden. Bei unserem Tarif sind das knapp 30 Rappen pro Dienstag. Das alte Bügeleisen lag bei 0,6 Kilowattstunden, war aber auch eine halbe Stunde länger in Betrieb.

WasLaurastar Lift, bei uns gemessen
Aufheizen bis Dampf bereit3 Minuten 10 Sekunden
Herrenhemd Baumwolle, Elsbeth4 Min. 50 s, vorher 7 Min. 5 s
Leintuch Doppelbett6 Minuten, vorher 11 Minuten
Tank 1,1 Liter reicht für58 Minuten Dauerbügeln
Strom pro Session von 90 Minuten0,9 kWh, knapp 30 Rappen
Lautstärke beim Nachpumpen, 1 m58 dB
Herstellerangaben3,5 bar, 2200 W, Eisen 1 kg, Station 5,3 kg, 45 × 28 × 28 cm

Alle 187 Stücke nach Art: 46 Hemden und Blusen, 41 Leintücher und Kissenanzüge, 29 T-Shirts, 23 Tischtücher und Servietten, 16 Hosen, 6 Vorhangbahnen, 4 Kittel und 22 Stücke vom Rest, von der Schürze bis zum Stofftaschentuch. Wie wir solche Protokolle führen, erklären wir unter So testen wir.

Black Friday, Weihnachten und der faire Preis

Der Listenpreis von 449 Franken ist bei der Lift eher eine Orientierung. Die weisse Version lag beim Schreiben im Preisvergleich ab rund 308 Franken, die rote ab rund 347. Belastbare Zahlen zum Black-Friday-Preis vom letzten Jahr haben wir nicht gefunden, deshalb verspreche ich dir keinen Rabatt, den ich nicht belegen kann. Laurastar selbst arbeitet gern mit Paketen: Beim Schreiben gab es im Shop die Lift mit Bügelbrett und drei Kartuschen für 448.95 statt 567.95 Franken.

Meine Schwellen: Die weisse Lift unter 320 Franken, die rote unter 350 ist ein guter Preis. Wenn du die Lift Plus in Schwarz für rund 360 Franken findest, lohnt sich ein zweiter Blick. Sie hat zusätzlich eine Sohle, die Falten beim Zurückziehen vermeidet, und einen Dampfstoss für hartnäckige Stellen.

Als Geschenk ist eine Dampfstation heikel. Wer einem Menschen, der ungern bügelt, zu Weihnachten ein Bügeleisen schenkt, sollte die Reaktion vorher mit jemandem besprechen.

Elsbeth meint trocken, sie hätte sich die Lift selber gewünscht, aber nur, weil sie sie ausprobieren konnte. Für jemanden, der jede Woche bügelt und den Wunsch selbst ausgesprochen hat, ist sie ein gutes Geschenk. Leg einen Dreierpack Kartuschen dazu.

Was nach dem Kauf giltZurückschicken darfst du hierzulande nur, wenn der Händler es erlaubt, ein gesetzliches Widerrufsrecht für Onlinebestellungen fehlt. Laurastar gibt im eigenen Shop eine Geld-zurück-Garantie von 100 Tagen, wenn du nicht zufrieden bist. Bei anderen Händlern sind 30 Tage mit Originalverpackung üblich, oft mit Abzug für benutzte Ware. Die Garantie beträgt zwei Jahre, und Laurastar verspricht einen Reparaturservice über zehn Jahre. Wer über Weihnachten schenkt: Die Frist läuft ab Kaufdatum, nicht ab dem Auspacken.

Für wen sie sich lohnt und für wen nicht

Kauf sie, wenndu jede Woche einen Korb bügelst, viele Hemden oder Bettwäsche hast, Vorhänge und Kittel gern am Haken glättest und wenig Platz für ein grosses System hast.
Lass sie im Laden, wenndu nur ab und zu eine Bluse glättest, viel Kunstfaser trägst und eine Temperaturwahl willst oder das Budget unter 250 Franken liegt.

Die Alternativen

  • Laurastar Lift Plus (ab ca. 360 Franken in Schwarz): Gleiche Station, dazu die 3D-Sohle und ein Dampfstoss. Wenn der Preis nah an der Lift liegt, die bessere Wahl.
  • Laurastar Lift Xtra (ab ca. 440 Franken): Das Spitzenmodell der Reihe in mattem Titan oder Aluminium. Für Vielbügler, die jeden Komfort wollen.
  • Philips PerfectCare 7000 (ab ca. 200 Franken): Grösserer Tank, kein Einstellen der Temperatur nötig, günstiger. Die Station ist klobiger und passt schlechter in einen Schrank.
  • Tefal Pro Express Ultimate II (ab ca. 200 Franken): Viel Dampf für das Geld, grosser Tank. Lauter und schwerer als die Lift.

Was ich sonst in unserer Dreizimmerwohnung auf die Probe stelle, findest du im Ratgeber, etwa den Fenstersauger an genau dieser Balkonfront oder die Rechnung zum Vorwerk Kobold.

Nach 21 Dienstagen: mein Urteil

Die Lift hat Elsbeths Dienstag um rund zwanzig Minuten kürzer gemacht, und das Ergebnis ist besser. Die Hemden liegen nach dem ersten Zug, die Leintücher brauchen die Hälfte der Zeit, und die Vorhänge bleiben hängen, wo sie sind. Dass sie keine Temperaturwahl hat, stört nur bei Kunstfasern, und dafür gibt es die Schutzsohle.

Für 449 Franken würde ich sie nicht kaufen. Für 320 bis 350 Franken ist sie für alle, die regelmässig bügeln, eine Anschaffung für viele Jahre.

Elsbeth hat übrigens am Ende des Tests eine Bedingung gestellt. Die Lift darf bleiben. Die Stoppuhr nicht.

Häufige Fragen zur Laurastar Lift

Was ist der Unterschied zwischen Laurastar Lift und Lift Plus?

Die Station ist gleich, mit 3,5 bar Dampfdruck und 1,1 Liter Tank. Die Lift Plus hat zusätzlich eine 3D-Sohle, die beim Zurückziehen keine neuen Falten macht, und einen Impulsdampf für hartnäckige Stellen. Liegt der Preisunterschied unter 30 Franken, nimm die Plus.

Kann man bei der Laurastar Lift die Temperatur einstellen?

Nein. Die Lift arbeitet mit einer einzigen Temperatur für alle Stoffe. Für empfindliche Kunstfasern steckst du die mitgelieferte Schutzsohle auf. Bei uns hat das Glanzstellen auf einer Polyesterbluse verhindert.

Darf man normales Leitungswasser verwenden?

Ja. In der Station sitzt eine Kartusche gegen Kalk, die du je nach Wasserhärte wechselst. Ein Dreierpack kostet im Handel rund 40 bis 45 Franken.

Wie lange muss die Laurastar Lift aufheizen?

Laut Hersteller rund drei Minuten. Bei uns leuchtete das Bereitschaftslicht im Schnitt nach 3 Minuten 10 Sekunden.

Wo ist die Laurastar Lift am günstigsten?

Im Handel meist deutlich unter dem Listenpreis von 449 Franken, beim Schreiben ab rund 308 Franken für die weisse Version. Im Shop des Herstellers gibt es dafür eine Geld-zurück-Garantie von 100 Tagen und öfter Pakete mit Bügelbrett.