Galaxy S26 Ultra im Test: schlägt es das iPhone 18 Pro bei Bergfotos?
Zwei Handys, eine Jackentasche, elf Touren rund um Innsbruck. Wo das Samsung beim Zoom davonzieht, wo das iPhone gewinnt und warum der Preis heuer für das Ultra spricht.
Die Gämse stand ungefähr 400 Meter weg, auf einem Band unter der Praxmarerkarspitze, und sie hat sich keinen Millimeter bewegt. Ich hatte zwei Handys in der Brusttasche. Links das iPhone 18 Pro, das ich seit dem Verkaufsstart verwende, rechts das Samsung Galaxy S26 Ultra, das seit Mitte September bei mir im Test ist. Ich habe mit beiden fotografiert, einmal mit 8-fach, einmal mit 10-fach. Zuhause am Laptop war die Sache klar, und sie ist anders ausgegangen, als ich erwartet hatte.
Nach meinem Test des iPhone haben mich mehrere Leser gefragt, ob das Samsung für Leute, die viel am Berg fotografieren, nicht die bessere Wahl wäre. Gute Frage. Das Ultra ist seit Februar am Markt und inzwischen um rund ein Drittel billiger als zum Start. Ich habe es fünf Wochen parallel getragen, auf elf Touren zwischen Nordkette, Stubai und Karwendel und im ganz normalen Büroalltag an der Fachhochschule.
Hier kommt mein ehrlicher Vergleich, mit Messwerten, mit den Momenten, in denen ich geflucht habe, und mit einem Preis, ab dem du ohne schlechtes Gewissen zuschlagen kannst.
- 5-fach-Tele mit 50 Megapixel, auch 10-fach noch scharf
- S Pen für Karten, Notizen und Unterschriften
- Privacy Display hält neugierige Blicke im Bus fern
- Sieben Jahre Updates, bis Februar 2033
- Akku in der Kälte schwächer als beim iPhone 18 Pro
- Mit 214 Gramm schwer in der Hemdtasche
- Kamerabuckel lässt es am Tisch wackeln
- Notruf über Satellit in meinem Tarif nicht verfügbar
Kurz gesagt: Wer vor allem weit entfernte Motive fotografiert, Gipfel, Tiere, Kletterer in der Wand, bekommt mit dem S26 Ultra das stärkere Zoom. Wer viel in der Kälte unterwegs ist und auf den Satelliten-Notruf Wert legt, ist beim iPhone besser aufgehoben. Unter 900 Euro ist das Ultra ein sehr guter Kauf.
Warum überhaupt ein Samsung, wenn ich ein iPhone habe?
Ich bin kein Fan einer Marke. Ich bin IT-Techniker, ich habe in meinem Berufsleben mehr Android-Handys aufgesetzt als iPhones, und am Wochenende interessiert mich nur eine Frage: Welches Gerät bringt mir am Abend die besseren Fotos und die Sicherheit nach Hause? Beim iPhone 18 Pro war die Antwort für Akku und Notruf eindeutig. Beim Zoom hatte ich Zweifel.
Das S26 Ultra hat vier Kameras hinten. Die Hauptkamera mit 200 Megapixel und Blende f/1.4, ein Ultraweitwinkel mit 50 Megapixel, ein 3-fach-Tele mit 10 Megapixel und das eigentliche Werkzeug für Bergleute: ein 5-fach-Tele mit 50 Megapixel und 115 Millimeter Brennweite. Weil dieser Sensor so viele Pixel hat, schneidet das Handy für 10-fach einfach die Mitte heraus und verliert dabei kaum Details.
Auf dem Papier klingt das nach einem klaren Sieg. In der Praxis hängt es aber davon ab, was du fotografierst und wie das Licht ist. Deshalb habe ich nicht im Wohnzimmer verglichen, sondern dort, wo ich die Fotos wirklich mache.
Das Zoom am Berg: wo das Ultra davonzieht
Mein fester Testpunkt war ein Rastplatz oberhalb von Maria Waldrast im Stubaital. Von dort sieht man das Gipfelkreuz der Serles in rund 1,9 Kilometer Luftlinie. Ich habe an drei Tagen mit beiden Handys fotografiert, jeweils aus der Hand, ohne Stütze, mit 5-fach, 10-fach und 30-fach.
| Motiv und Zoomstufe | Galaxy S26 Ultra | iPhone 18 Pro |
|---|---|---|
| Gipfelkreuz Serles, 5-fach | Kreuz und Steinmann klar getrennt | scharf, etwas weniger Kontrast (4-fach) |
| Gipfelkreuz Serles, 10-fach | Querbalken und Wanderer am Kreuz erkennbar | Kreuz erkennbar, Wanderer nur als Fleck (8-fach) |
| Gämse auf 400 m, 10-fach | Hörner, Fellzeichnung, Auge sichtbar | Hörner sichtbar, Fell wirkt gemalt |
| Kletterer in der Wand, 30-fach | brauchbar fürs Familienchat-Foto | stark weichgezeichnet |
| Treffer ohne Verwackeln, 20 Versuche bei 10-fach | 17 | 15 |
Beim 5-fach sind die beiden noch eng beisammen. Ab 10-fach liegt das Samsung klar vorn. Die Gämse unter der Praxmarerkarspitze war auf dem Ultra-Foto so scharf, dass ich das Auge erkennen konnte. Auf dem iPhone-Foto sah das Fell aus, als hätte jemand mit dem Pinsel nachgeholfen.

Mein Spezl Hannes, der mit seiner echten Kamera und einem 400-Millimeter-Objektiv daneben stand, hat die Fotos am Abend am Laptop verglichen. Sein Urteil war knapp, aber eindeutig.
„Bis zehnfach brauch ich mein Teleobjektiv beim Wandern nicht mehr mitschleppen. Darüber schon.“ Hannes, 52, nach dem Vergleich am Küchentisch
Wo das Samsung verliert: beim 30-fach und darüber. Samsung nennt das Space Zoom und geht bis 100-fach. Die Bilder sehen bei 100-fach aus wie ein Aquarell, das jemand nachgeschärft hat. Bei 30-fach reicht es für ein Foto, das du in die Familiengruppe schickst, mehr nicht. Und wie sich das Zoom bei schwierigem Licht schlägt, war die nächste Frage.
Gegenlicht, Nebel und Nacht: wo das iPhone kontert
Bergfotos haben ein Grundproblem: Der Himmel ist hell, der Hang im Schatten dunkel. Das Samsung löst das mit einer kräftigen Bildverarbeitung. Schatten werden aufgehellt, Farben bekommen mehr Saft, der Himmel wird blauer. Auf dem Handy-Display sieht das beeindruckend aus. Am großen Bildschirm wirkten mir manche Bilder zu bunt, vor allem herbstliche Lärchen, die plötzlich fast orange leuchteten.
Das iPhone bleibt näher an dem, was ich gesehen habe. Bei Gegenlicht mit tiefer Sonne über dem Habicht hatte das iPhone die natürlicheren Farben, das Samsung die helleren Schatten. Was dir besser gefällt, ist Geschmack. Mir war das iPhone lieber, Hannes das Samsung, und wir haben deswegen einen ganzen Abend am Küchentisch gestritten.
Nebel war ein echter Test. An einem Morgen auf der Seegrube hing eine Wolke im Kar, die Sonne stand dahinter. Das Samsung hat den Nebel dreimal von fünf Versuchen zu stark aufgehellt, das Bild wirkte flach und grau. Das iPhone hat die Stimmung besser gehalten. Wenn du gern Stimmungsbilder machst, ist das ein Punkt fürs iPhone.
Bei Nacht habe ich denselben Platz wie beim iPhone-Test gewählt, die Hungerburg mit Blick auf die Stadt. Mit der Hauptkamera liegen beide gleichauf, das Samsung etwas heller, das iPhone mit weniger Rauschen im Himmel. Mit dem 5-fach-Tele hat das Samsung bei Nacht klar gewonnen: Die beleuchtete Hofburg war scharf, beim iPhone-Tele wurde sie weich. Und wer nachts fotografiert, will danach wissen, ob der Akku noch für den Heimweg reicht.
Akku bei Minusgraden: der Punkt, der mich überrascht hat
Das S26 Ultra hat einen Akku mit 5.000 mAh, wie schon die Vorgänger. Samsung hat ihn nicht vergrößert, sondern setzt auf einen sparsameren Prozessor, den Snapdragon 8 Elite Gen 5. Ich habe an zwei kalten Tagen beide Handys gleichzeitig mitgenommen, gleiche Jackentasche, gleiche App für die Navigation, gleiche Helligkeit auf Automatik.
| Messung | Galaxy S26 Ultra | iPhone 18 Pro |
|---|---|---|
| Patscherkofel, minus 2 °C, 6 Std., Außentasche | 38 % übrig | 44 % übrig |
| Nordkette, minus 4 °C, 45 Min. Fotos am Grat | minus 13 % | minus 10 % |
| Büroalltag, 7 bis 22 Uhr, Durchschnitt aus 5 Tagen | 41 % übrig | 46 % übrig |
| Laden von 10 auf 60 %, 45-Watt-Netzteil | 21 Minuten | 19 Minuten (60-Watt-Netzteil) |
Das Samsung hält einen langen Tag durch, auch einen kalten. Abgeschaltet hat es sich in fünf Wochen nie. Aber das iPhone 18 Pro hatte in jeder Messung ein paar Prozent mehr übrig. Das ist kein Drama, solange du die gleichen Regeln befolgst wie bei jedem Handy am Berg: Innentasche statt Außentasche, Bildschirm nicht ständig an, Powerbank im Rucksack.
Ein Punkt, der am Berg zählt: Das Display ist draußen sehr gut lesbar, auch in der Mittagssonne auf Schnee. Mit dünnen Handschuhen hat das Samsung bei mir zuverlässiger reagiert als das iPhone, mit dicken Fäustlingen gar nicht. Für diese Fälle gibt es den Stift, und der hat mich mehr überzeugt, als ich gedacht hätte.
S Pen und Privacy Display: die zwei Dinge, die das iPhone nicht hat
Der S Pen steckt unten im Gehäuse. Er hat beim S26 Ultra kein Bluetooth mehr, du kannst also nicht mehr aus der Ferne den Auslöser drücken. Das hat mich anfangs gestört, gebraucht habe ich es dann in fünf Wochen kein einziges Mal. Wofür ich ihn ständig verwendet habe: Routen in der Karten-App einzeichnen, kurze Notizen am Sperrbildschirm, ohne das Handy zu entsperren, und Unterschriften auf PDF-Dokumenten im Büro.
Mit Handschuhen ist der Stift Gold wert. Ich habe ihn am Grat mit Fäustlingen gehalten wie einen dicken Bleistift und damit Fotos ausgelöst und gezoomt. Das ging erstaunlich gut. Das Problem ist ein anderes: Der Stift ist dünner geworden und liegt weniger gut in der Hand. Für lange Notizen ist er nichts.

Das Privacy Display ist die eigentliche Neuerung des S26 Ultra. Wenn du es einschaltest, wird der Bildschirm von der Seite dunkel, von vorn bleibt er lesbar. Du kannst festlegen, dass das nur bei bestimmten Apps passiert, zum Beispiel bei der Banking-App, oder nur bei der Eingabe von Passwörtern. Meine Freundin Katrin, die als Pflegeassistentin jeden Tag mit dem Bus nach Völs fährt, hat das Handy eine Woche lang verwendet. Sie hat es für ihre Nachrichten eingeschaltet und gesagt, sie habe sich zum ersten Mal im vollen Bus nicht beobachtet gefühlt.
Der Haken: Mit eingeschaltetem Blickschutz sinkt die Helligkeit deutlich, Notebookcheck hat einen Rückgang von etwa einem Drittel gemessen. Draußen in der Sonne ist das ein Problem. Ich habe den Schutz deshalb nur für Nachrichten und Banking aktiviert, nie für die Kamera oder die Karte.
Im Funkloch: der Punkt, wo das iPhone klar gewinnt
Hinter der Pfeishütte, Richtung Halltal, habe ich mit dem iPhone den Notruf über Satellit in der Demo getestet. Das Samsung kann laut Samsung ebenfalls über Satellit kommunizieren. Die Funktion läuft aber über Partner-Netzbetreiber und wird Land für Land eingeführt. In meinem österreichischen Tarif war sie im Test nicht verfügbar, die Option tauchte in den Einstellungen nicht auf.
Für viele ist das egal. Für mich als jemanden, der oft allein unterwegs ist, ist es ein echter Unterschied. Wenn du ebenfalls häufig in Gebieten ohne Netz bist, frag vor dem Kauf bei deinem Anbieter nach, ob er die Satellitenfunktion für Samsung unterstützt. Was sonst noch im Alltag zählt, habe ich unter der Woche im Büro gesehen.
Im Alltag: schnell, groß, ein bisschen zu schwer
Das Ultra wiegt 214 Gramm und ist 7,9 Millimeter dünn. Das Gewicht spürst du nicht in der Hand, sondern in der Hemdtasche, die es nach unten zieht. In der Brusttasche meiner Softshelljacke hat es gerade noch Platz, mit Hülle nicht mehr. Das iPhone 18 Pro ist kleiner und passt überall.

Ausgeliefert wird es mit Android 16 und der Samsung-Oberfläche One UI 8.5. Updates gibt es laut Samsung bis Februar 2033. Das ist ein starkes Argument, wenn du ein Handy lange behalten willst. Ein paar Dinge haben mich trotzdem genervt. Der Kamerabuckel steht so weit heraus, dass das Handy am Tisch wackelt, wenn du darauf tippst. Und Samsung installiert ab Werk Apps, die ich nicht brauche. Eine halbe Stunde Aufräumen war nötig, bis das Handy so war, wie ich es wollte.
Galaxy AI, also die KI-Funktionen, habe ich vor allem für zwei Dinge verwendet: Übersetzen von Gesprächen mit italienischen Bergsteigern auf der Hütte und das Entfernen störender Personen aus Fotos. Beides funktioniert, beides ist kein Kaufgrund. Und damit zum Punkt, der heuer für das Ultra spricht: dem Preis.
Was das Galaxy S26 Ultra in Österreich kostet
| Speicher | UVP von Samsung | Im Handel ab (beim Schreiben) |
|---|---|---|
| 256 GB, 12 GB RAM | 1.449 € | rund 960 € |
| 512 GB, 12 GB RAM | 1.649 € | rund 1.100 € |
| 1 TB, 16 GB RAM | 1.949 € | rund 1.340 € |
Das ist der eigentliche Unterschied zum iPhone. Das S26 Ultra ist acht Monate am Markt, und die Händlerpreise sind deutlich gefallen. Auf Geizhals.at liegt das 256-GB-Modell in Schwarz zum Zeitpunkt des Schreibens ab rund 960 Euro, die Farben Cobalt Violet, Sky Blue und Weiß meist 20 bis 30 Euro darüber. Bei MediaMarkt und Hartlauer findest du es im Regal oft noch etwas teurer.
Wer studiert oder über die Firma Zugang zu Corporate Benefits hat, sollte zuerst im Samsung-Shop schauen. Im Sommer gab es dort über die Bildungs- und Mitarbeiterprogramme das 256-GB-Modell um 699 Euro, das war allerdings schnell ausverkauft. Bei A1, Magenta und Drei gibt es das Ultra mit Vertrag. Mach vor der Unterschrift die einfache Rechnung: Anzahlung plus 24 Monatsraten auf der einen Seite, Gerätepreis im Geschäft plus ein günstiger Tarif ohne Handy auf der anderen.
Zum Vergleich: Für das iPhone 18 Pro mit 256 GB legst du derzeit gut 1.430 Euro hin. Für den gleichen Speicher zahlst du beim Samsung heute also fast 500 Euro weniger. Das ist ein Argument, das kein Zoom-Vergleich aufwiegen muss.
Black Friday, Jänner oder gleich: wann das Ultra am billigsten ist
Bei einem Handy, das schon acht Monate am Markt ist, sind die Black-Friday-Chancen gut. Heuer ist der Black Friday am Freitag, dem 27. November, der Cyber Monday drei Tage später. Dazu kommt: Samsung stellt das Nachfolgemodell erfahrungsgemäß im Februar vor. Im Jänner und Februar fallen die Preise des Ultra oft noch einmal.
Ob ein Händler den Preis im Oktober nur kurz hochgeschraubt hat, um im November einen Rabatt zu zeigen, prüfst du mit den Tricks aus Christophs Ratgeber gegen Mogelpreise. Als Weihnachtsgeschenk ist das Ultra eine sichere Sache, wenn die beschenkte Person schon Android verwendet. Der Umstieg von iPhone auf Samsung ist machbar, aber Fotos, WhatsApp-Verläufe und Passwörter umzuziehen kostet einen Nachmittag. Bei Onlinekäufen hast du 14 Tage Rücktrittsrecht, im Geschäft gibt es das nur, wenn der Händler freiwillig Umtausch anbietet.
Wem ich das Ultra empfehle, und wem nicht
Drei Alternativen, die du kennen solltest
iPhone 18 Pro: Besserer Akku in der Kälte, natürlichere Farben, Notruf über Satellit, aber rund 500 Euro teurer. Mein ausführlicher Test des iPhone 18 Pro erklärt, wo es seine Stärken hat.
Galaxy S25 Ultra: Der Vorgänger kostet als Restposten teils unter 800 Euro. Kein Privacy Display, etwas schwächere Nachtfotos, sonst sehr ähnlich. Wenn du das Zoom willst und auf den Blickschutz verzichten kannst, ist das eine kluge Wahl.
Galaxy S26+: Ohne Stift und ohne das starke 5-fach-Tele. Für Bergfotos aus der Distanz fehlt genau das, was das Ultra ausmacht.
Welche günstigen Handys unter 500 Euro im Winterlicht gute Fotos machen, testen wir gerade. Wie weit wir sind, siehst du auf der Seite mit unseren laufenden Tests. Unsere Messmethoden für Kamera und Akku erklären wir unter So testen wir.
Mein Fazit nach fünf Wochen
Schlägt das Galaxy S26 Ultra das iPhone 18 Pro bei Bergfotos? Beim Zoom ja, und zwar deutlich. Bei Stimmung, Nebel und Gegenlicht nicht, da ist das iPhone ehrlicher. Beim Akku in der Kälte und beim Satelliten-Notruf liegt das iPhone vorn. Und beim Preis gewinnt das Samsung so klar, dass sich die Frage für viele von selbst beantwortet.
Ich bleibe privat beim iPhone, weil ich oft allein im Funkloch unterwegs bin. Hannes hat sich das Ultra gekauft, um 949 Euro bei einem Wiener Onlinehändler. Sein Teleobjektiv bleibt seitdem bei kurzen Touren daheim.
Und die Gämse unter der Praxmarerkarspitze? Das Foto vom Samsung hängt jetzt ausgedruckt in meinem Büro. Selin hat gefragt, ob ich mir endlich eine richtige Kamera gekauft hätte.
Was Leser zum S26 Ultra fragen
Was kostet das S26 Ultra in Österreich gerade?
Die UVP von Samsung liegt bei 1.449 Euro für 256 GB, 1.649 Euro für 512 GB und 1.949 Euro für 1 TB. Im Handel bekommst du das 256-GB-Modell zum Zeitpunkt des Schreibens ab rund 960 Euro, das 512-GB-Modell ab rund 1.100 Euro.
Hat das S26 Ultra einen Notruf über Satellit?
Samsung unterstützt Satellitenkommunikation in Europa, die Funktion wird aber je nach Land und Netzbetreiber schrittweise eingeführt. In unserem österreichischen Tarif war sie im Test nicht verfügbar. Frag vor dem Kauf bei deinem Anbieter nach.
Ist die Kamera besser als beim iPhone 18 Pro?
Beim Zoom ab 10-fach ja, deutlich. Bei Gegenlicht, Nebel und Hauttönen wirkt das iPhone natürlicher. Mit der Hauptkamera liegen beide auf einem sehr hohen Niveau, nachts ist das Samsung-Tele besser.
Hat der S Pen beim S26 Ultra noch Bluetooth?
Nein. Der Stift funktioniert nur noch direkt am Bildschirm. Fernauslösen der Kamera oder Gesten in der Luft gehen nicht mehr. Zum Schreiben, Zeichnen und Bedienen mit Handschuhen ist er weiterhin sehr praktisch.
