De'Longhi Magnifica Evo im Test: Macht sie einen Kafi Crème wie in der Beiz?

386 Tassen in sieben Wochen, jede im karierten Heft notiert. Was der beliebte De'Longhi-Vollautomat beim Kafi Crème und beim Cappuccino kann und wo er dich nervt.

Käthi trägt im Morgengrauen in der Bauernküche eine Tasse Kafi Crème von der schwarzen De'Longhi Magnifica Evo weg, daneben liegt das karierte Heft

Um 5.10 Uhr ist es in unserer Küche noch dunkel. Ernst zieht die Stallhose an, drückt auf einen Knopf und will 50 Sekunden später einen Kafi in der Hand haben. Nicht irgendeinen. Einen, der schmeckt wie früher in der Beiz, wenn ich ihm nach dem Service noch einen herausgelassen habe.

Dieser Morgen ist der härteste Test, den eine Kaffeemaschine bei uns bestehen muss. Die De'Longhi Magnifica Evo hat ihn sieben Wochen lang jeden Tag gemacht. Neben ihr lag, wie bei jedem Test, mein kariertes Heft: Uhrzeit, Getränk, Einstellung, Note von 1 bis 5. Am Ende standen 386 Einträge drin. Einige davon in Ernsts Handschrift, die ich nur mit Mühe lesen kann.

Warum ausgerechnet diese Maschine? Weil sie in den Schweizer Onlineshops seit Jahren weit oben in den Bestsellerlisten steht. Ich wollte wissen, ob sie sich diesen Platz mit Qualität verdient hat oder einfach mit dem Preisschild.

Unser Urteil7 Wochen, 386 Tassen

De'Longhi Magnifica Evo ECAM290.61.B

Schlichter Automat mit LatteCrema-Karaffe. Kräftiger Espresso, guter Cappuccino, beim Kafi Crème braucht es einen kleinen Kniff.

8,3
Stark für ihren PreisPreis beim Schreiben: rund CHF 320 bis 450, je nach Händler und Aktion
Espresso8,7
Kafi Crème7,4
Milchschaum8,1
Preis/Leistung9,3
Das hat uns gefallen
  • Dichter Espresso mit Crema, die lange hält
  • Milchkaraffe spült sich per Drehknopf selber
  • Brühgruppe herausnehmbar, einfach unter dem Hahn zu reinigen
  • Um 5.10 Uhr in unter einer Minute bereit
Das könnte besser sein
  • Kaffee-Taste ab Werk zu lang und etwas bitter
  • Kein Display, Einstellungen über Tastenkombinationen
  • Tropfschale bei Spülungen schnell voll
  • Kein doppelter Cappuccino auf Knopfdruck

Unser Fazit: Für alle, die Espresso, Kafi Crème und Cappuccino trinken und keine App brauchen, gibt es unter 500 Franken kaum eine vernünftigere Maschine. Wer jeden Tag Latte macchiato für mehrere Leute mit eigenen Vorlieben macht, schaut eine Klasse höher.

Welche Magnifica Evo wir getestet haben

Bei De'Longhi verliert man sich schnell in Nummern. «Magnifica Evo» gibt es mit einfacher Dampfdüse, mit Milchkaraffe und als «Evo Milk» mit einem Milchsystem ohne Karaffe, das in den Milchkarton gesteckt wird. Unsere heisst ECAM290.61.B, schwarz, mit der Milchkaraffe LatteCrema. Bei Digitec und Galaxus taucht daneben auch die ECAM290.61.SB auf. Das ist dieselbe Maschine mit silberner Front.

Gekauft haben wir sie ganz normal online, für 329 Franken in einer Aktionswoche. Die Preise schwanken stark: Beim Schreiben lagen die günstigsten Angebote knapp über 300 Franken, im Laden zahlst du oft um die 450 Franken. Ein Blick in den Preisvergleich lohnt sich hier wirklich.

Auf dem Bedienfeld findest du Tasten für Espresso, Kaffee, Heisswasser, Cappuccino und My Latte, dazu eine für die Kaffeestärke und eine für zwei Tassen. My Latte ist dein eigenes Milchgetränk, bei dem du Milchmenge, Kaffeemenge und Stärke selber festlegst. Bevor aber die erste Tasse schmeckt, braucht jede Maschine eine Einstellphase. Und bei uns im Emmental eine Wasserprobe.

Die ersten Tage: Wasser, Mahlgrad, Geduld

Unser Wasser kommt aus einer Quelle oberhalb vom Hof und ist hart. Der beiliegende Teststreifen verfärbte sich bis zum vierten Feld, das ist die höchste Stufe. Diesen Wert gibst du der Maschine gleich am Anfang ein. Daraus rechnet sie aus, wann die nächste Entkalkung fällig ist. Lässt du den Schritt aus, meldet sie sich zu spät, und Kalk ist nach meiner Erfahrung der Hauptgrund, warum ein Vollautomat nach ein paar Jahren nur noch fad schmeckt.

Das Mahlwerk ist ein Kegelmahlwerk aus Stahl mit 13 Stufen. Ab Werk stand es in der Mitte. Unsere Bohne kommt von einem kleinen Röster in Burgdorf, mittlere Röstung. Damit schoss der Espresso in 16 Sekunden durch, wässrig und mit einer Säure, die mir die Zunge zusammenzog. Ich habe in zwei Schritten feiner gestellt, jeweils während das Mahlwerk lief, so wie es in der Anleitung steht. Bei Stufe 4 war ich zufrieden: 26 Sekunden, 40 Milliliter, eine haselnussbraune Crema.

Wasserhärte-Teststreifen mit vier verfärbten Feldern liegt auf einem karierten Heft neben der schwarzen De'Longhi Magnifica Evo, eine Hand hält ein Wasserglas
Vier Felder verfärbt: Unser Quellwasser ist so hart, wie Ernst behauptet.
Was ich allen rateImmer nur ein Klick am Mahlgradregler, und zwar nur, wenn das Mahlwerk gerade läuft. Danach lässt du zwei Bezüge durch, bevor du urteilst, weil noch Pulver der alten Einstellung im Weg liegt. Wer gleich drei Klicks auf einmal macht, bekommt einen bitteren Espresso und gibt dem Gerät die Schuld, obwohl es nur gehorcht hat.

Nach 30 Tassen hatte ich meine Einstellungen gefunden. Dann kam die Frage, auf die es bei uns ankommt.

Der Kafi Crème: die grösste Schwäche, mit einem Kniff

In der Beiz gingen an guten Sonntagen über hundert Kafi Crème über den Tresen, alle durch meine Hände. Für mich ist das die ehrlichste Prüfung einer Maschine, denn ein Kafi Crème ist länger als ein Espresso und verzeiht wenig. Ab Werk drückt die Taste «Kaffee» bei der Evo so viel Wasser durch das Pulver, dass die Tasse leicht bitter und holzig wird. In meinem Heft stehen für die ersten 22 Kafi Crème im Schnitt 2,8 Punkte.

«Chunnt mer vor wie der Kafi am Bahnhof Langnau, nume schneller.» Ernst, Eintrag 41, 5.12 Uhr

Der Kniff: Du kannst die Wassermenge jeder Taste selber festlegen. Taste gedrückt halten, bis sie blinkt, loslassen und bei der gewünschten Menge nochmals drücken. Ich habe den Kafi auf 125 Milliliter gekürzt, statt der rund 180, die ab Werk kommen, und die Stärke eine Stufe höher gestellt. Ab da lag die Durchschnittsnote bei 3,9. Das ist kein Kafi Crème aus einer Siebträgermaschine, aber einer, den ich Gästen ohne schlechtes Gewissen hinstelle.

Wer den Kaffee gross mag, macht einen Espresso und gibt über die Heisswassertaste noch etwas dazu. Ernst macht das inzwischen am Sonntagnachmittag für seinen Kafi fertig, wenn der Nachbar vorbeikommt. Den Schnaps giesst er selber ein, darauf hat die Maschine zum Glück keinen Einfluss.

Zur Temperatur: Direkt nach dem Bezug zeigte das Thermometer 68 °C in einer vorgewärmten Tasse, in einer kalten nur 60 °C. Drei Temperaturstufen stehen zur Wahl. Wer seine Tassen nicht vorwärmt, nimmt die oberste. Beim Espresso selbst gab es nichts zu korrigieren.

Espresso: hier ist sie wirklich stark

Beim Espresso spielt die Evo ihre Stärke aus. Im Mund dunkle Schokolade, dazu etwas Haselnuss, nichts Kratziges, und das Woche für Woche gleich. 112 Espressi stehen im Heft, Durchschnittsnote 4,4. Das ist für eine Maschine unter 400 Franken ein sehr gutes Ergebnis. Die Crema hielt auf meiner Stoppuhr im Schnitt knapp zwei Minuten, bevor sie Löcher bekam.

Wichtig für einen Hof, auf dem um 5.10 Uhr alle anderen noch schlafen: das Mahlwerk. Unser Schallpegelmesser zeigte in einem Meter Abstand 69 dB, das ist etwa ein Staubsauger im Nebenzimmer. Nach etwa zwölf Sekunden ist der Spuk vorbei. Seline, die im Sommer wieder in ihrem alten Zimmer über der Küche schläft, hat sich in sieben Wochen genau einmal beklagt. Bis zur ersten Tasse vergingen 44 Sekunden, samt Spülgang, für den du am besten eine Tasse unterstellst.

Genug Schwarzes. Die Hälfte unserer Tassen hatte Milch drin.

Cappuccino und Milchschaum mit Milch aus der Käserei

Die Karaffe heisst LatteCrema. Milch rein, vorne einstecken, Taste drücken. Zuerst kommt der Milchschaum ins Glas, dann läuft der Espresso obendrauf. Ein Cappuccino dauerte bei uns 61 Sekunden.

Wir haben mit zwei Milchsorten getestet: Vollmilch aus dem Grossverteiler und pasteurisierte Vollmilch aus der Dorfkäserei. Die Milch aus der Käserei hat etwas mehr Fett und gab einen dichteren, fast glänzenden Schaum. Mit beiden war das Ergebnis feinporig und cremig, gut genug für einen Cappuccino, der schmeckt, aber zu weich für Latte-Art. Die Milch im fertigen Cappuccino hatte 61 °C. Mir ist das etwas zu kühl, Seline findet es genau richtig, weil sie sofort trinken kann.

Ernst trinkt am Morgen einen Milchkafi aus einem grossen Chacheli, das fast vier Deziliter fasst. Unter den Auslauf passt es knapp, aber der Cappuccino allein füllt es nur zur Hälfte. Die Lösung war My Latte mit mehr Milch und einem Espresso dazu, gespeichert als seine Taste. Einen doppelten Cappuccino auf Knopfdruck gibt es nicht. Zwei Cappuccini heisst: zweimal drücken, zweimal warten.

Käthi stellt ein grosses weisses Kaffeechacheli unter den Auslauf der schwarzen De'Longhi Magnifica Evo, die Milchkaraffe steckt vorne, daneben ein Mann in Stallkleidern mit Zeitung
Ernsts Chacheli passt knapp. Seine Taste heisst jetzt My Latte.

Ist der Cappuccino fertig, stellst du das Rädchen an der Karaffe auf «Clean». Ein Dampfstoss bläst die Milchreste aus der Leitung. Die Karaffe wandert zurück in den Kühlschrank, am Abend in den Geschirrspüler. Womit wir bei der Frage sind, wie lange so eine Maschine durchhält.

Pflege: was pro Woche wirklich anfällt

Hinter einer Klappe auf der rechten Seite sitzt die Brühgruppe, und du ziehst sie mit einem Griff heraus. Bei vielen Maschinen ist sie fest verbaut, dort kommst du nie richtig an den alten Kaffeesatz heran. Ich habe sie jeden Samstag lauwarm abgebraust und auf einem Geschirrtuch trocknen lassen, ohne Seife. Nach sieben Wochen sah sie aus wie am ersten Tag.

Weniger schön sind Tropfschale und Tresterbehälter. Nach etwa 14 Bezügen will der Trester geleert werden. Die Tropfschale musste ich jeden zweiten Tag ausleeren, denn beim Einschalten und beim Ausschalten spült die Evo ein paar Schlucke Wasser durch. In ihren Ecken setzt sich brauner Schlamm fest. Da hilft nur die Bürste.

Und dann der Kalk. Wegen unseres harten Wassers verlangte die Maschine schon nach 196 Bezügen das Entkalken. Das Programm lief 24 Minuten, verbraucht wurde eine Flasche Entkalker zu rund 15 Franken. Seit wir einen Wasserfilter im Tank haben, zählt die Maschine deutlich länger. Wer in einer Gegend mit weichem Wasser wohnt, etwa im Tessin oder in Teilen der Innerschweiz, entkalkt spürbar seltener.

Hände spülen die herausgenommene Brühgruppe der De'Longhi Magnifica Evo unter einem Wasserhahn über einem Chromstahlbecken ab
Samstags ist Brühgruppen-Tag. Lauwarmes Wasser, sonst nichts.

Was eine Tasse bei uns kostet

Diese Rechnung zeige ich allen, die mich nach einer Maschine fragen. Gerechnet habe ich mit den Preisen, die bei uns im Emmental tatsächlich an der Kasse stehen, beim Röster, im Dorfladen und beim Grossverteiler.

TasseWas drin istPreis
Espresso9 g Bohnen (34 Franken/kg)ca. 31 Rappen
Kafi Crème10 g Bohnenca. 34 Rappen
Cappuccino9 g Bohnen, 1,2 dl Vollmilchca. 52 Rappen
Vergleich KapselmaschineKapsel vom Markenherstellerca. 55 bis 75 Rappen
Vergleich Beiz oder CaféKafi Crème am Tisch serviertca. 4.80 bis 5.50 Franken

Den Strom haben wir auch gemessen: Pro Tasse inklusive Aufheizen und Spülung lag das Messgerät unter einem Rappen. Wer täglich zwei Kafi Crème trinkt, hat den Kaufpreis gegenüber der Beiz schon nach gut sieben Wochen wieder drin. Im Vergleich mit Kapseln braucht es mehr Geduld, je nach Marke eineinhalb bis zwei Jahre. Die Tabelle klebt inzwischen am Kühlschrank, und Seline hat mir beim letzten Besuch gestanden, dass sie in Bern keinen Kaffee mehr unterwegs kauft. Sie nimmt ihn im Thermosbecher von zu Hause mit.

Technische Daten

WasECAM290.61.B
Aussenmasse (Breite, Tiefe, Höhe)24, 44 und 36 cm
Getränke auf KnopfdruckEspresso, Kaffee, Heisswasser, Cappuccino, My Latte
MilchKaraffe LatteCrema, darf in den Geschirrspüler
MahlwerkStahlkegel, 13 Stufen
Wasser und BohnenTank 1,8 Liter, Behälter rund 250 g
Druck und Leistung15 bar, 1450 W
Mahlwerk, bei uns gemessen auf 1 m69 dB
Aufheizen bis zur ersten Tasse44 Sekunden

Sie ist nur 24 Zentimeter breit und findet deshalb auch zwischen Brotkasten und Wasserkocher Platz. Miss aber die Tiefe nach: Die Karaffe ragt vorne hinaus, und den Tank ziehst du nach vorne heraus. Mit welchen Geräten wir Dezibel, Grad und Rappen messen, erklären wir unter So testen wir.

Wem ich sie empfehle und wem nicht

Nimm sie, wenndein Tag mit Espresso oder Kafi Crème beginnt, ab und zu ein Cappuccino dazukommt, dir Knöpfe lieber sind als Apps und das Budget bei etwa 450 Franken endet.
Schau weiter, wennbei euch jeden Morgen drei Leute drei verschiedene Milchgetränke wollen, jede Person ein eigenes Profil braucht, das hohe Latte-Glas Pflicht ist oder du den Kaffee am liebsten vom Sofa aus per Handy startest.

Die Alternativen

  • De'Longhi Magnifica Evo Milk: Innen dasselbe Mahlwerk und dieselbe Brüheinheit, vorne ein Milchsystem ohne Karaffe und ein paar Tasten mehr. Wer viel Milch trinkt, hat es damit bequemer, zahlt aber meist gut 100 Franken mehr.
  • Philips 3300 oder 4400 mit LatteGo: Zwei Teile, keine Schläuche, schneller sauber geht ein Milchsystem kaum. Beim Espresso fehlte uns im Vergleich etwas Tiefe.
  • Ein Einstiegsmodell von Jura: Die Maschinen aus dem Solothurnischen sind robust und haben einen guten Kundendienst in der Schweiz. Mit Milchsystem zahlst du aber rasch das Doppelte.

Welche Küchengeräte sonst bei uns vorne liegen, findest du im Ratgeber. Und falls du wissen willst, was ich in denselben Monaten mit einem Gerät für 1699 Franken erlebt habe: Hier steht, wie sich der Thermomix TM7 bei uns auf dem Hof geschlagen hat.

Mein Urteil nach 386 Tassen

Nach 386 Tassen bin ich sicher: Die Evo steht nicht wegen des Preises so weit oben in den Listen. Sie steht dort, weil sie das Wesentliche jeden Tag gleich gut macht, nämlich einen Espresso, den ich Gästen ohne Zögern hinstelle. Was mich stört, ist Randkram. Eine Kaffee-Taste, die du erst zähmen musst, eine Tropfschale, die ständig voll ist, und keine App für alle, die eine wollen.

Wer eine Maschine will, die morgens um zehn nach fünf einfach funktioniert, bekommt für rund 350 Franken kaum etwas Besseres. Mein kariertes Heft darf übrigens neben ihr liegen bleiben. Ernst trägt weiter ein, Test hin oder her. Er will mir beweisen, dass sein Kafi fertig besser wird als meiner.

Häufige Fragen zur Magnifica Evo

Wie bekomme ich mit der Magnifica Evo einen guten Kafi Crème?

Kürze die Wassermenge der Kaffee-Taste. Halte die Taste gedrückt, bis sie blinkt, und stoppe bei etwa 120 bis 130 Millilitern. Stell dazu die Stärke eine Stufe höher. Ab Werk läuft zu viel Wasser durch, und der Kaffee wird bitter.

Was ist der Unterschied zwischen ECAM290.61.B und ECAM290.61.SB?

Technisch keiner. Die B-Variante ist ganz schwarz, die SB-Variante hat eine silberne Front. Kaffee, Mahlwerk und Milchkaraffe sind gleich. Kauf die, die gerade günstiger ist.

Wie oft will die Magnifica Evo entkalkt werden?

Je härter dein Wasser, desto öfter. Bei unserem Quellwasser mit der höchsten Härtestufe meldete sie sich nach 196 Bezügen. Ein Filter im Tank oder weiches Leitungswasser strecken den Abstand deutlich.

Darf die Brühgruppe in den Geschirrspüler?

Nein, bitte nicht. Die Brühgruppe braucht nur lauwarmes Wasser, keine Seife, und trocknet danach an der Luft. In den Geschirrspüler darf dagegen die Milchkaraffe. Für Tropfschale und Tresterbehälter nehme ich eine alte Abwaschbürste.