Dyson V16 Piston Animal im Test: Hält der neue Dyson einem haarenden Kater stand?

Eine gelernte Elektronikerin, ein 5,8 Kilo schwerer Kater und 33 Tage auf alten Eichenriemen. Was der V16 besser macht als seine Vorgänger und wo er für sein Geld zu wenig bietet.

Regula kniet auf dem Riemenboden und hält die Bodendüse des schwarz-kupferfarbenen Dyson V16 hoch, der graue Kater sitzt daneben auf einem anthrazitfarbenen Teppich

Acht Jahre lang habe ich in einer Reparaturwerkstatt für Haushaltgeräte gearbeitet. Von zehn Akkusaugern, die dort auf meinem Tisch landeten, hatten ungefähr sieben dasselbe Leiden: eine Bürstenwalze, die sich wegen Haaren nicht mehr drehte. Kein Motorschaden, kein Elektronikfehler. Nur Haare, festgewickelt wie Garn auf einer Spule.

Darum war meine erste Handlung mit dem Dyson V16 Piston Animal nicht das Saugen. Ich habe die Bodendüse abgenommen, umgedreht und unter die Küchenlampe gehalten. Zwei kegelförmige Walzen statt einer geraden. Das sah vernünftig aus. Ob es auch vernünftig funktioniert, hat danach unser Kater Mäxu entschieden, ein grauer Britisch Kurzhaar mit 5,8 Kilo und der Gewohnheit, im Spätsommer halb so viel Fell zu verlieren, wie er trägt.

33 Tage lief der V16 bei uns in der Länggasse in Bern, auf alten Eichenriemen, zwei Teppichen und einem Läufer im Gang. Mit Stoppuhr, Küchenwaage und, natürlich, einem Schraubenzieher.

Unser Urteil33 Tage mit Kater getestet

Dyson V16 Piston Animal

Bei Tierhaaren und beim Leeren der beste Dyson, den wir bisher hatten. An Sockelleisten und auf Hartboden mit Bröseln nicht fehlerfrei.

8,6
Sehr gutPreis beim Schreiben: im Handel um 600 bis 620 Franken, bei Dyson Schweiz je nach Aktion bis 800 Franken
Saugleistung9,3
Tierhaare9,7
Handhabung7,4
Preis-Leistung8,0
Das hat uns gefallen
  • In 33 Tagen keine Haarwicklung, die wir von Hand lösen mussten
  • Kolben schiebt Staub und Haare als Pfropfen aus dem Behälter
  • Echter Ein-Aus-Knopf statt Abzug
  • Restlaufzeit in Minuten auf dem Display
Das könnte besser sein
  • Spitze Düse lässt an der Sockelleiste einen Rand stehen
  • Feine Brösel bleiben bei geraden Bahnen als Linie liegen
  • 3,4 Kilo, das meiste davon in der Hand
  • Zubehör älterer Dysons passt nicht mehr

Unser Fazit: Wer ein haarendes Haustier und Teppiche hat, bekommt mit dem V16 den sorgenfreisten Akkusauger, den Dyson je gebaut hat. Wer vor allem Plattenböden mit vielen Ecken putzt, findet günstigere Geräte, die an der Kante sauberer arbeiten.

Was an diesem Dyson anders ist

Seit Herbst 2025 ist der V16 Piston Animal auf dem Markt. Er steht über dem Gen5detect und ist der erste Stielsauger der Marke, bei dem sich fast alles um ein Thema dreht: Haare und Staub loswerden, ohne sie anzufassen. Die Saugleistung gibt Dyson mit 315 Air Watt an. Das ist eine hauseigene Einheit, die nur im Vergleich mit anderen Dysons etwas sagt.

Spannender ist die Mechanik. Die Bodendüse heisst All Floor Cones Sense und trägt zwei Walzen, die sich zur Mitte hin verjüngen. Beim Drehen wandern Haare zum dünnen Ende und werden dort eingesaugt. Laut Dyson klappt das mit Haaren bis 60 Zentimeter Länge. Der Staubbehälter heisst CleanCompaktor, fasst 1,35 Liter und hat einen roten Schieber, der den Inhalt zusammenpresst. So erklärt sich auch der Name, Piston ist Englisch für Kolben.

Dazu kommen drei Dinge, die ich aus der Werkstatt als ewige Ärgernisse kenne und die Dyson hier endlich angeht. Der Sauger hat einen Knopf zum Einschalten statt eines Abzugs. Der Akku klickt man heraus, ohne Schraube. Und die Düse lässt sich oben am Rohr wechseln, du musst dich also nicht mehr bücken. Das alles klingt auf dem Papier gut. Die erste echte Prüfung war trotzdem Mäxu.

Mäxu, Anina und die 60-Zentimeter-Frage

Unser Haartest ist immer gleich: zwei Gramm ausgebürstete Katzenhaare, mit der flachen Hand in den anthrazitfarbenen Wollteppich in der Stube gerieben. Zwei Gramm klingt nach wenig. Es ist ungefähr das, was Mäxu an einem warmen Septembertag auf dem Teppich hinterlässt, wenn er sich dort dreimal wälzt.

Nach zwei Bahnen im Automodus war auf dem Teppich kein Haar mehr zu sehen. Ich habe die Walzen danach mit einer Taschenlampe abgesucht und kein einziges Haar gefunden. Über 33 Tage blieb das so. Einmal sass am dünnen Ende einer Walze ein kleiner Büschel aus rotem Fell von Rosa, unserer zweiten Katze. Beim nächsten Einschalten war er weg.

Mädchen hält lange braune Haare aus ihrer Haarbürste über den dunklen Teppich, daneben liegen der schwarz-kupferfarbene Dyson V16 und eine Küchenwaage
Anina spendet Haare aus ihrer Bürste für den Langhaartest. Freiwillig, sagt sie.

Die Angabe mit den 60 Zentimetern wollte ich trotzdem prüfen. Unsere Tochter Anina ist zwölf und hat Haare bis weit über die Schultern. Sie hat mir nach einigem Verhandeln den Inhalt ihrer Haarbürste überlassen, zwölf Haare zwischen 38 und 47 Zentimetern. Ich habe sie quer über den Läufer im Gang gelegt und einmal darübergesaugt. Elf waren weg. Das zwölfte hatte sich locker um das dünne Ende gelegt und liess sich mit zwei Fingern abziehen.

«Das ist das erste Mal, dass meine Haare für etwas Nützliches gebraucht werden!» Anina, 12, nach dem Langhaartest

Zum Vergleich: Mit unserem alten Akkusauger musste ich im Sommer etwa alle zehn Tage mit der Nagelschere auf die Knie. Beim V16 kein einziges Mal. Bei den Haaren ist er also so gut, wie die Werbung sagt. Die Kegelform bringt aber auch einen Nachteil mit, und den sieht man auf dem Riemenboden.

Wo die Kegel an ihre Grenzen kommen

Weil beide Walzen zur Mitte hin dünner werden, entsteht in der Düsenmitte ein schmaler Spalt. Auf Teppich merkst du davon nichts. Auf unseren Eichenriemen habe ich Paniermehl verteilt, so fein, wie es nach einem Schnitzelabend unter dem Tisch liegt. Bei schnurgeraden Bahnen blieb in der Mitte eine Linie von etwa 7 Millimetern stehen. Mit leicht überlappenden Bahnen war sie weg. Es ist kein grosses Drama, aber ein Gerät dieser Preisklasse sollte das nicht nötig haben.

Der zweite Punkt betrifft Kanten. Die Düse läuft vorne spitz zu. An der Sockelleiste im Gang blieben bei uns rund 6 Millimeter ungesaugt, in den Zimmerecken ein kleines Dreieck. Die Fugendüse steckt zwar direkt im Gerät und ist in drei Sekunden dran. Trotzdem ist das ein Handgriff mehr als bei Saugern mit gerader Düse.

Und dann die Zopfbrösel. Am Sonntagmorgen fallen bei uns unter dem Esstisch grössere Krümel, als jeder Testschmutz sie liefern könnte. Im Eco-Modus hat der V16 diese Brösel manchmal ein paar Zentimeter weit über den Boden geschubst, bis er sie endlich erwischte. Im Automodus passierte das deutlich seltener. Bleibt die Frage, die mir Nachbarinnen und Freunde immer zuerst stellen: Wie weit kommt er mit einer Ladung?

Akku und Lärm im Berner Altbau

Unsere Wohnung hat 96 Quadratmeter, davon rund 70 mit Riemenboden, den Rest teilen sich Plattenboden in Küche und Bad und die beiden Teppiche. Gemessen habe ich jede Stufe mindestens zweimal, vom vollen Akku bis zum Abschalten, den Schallpegel jeweils aus einem Meter Abstand.

StufeLaufzeit bis AbschaltungSchallpegel aus 1 m
Eco, Riemenboden67 Minuten67 dB
Auto, ganze Wohnung gemischt43 Minuten71 bis 76 dB
Boost ohne Pause13 Minuten82 dB
Laden von leer auf voll3 Stunden 25 Minutennicht zutreffend

Dyson verspricht bis zu 70 Minuten. Die 67 Minuten im Eco-Modus kommen nah heran, im Alltag zählen aber die 43 Minuten im Automodus. Damit schaffe ich die ganze Wohnung samt Teppichen und habe noch knapp ein Viertel übrig. Wer ein Einfamilienhaus mit zwei Stockwerken hat, wird über einen zweiten Akku nachdenken. Die Ladezeit von fast dreieinhalb Stunden ist nämlich lang.

Die Minutenanzeige auf dem Display habe ich schnell lieb gewonnen. Früher hiess es bei uns: «Reicht der Balken noch für Lucas Zimmer?» Jetzt steht da eine Zahl, und die Diskussion fällt aus. Das Partikel-Display, das zeigt, wie viel Staub gerade durchgeht, ist eher Spielerei. Der Kolben dagegen ist das Beste am ganzen Gerät.

Der Kolben: Behälter leeren ohne Finger

Bei früheren Dysons war das Entleeren mein ungeliebtester Moment. Klappe auf, und dann hängt ein Filz aus Haaren und Staub am Sieb. Also doch mit dem Finger hinein, über dem Kehrichtsack in der Küche, während Rosa aus sicherer Entfernung zuschaut.

Beim V16 drückst du den roten Schieber nach jedem Zimmer einmal nach unten. Der Kolben presst den Inhalt zusammen und streift dabei die Innenwand ab. Ein halb voller Behälter ist danach nur noch zu einem Viertel voll. Am Schluss schiebst du über dem Abfallkübel ganz durch, und ein kompakter grauer Pfropfen fällt heraus. Anina hat ihn am dritten Tag «Mäxu junior» getauft, und der Name ist leider geblieben.

Regula drückt über einem Abfallkübel in der Küche den roten Schieber am Dyson V16, ein grauer Pfropfen aus Staub und Katzenhaar fällt heraus
Schieber ganz durch, «Mäxu junior» fällt in den Kübel.

Eine Einschränkung habe ich gefunden. Mäxus Katzenklo steht im Gang, und neben dem Klo liegen immer ein paar Streu-Körnchen aus Bentonit. Nach einer Runde dort ging der Schieber nur noch zu drei Vierteln hinunter und knirschte. Harte Körner lassen sich eben nicht pressen. Ich habe nicht mit Gewalt gedrückt, sondern den Behälter normal geleert. Seither gilt bei mir: Haare und Flusen pressen, Körner und Sand direkt ausleeren.

Unser Tipp für KatzenhaushalteDrück den Kolben nach jedem Teppichzimmer einmal. So bleibt der Luftweg offen, und du leerst am Ende einen festen Pfropfen statt loser Wolle. Vor der Runde um das Katzenklo leerst du den Behälter lieber einmal ganz, Streukörner mögen den Kolben nicht.

Ganz ohne Staub ist das Entleeren trotzdem nicht. Ein kleines graues Wölkchen steigt auf, wenn der Pfropfen fällt. Im Vergleich zu allem, was ich von Behältersaugern kenne, ist es aber das sauberste Leeren, das ich erlebt habe. Mehr Mühe machte mir ein anderer Punkt: das Gewicht.

Gewicht, Knopf und Licht im Alltag

Mit Bodendüse zeigt unsere Waage beim V16 3,4 Kilo, und das meiste davon sitzt oben beim Griff. Nach einer Viertelstunde mit dem Handteil an Sofa, Kratzbaum und den Polstern im Auto hat mein Handgelenk sich gemeldet. Wer Sehnenscheiden-Probleme kennt, sollte ihn im Laden einmal länger in der Hand halten.

Ein abknickbares Rohr hat Dyson ihm nicht spendiert. Unter unser Sofa mit 11 Zentimetern Bodenfreiheit komme ich nur mit tief gebeugtem Rücken. Für niedrige Möbel ist ein flacher Roboter die bessere Ergänzung. Wie sich der Roborock Saros 20 unter unseren Möbeln geschlagen hat, liest du in unserem Test des Roborock Saros 20.

Mann saugt mit dem Handteil des Dyson V16 und der Fugendüse den Rücksitz eines Autos in einer Tiefgarage, eine Katzentransportbox steht auf dem Boden
Stefan nach dem Tierarzttermin: Rücksitz, Fugendüse, zehn Minuten.

Zwei Dinge haben mich im Alltag überzeugt. Der Einschaltknopf, weil du beim Kratzbaum oder im Auto ständig umgreifst und dabei nicht mehr einen Abzug festhalten musst. Mein Mann Stefan hat nach dem Tierarzttermin mit Mäxu den Rücksitz in der Tiefgarage gesaugt und nachher gesagt, das sei das erste Mal, dass ihm dabei nicht der Zeigefinger einschläft. Und das Licht vorne an der Düse. Unter dem Esstisch zeigt es Brösel, die ich sonst erst mit den Socken gefunden hätte.

Was mich geärgert hat: Im Estrich steht noch unser alter Dyson V11 mit einer Schublade voller Düsen. Keine davon passt auf den V16. Dyson hat alle Anschlüsse neu gemacht. Wer umsteigt, stellt das alte Zubehör am besten gleich zusammen mit dem alten Gerät auf Ricardo. Danach habe ich den Sauger mit Werkstattaugen angeschaut.

Was die Werkstatt-Brille sieht

Meine alte Gewohnheit: Ich schaue mir an, was an einem Gerät zuerst kaputtgeht und ob man es dann ersetzen kann. Beim V16 fällt die Bilanz ordentlich aus. Der Akku ist in Sekunden getauscht und bei Dyson einzeln erhältlich. Der Filter hinten lässt sich herausdrehen und mit kaltem Wasser auswaschen. Er muss danach 24 Stunden trocknen, also lohnt es sich, das am Abend zu machen.

Die Kontakte zwischen Akku und Gerät sind sauber verarbeitet, nach 33 Tagen ohne Verfärbung. Das schaue ich bei Dyson inzwischen genau an, weil beim Gen5detect im Dauertest der deutschen Stiftung Warentest das Plastik an genau diesen Kontakten geschmolzen ist. Beim V16 habe ich nichts Auffälliges gefunden. Die Gummidichtung am Behälterdeckel sammelt feinen Staub. Einmal pro Woche mit einem trockenen Pinsel darüber, dann schliesst er sauber.

Die App habe ich nach einer Woche wieder vom Handy gelöscht. Sie hat mehrmals Reinigungen nicht aufgezeichnet und bringt dir im Alltag nichts, was das Display nicht auch zeigt. Die Frage, die für die meisten zählt, beantwortet ohnehin eine Tabelle.

Technische Daten

MerkmalDyson V16 Piston Animal
Auf dem Markt seitHerbst 2025
Preis beim Schreibenum 600 bis 620 Franken bei Fust, Interdiscount, Galaxus und Digitec, Submarine-Version mit Nasswischkopf um 720 Franken
Saugleistung (Herstellerangabe)315 Air Watt
Maximale Laufzeit (Herstellerangabe)70 Minuten
Akkuklickbar, von uns gemessene Ladezeit 3 Stunden 25 Minuten
Staubbehälter1,35 Liter, CleanCompaktor mit Kolben
BodendüseAll Floor Cones Sense, zwei kegelförmige Walzen, Haare bis 60 cm laut Dyson
Gewicht3,4 kg inklusive Bodendüse
Filterauswaschbar

Wie wir Laufzeit, Haaraufnahme und Lautstärke bei allen Saugern auf dieselbe Weise prüfen, erklären wir auf der Seite So testen wir. Die wichtigere Frage ist aber, ob er zu deinem Zuhause passt.

Passt er zu dir?

Ja, wennbei dir eine Katze, ein Hund oder langhaarige Menschen wohnen, du Teppiche und Läufer hast, dich das Auskratzen von Staubbehältern bisher genervt hat und du für Ruhe an der Walze etwas mehr ausgeben willst.
Nein, wennbei dir Plattenboden mit vielen Ecken überwiegt, du zwischendurch nur schnell die Küche machen willst, viel unter tiefe Möbel musst oder ein Gerät willst, bei dem du beim Leeren gar keinen Staub siehst.

Die Alternativen

  • Dyson Gen5detect: Das Modell davor hat eine gerade Bürste und kommt deshalb bis an die Leiste. Leistung knapp darunter, dafür näher an der Sockelleiste und im Handel inzwischen oft günstiger. Für Wohnungen mit viel Hartboden die vernünftigere Wahl.
  • Shark PowerDetect Clean & Empty: Hier leert eine Bodenstation den Behälter von selbst. Sehr bequem, aber die Station braucht einen festen Platz, und den hat nicht jede Altbauwohnung.
  • Vorwerk Kobold VK7: Mit Filtertüte statt Behälter und einem Saugwischer, der Plattenböden gründlich feucht putzt. Bei Tierhaaren schwächer. Mein Kollege Urs hat ihn in Burgdorf ausführlich getestet, hier ist sein Test des Kobold VK7.

Weitere Haushaltsgeräte aus unseren Tests stehen in unserem Ratgeber.

Nach 33 Tagen: mein Urteil

Der V16 Piston Animal löst das Problem, das ich in der Werkstatt am häufigsten gesehen habe. Die Walzen bleiben frei, auch mit einem Kater, der im Spätsommer haart, als ob er dafür bezahlt würde. Das Leeren wird dank Kolben zur Nebensache, und ein Akku genügt für 96 Quadratmeter samt Teppichen.

Was ihm fehlt, sieht man an den Kanten, ganz wörtlich: an der Sockelleiste, in den Ecken und in der schmalen Lücke zwischen den Kegeln. Wer das weiss und die Bahnen leicht überlappen lässt, merkt es kaum. Wer vor allem Hartböden hat, bekommt beim Gen5detect mehr Gerät pro Franken.

Mäxu hat sein eigenes Urteil gefällt. Beim alten Sauger ist er jedes Mal unter das Bett geflüchtet. Beim V16 steht er auf, streckt sich und legt sich auf das Stück Teppich, das ich gerade gesaugt habe. Bei einem Kater ist das so etwas wie eine Auszeichnung.

Fragen, die wir oft zum V16 bekommen

Wo ist der Dyson V16 in der Schweiz am günstigsten?

Beim Schreiben lagen Fust, Interdiscount, Galaxus und Digitec zwischen etwa 600 und 620 Franken. Dyson Schweiz selbst verlangt je nach Aktion deutlich mehr. Es lohnt sich, vor dem Kauf kurz einen Preisvergleich zu machen, die Preise ändern sich oft im Wochentakt.

Wickeln sich lange Haare wirklich nicht um die Walze?

In unserem Test mit zwölf Haaren zwischen 38 und 47 Zentimetern blieb genau eines locker am dünnen Ende hängen und liess sich mit den Fingern abziehen. Katzenhaare haben sich in 33 Tagen gar nicht aufgewickelt.

Wie lange hält der Akku des Dyson V16?

Im Eco-Modus hielt er auf Holzboden 67 Minuten durch, über die ganze Wohnung im Automodus 43 Minuten und im Boost 13 Minuten. Das Laden dauerte 3 Stunden und 25 Minuten.

Passt das Zubehör vom V11 oder V15 auf den V16?

Nein. Dyson hat beim V16 alle Anschlüsse neu gestaltet. Düsen und Bürsten älterer Modelle lassen sich nicht aufstecken.