Auf der Sefinenfurgge, 2612 Meter über Meer, hatte ich kein Netz, kalte Finger und eine Uhr, die mir auf einer Karte zeigte, wo der Weg nach Mürren abzweigt. Eine Stunde später, mitten im Geröll, fragte mich ein Paar aus Holland nach dem Weg. Ich habe ihnen mein Handgelenk hingehalten. Sie haben gelacht, und dann sind sie mir nachgegangen.
Das war Tag 40 mit der Garmin fenix 8. Getragen habe ich die Version mit 47 Millimetern, AMOLED-Display und Stahlgehäuse in Schiefergrau, die günstigste und in der Schweiz meistverkaufte Variante. Gekauft im Juli bei einem Schweizer Händler für 599 Franken. Seither war sie acht Wochen lang an meinem Arm: 31 Läufe rund um Thun, fünf Bergtouren, eine Zweitagestour durchs Kiental und jede Nacht. Und dann, am 25. August, hat Garmin die fenix 9 vorgestellt. Also beantwortet dieser Test zwei Fragen: Was taugt die fenix 8 im Alltag eines Geometers aus dem Oberland? Und lohnt sie sich noch, jetzt wo die Nachfolgerin da ist?
- GPS auf zwei Frequenzen, auch im Wald und zwischen Felswänden sehr genau
- Topokarten auf der Uhr, Navigation ohne Handy
- Taschenlampe, Lautsprecher und Mikrofon im Gehäuse
- Heute rund 190 Franken unter dem Garmin-Listenpreis
- 80 Gramm, in den ersten Nächten spürbar
- Karte scrollt träge, wenn du schnell zoomst
- In der Stahlversion kein Saphirglas
- Die fenix 9 kann einiges besser, kostet aber deutlich mehr
Kurz gesagt: Wer viel in den Bergen unterwegs ist, eine Uhr mit Karten will und nicht jede Neuheit braucht, kauft jetzt die fenix 8. Die meisten neuen Funktionen der fenix 9 kommen per Update auch auf die 8. Die schnelleren Karten und das hellere Display nicht.
Was die fenix 8 kann, und was sie wiegt
Die fenix ist seit Jahren Garmins Uhr für Leute, die lieber zu viel als zu wenig dabeihaben. Die achte Generation kam im Spätsommer 2024 auf den Markt, als erste fenix mit AMOLED-Display in allen Grössen. Meine Version misst 47 Millimeter, das Display 1,4 Zoll mit 454 mal 454 Pixeln. Daneben gibt es 43 und 51 Millimeter, Titan, Saphirglas und Solarversionen. Wer nicht klettert oder taucht, braucht diese Extras kaum.
Die wichtigsten Punkte in Kürze:
- GPS auf zwei Frequenzen mit automatischer Wahl (SatIQ), damit die Uhr nur dann mehr Strom braucht, wenn es schwierig wird.
- Vorinstallierte Topokarten und 32 Gigabyte Speicher für Karten und Musik.
- Barometer, Kompass, Thermometer, Pulsmessung am Arm, dazu eine Tauchfunktion bis 40 Meter.
- LED-Taschenlampe, Lautsprecher und Mikrofon: Telefonieren über das gekoppelte Handy, Sprachnotizen, Sprachbefehle.
- Tasten, die laut Garmin auch unter Wasser dicht bleiben. Ich habe sie im Thunersee nicht absichtlich gequält, aber auch nichts Gegenteiliges bemerkt.
Der Preis für all das ist Gewicht. Meine Briefwaage zeigt 80 Gramm mit Silikonband. Meine Forerunner 170, mit der ich im Frühling getestet habe, wiegt 41. Am Tag ist das egal. In der Nacht war es das in der ersten Woche nicht, dazu weiter unten mehr. Zuerst wollte ich wissen, ob die Zahlen stimmen, auf die ich mich am Berg verlassen soll.
Wie genau ist das GPS? Drei Strecken, zwölf Läufe
Als Geometer habe ich einen Vorteil: Im Büro steht ein GNSS-Empfänger mit Korrekturdienst, der auf zwei Zentimeter genau misst. Mit ihm habe ich im Frühling drei Strecken rund um Thun eingemessen. Die gleichen Strecken bin ich nun viermal mit der fenix 8 gelaufen, und zum Vergleich stehen die Werte der Forerunner 170 daneben, die nur auf einer Frequenz empfängt.
| Strecke (je 4 Läufe) | Eingemessen | fenix 8 | Fehler | Forerunner 170 |
|---|---|---|---|---|
| Thunerseeufer bis Aarequai | 7,85 km | 7,86 km | 0,1 % | 0,3 % |
| Buchenwald am Grüsisberg | 5,60 km | 5,56 km | 0,7 % | 2,7 % |
| Gassen der Altstadt, Schlossberg | 3,20 km | 3,23 km | 0,9 % | 2,8 % |
Der Unterschied liegt dort, wo es zählt. Unter den Buchen am Grüsisberg fehlten der kleinen Uhr jedes Mal rund 150 Meter, der fenix 8 noch 40. Und die Tempoanzeige, die bei der 170 unter Bäumen ständig schwankte, blieb bei der fenix ruhig genug, dass ich Intervalle danach laufen konnte.
Den härtesten Test hat ihr aber das Lauterbrunnental gestellt. Zwischen den Felswänden, wo die Satelliten nur einen schmalen Streifen Himmel haben, zeichnete meine alte Handy-App früher Zickzacklinien über den Talboden. Die fenix legte die Spur sauber auf den Weg, nur beim Staubbachfall versetzte sie mich für etwa 30 Meter um eine Wegbreite nach links. Für eine Uhr ist das ein sehr gutes Resultat.
Karten und Höhenmeter: Die fenix am Berg
Für die Höhe gilt, was schon bei der Forerunner galt: Ein barometrischer Höhenmesser ist im Oberland Pflicht. Auf meiner Hausrunde nach Goldiwil, laut Landeskarte 405 Höhenmeter, zeigte die fenix 403, 407 und 404. Auf dem Gipfel des Stockhorns lag sie 4 Meter neben der Kote. Nach einem Wetterumschwung mit Föhn waren es einmal 22 Meter, bis ich an der Bergstation von Hand kalibriert hatte.
Die grösste Freude aber sind die Karten. Die Topokarten sind vorinstalliert, und du kannst am Handy in der Garmin-App eine Route planen und auf die Uhr schicken. Auf der Zweitagestour von der Griesalp über die Sefinenfurgge nach Mürren habe ich das Handy genau zweimal aus dem Rucksack genommen, beide Male für Fotos. Abzweigungen kündigt die Uhr mit einem Summen an, und wenn du vom Weg abkommst, meldet sie das nach wenigen Dutzend Metern.

Was mich stört: Die Karte reagiert träge. Wenn ich mit dem Finger schnell hineinzoome, baut sich das Bild in Kacheln auf, und das dauert manchmal zwei Sekunden. Beim Gehen fällt es kaum auf. Wenn du aber im Nebel an einer Verzweigung stehst und dir einen Überblick verschaffen willst, sind zwei Sekunden lang. Genau hier setzt die fenix 9 an, dazu gleich mehr.
«Du hast auf dem ganzen Weg nie auf die Karte geschaut. Du hast auf deinen Arm geschaut.» Andrea, am Abend in der Rotstockhütte
Wie lange hält der Akku im echten Leben?
Garmin verspricht für die 47-Millimeter-Version mit AMOLED bis zu 16 Tage als Smartwatch, 7 Tage mit dauernd leuchtendem Display, 47 Stunden GPS und 35 Stunden mit allen Satellitensystemen auf zwei Frequenzen. Meine Werte, gemessen jeweils von 100 bis 5 Prozent:
| Mein Alltag | Laufzeit |
|---|---|
| Normale Woche: 4 Läufe à 60 Minuten, Schlaf, Nachrichten, Display schaltet sich nur beim Armheben ein | 9 Tage, 20 Stunden |
| Gleiche Woche, Display dauernd an | 4 Tage, 11 Stunden |
| Zweitagestour, 13 Stunden 50 Minuten Aufzeichnung mit Karte und Navigation | 57 % verbraucht |
| Von leer auf voll am Originalkabel | 1 Stunde, 48 Minuten |
Die 16 Tage erreichst du nur, wenn du wenig trainierst. Knapp zehn Tage mit vier Trainings pro Woche finde ich aber sehr gut. Auf der Zweitagestour bin ich mit 100 Prozent gestartet und mit 43 in Mürren angekommen. Rechne ich die Nacht in der Hütte heraus, komme ich mit Karte, Navigation und hellem Display auf rund 26 Stunden Aufzeichnung. Für eine lange Tour reicht das, für eine Woche Haute Route ohne Steckdose nicht. Dafür gibt es die Solarversionen.
Das dauernd leuchtende Display habe ich nach vier Tagen wieder ausgeschaltet. Die Uhr ist so schnell wach, wenn ich den Arm hebe, dass ich den Unterschied im Alltag nicht vermisse. Den Akku vermisse ich dafür sehr wohl.
Taschenlampe, Lautsprecher und die ersten Nächte
Ich hätte nie gedacht, dass ich eine Taschenlampe an einer Uhr brauche. Nach acht Wochen ist sie die Funktion, die ich am meisten benutze. Zweimal auf die Lichttaste, und vorne am Gehäuse leuchtet eine LED. Sie reicht, um im Hüttenlager den Rucksack zu finden, ohne die anderen zu wecken, und um am Abend den Grill zu kontrollieren, ob die Würste wirklich fertig sind.
Am meisten Freude hat aber Lara daran. Sie ist zehn und schliesst jeden Abend das Gehege von Hoppel, ihrem Kaninchen. Seit August macht sie das nur noch mit «der Lampenuhr», die ich ihr dafür jeweils ans Handgelenk schnalle. Das Band im engsten Loch, der Arm ausgestreckt wie ein Leuchtturm. Hoppel ist davon weniger begeistert als Lara.

Über den eingebauten Lautsprecher kannst du telefonieren, sofern das Handy in der Nähe ist. Die Qualität ist gut genug für ein kurzes «Ich bin in einer Stunde zu Hause». Als Andrea mich einmal im Garten anrief und ich in mein Handgelenk sprach, fragte Herr Gerber über den Hag, ob ich jetzt beim Geheimdienst sei. Seither nehme ich im Garten wieder das Handy.
Und die Nächte? In der ersten Woche habe ich die Uhr zweimal um drei Uhr ausgezogen, weil mich das Gewicht am Handgelenk störte. Dazu kam, dass das Display aufleuchtete, wenn ich mich im Schlaf drehte. Andrea hat das Licht im Schlafzimmer nicht lustig gefunden. Seit ich den Schlafmodus mit festen Zeiten eingestellt und das Band ein Loch lockerer trage, schlafe ich mit ihr durch. Ab der zweiten Woche war das Gewicht vergessen.
Garmin Pay funktioniert wie bei allen Garmin-Uhren nur mit Karten teilnehmender Banken, TWINT gibt es nicht. Ob deine Bank mitmacht, zeigt eine Liste auf der Website von Garmin.
fenix 8 oder fenix 9: Was die Neue wirklich besser kann
Am 25. August hat Garmin die fenix 9 und die fenix 9 Pro vorgestellt. In der Schweiz startet die fenix 9 bei einem Listenpreis von CHF 949.90, die Pro mit Satellit und LTE bei CHF 1049.90. Ich habe die fenix 9 bei einem Händler in Bern eine halbe Stunde in der Hand gehabt und die Unterlagen gelesen. Das ist kein Test, reicht aber für eine ehrliche Einordnung.
Was nur die fenix 9 bekommt:
- Doppelt so helles AMOLED-Display. Im Laden gut zu sehen, am Berg bei praller Sonne sicher ein Vorteil. Die 8 war für mich aber nie zu dunkel.
- Neue Kartendarstellung mit 50 Prozent mehr Arbeitsspeicher. Laut Garmin reagieren die Karten bis zu 30 Prozent schneller, und es gibt eine neue perspektivische Ansicht.
- Doppelter Speicher mit 64 Gigabyte, also Platz für doppelt so viele Karten.
Und dann das Wichtigste: Fast alle neuen Softwarefunktionen kommen laut Garmin per Update auch auf die fenix 8. Dazu gehören die neuen Ausdauerwerte (Stamina), Funktionen fürs Wandern mit schwerem Rucksack, das Rudern auf dem Ergometer und ein Zifferblatt-Editor direkt auf der Uhr. Wer die fenix 8 kauft, verpasst also weniger, als der Name der Neuen vermuten lässt.
Für mich ist die Rechnung einfach. Die fenix 8 kostet bei Schweizer Händlern gerade rund 570 bis 600 Franken, die fenix 9 fast 950. Rund 350 Franken für schnellere Karten und ein helleres Display sind viel Geld. Wer beruflich jeden Tag mit der Karte am Handgelenk arbeitet, etwa als Bergführer, bekommt dafür einen echten Mehrwert. Für alle anderen ist die 8 heute die bessere Wahl.
Die Alternativen mit Schweizer Preisen
| Modell | Preis in Franken (Sept. 2026) | Unterschied zur fenix 8 |
|---|---|---|
| Forerunner 170 | ab rund CHF 230 | leicht, gut für Läufer, aber GPS nur auf einer Frequenz und keine Karten |
| fenix E, 47 mm | ab ca. CHF 380 | ebenfalls AMOLED, aber ohne Taschenlampe und Lautsprecher |
| Forerunner 970 | ab ca. CHF 535 | leichter und mit Karten, Lampe und Lautsprecher, aber weniger robust gebaut |
| fenix 8, 47 mm AMOLED | ab ca. CHF 570 | unsere Testuhr |
| fenix 9 | ab CHF 949.90 (Listenpreis) | helleres Display, schnellere Karten, doppelter Speicher |
Wer vor allem läuft und kaum wandert, ist mit der Forerunner 970 gut bedient. Sie ist deutlich leichter und kann fast alles, was ich an der fenix brauche. Wer wie ich über Geröll steigt und die Uhr auch mal an einen Felsen schlägt, nimmt die fenix. Meinen ausführlichen Test der kleinen Schwester findest du im Erfahrungsbericht zur Forerunner 170.
Black Friday, Weihnachten und der richtige Preis
Am 27. November ist Black Friday, drei Tage später Cyber Monday. Hier die Zahlen, die ich gefunden habe, und meine Schlüsse daraus.
Wie tief war der Preis bisher? Garmin selbst verlangt im Schweizer Shop für meine Version heute CHF 759.90. Digitec, Galaxus und Interdiscount verlangen rund 570 bis 600 Franken, über Amazon.de mit Versand ab gut 565 Franken. Im Januar begann die günstigste fenix 8 auf Toppreise noch bei 647 Franken. Letztes Jahr lief Garmins eigene Weihnachtsaktion vom 17. November bis 27. Dezember, im Handel war die fenix 8 laut Notebookcheck aber praktisch überall günstiger als bei Garmin selbst. In den USA fiel sie am Black Friday 2025 auf 749 Dollar, 250 Dollar unter dem Startpreis. Verlässliche Schweizer Tiefstwerte vom letzten Black Friday habe ich nicht gefunden.
Taugt sie als Geschenk? Ja, wenn die beschenkte Person wirklich in den Bergen unterwegs ist und eine grosse Uhr mag. Für jemanden mit schmalem Handgelenk nimm die 43 Millimeter. Für reine Hobbyläufer ist sie zu viel Uhr, da ist die Forerunner 170 das schönere Geschenk. Sinnvoll dazu: ein zweites Armband mit QuickFit, 22 Millimeter, zum Beispiel aus Stoff für die Nacht. Dazu ein zweites Ladekabel für den Rucksack und ein Brustgurt, falls Intervalle eine Rolle spielen.
Umtausch und Garantie: Anders als in der EU kannst du in der Schweiz einen Onlinekauf nicht einfach innert 14 Tagen widerrufen. Wie lange ein Geschenk nach Weihnachten zurückgehen darf, legt jeder Shop selbst fest. Frag deshalb vorher und heb den Beleg gut auf. Für Mängel haftet der Verkäufer von Gesetzes wegen zwei Jahre, sofern seine Bedingungen nichts anderes sagen. Kaufst du über Amazon.de, läuft eine Reklamation über Deutschland. Für eine Uhr, die du jahrelang tragen willst, würde ich die paar Franken mehr bei einem Schweizer Händler ausgeben.

Wem ich die fenix 8 empfehle
Ich behalte sie. Die Forerunner 170 bekommt Jonas, der seit dem Frühling mit mir der Aare entlang läuft und seither fragt, wann ich endlich eine neue Uhr teste. Mit welchen Strecken, Gurten und Karten wir Sportuhren nachmessen, beschreibt die Seite So testen wir Schritt für Schritt. Was wir gerade sonst noch auf dem Prüfstand haben, siehst du unter Laufende Tests. Und falls nach der Bergtour der Rasen wartet: Wie sich ein Mähroboter ohne Kabel an meinem Hang schlägt, steht im Test des Gardena SILENO sense.
Was Leser zur fenix 8 wissen wollen
Was kostet die Garmin fenix 8 in der Schweiz?
Die Version mit 47 mm, AMOLED und Stahlgehäuse kostet im Garmin-Shop CHF 759.90. Im Schweizer Handel kostete sie im September rund 570 bis 600 Franken. Titan, Saphirglas und die 51-Millimeter-Version kosten jeweils mehr.
Soll ich die fenix 8 oder die fenix 9 kaufen?
Für die meisten Leute die fenix 8. Sie kostet rund 350 Franken weniger, und die meisten neuen Softwarefunktionen der fenix 9 kommen per Update auch auf die 8. Die fenix 9 lohnt sich, wenn du das doppelt so helle Display, die schnelleren Karten oder den doppelten Speicher wirklich brauchst.
Wie viele Tage schafft der Akku der fenix 8 mit 47 mm und AMOLED?
Bei uns mit vier Trainings pro Woche, Schlafmessung und Nachrichten knapp zehn Tage. Mit dauernd leuchtendem Display waren es gut vier Tage. Auf einer Bergtour mit Karte und Navigation reicht eine Ladung für rund 26 Stunden Aufzeichnung.
Kann man mit der fenix 8 telefonieren?
Ja, über Lautsprecher und Mikrofon, solange das gekoppelte Handy per Bluetooth in der Nähe ist. Eine eigene SIM hat die fenix 8 nicht. Dafür gibt es die Pro-Versionen mit LTE und Satellit.
Ist die fenix 8 zu schwer zum Schlafen?
Mit 80 Gramm ist sie schwerer als die meisten Sportuhren. Bei uns hat es eine knappe Woche gedauert, bis sie in der Nacht nicht mehr störte. Hilfreich sind ein Stoffarmband, ein Loch lockerer und ein fest eingestellter Schlafmodus, damit das Display nachts dunkel bleibt.
