Über Top Tested Picks
Angefangen hat alles mit einem Akkusauger, der nach sieben Wochen den Geist aufgab. Drei Testseiten hatten ihn zum Sieger gekürt. Keine davon hatte ihn länger als einen Nachmittag benutzt.

Wie alles angefangen hat
Herbst 2022, eine Altbauküche in Leipzig. Heike Pfannkuch kniet vor ihrem neuen Akkusauger und schraubt die Bodendüse auf. Der Motor surrt noch, die Bürste dreht sich nicht mehr. Um die Walze haben sich so viele Katzenhaare gewickelt, dass die Achse blockiert. Das Gerät war sieben Wochen alt.
Gekauft hatte sie ihn, weil er auf drei Vergleichsseiten ganz oben stand. Beim zweiten Lesen fiel ihr auf, dass die drei Texte fast gleich klangen. Dieselben Zahlen, dieselben Vorteile, sogar derselbe Satz über die „kraftvolle Saugleistung auf allen Böden“. Von Tierhaaren stand nirgends etwas. Von einer Walze, die sich zusetzt, auch nicht.
Am Abend hat sie das ihrem alten Freund Torsten Wübbeling am Telefon erzählt. Torsten hatte gerade eine ähnliche Geschichte mit einer Powerbank hinter sich, die laut Verpackung sein Handy viermal laden sollte und es im echten Leben knapp zweimal schaffte. Die beiden haben an diesem Abend eine Tabelle angelegt. Spalte eins: was der Hersteller verspricht. Spalte zwei: was bei uns zu Hause wirklich passiert.
Aus dieser Tabelle ist Top Tested Picks geworden. Die Spalte zwei gibt es bis heute, nur ist sie viel länger geworden.
Unsere Mission in einem Satz
Wir wollen, dass du ein Produkt kaufst, das du in einem Jahr noch benutzt. Nicht das mit den meisten Sternen, nicht das mit der lautesten Werbung, sondern das, das in deinem Alltag funktioniert.
Das klingt einfach. Es heißt aber, dass wir Dinge herausfinden müssen, die auf keiner Verpackung stehen. Wie laut ist das Mahlwerk um 5:40 Uhr morgens, wenn nebenan jemand schläft? Hält der Kopfhörer in der vollen S-Bahn? Mäht der Roboter um den Sandkasten herum oder mitten hindurch? Die Antworten findest du nur, wenn du ein Gerät wochenlang benutzt. Also machen wir genau das.
Wie ein Test bei uns entsteht
Jeder Test beginnt mit einer Frage, die du dir selbst stellen würdest. Nicht „Welcher Saugroboter ist der beste?“, sondern „Welcher wischt die Küche 14 Tage lang sauber, ohne dass ich ihn retten muss?“. Diese Frage nennen wir das Hauptziel. Du siehst es auf jeder Karte unter Laufende Tests.
Dann geht es in vier Schritten weiter:
- Auswahl: Wir schauen, was in Deutschland wirklich gekauft wird, was in Foren diskutiert wird und wonach du uns fragst. Daraus werden meist vier bis acht Modelle.
- Kauf: Wir bestellen jedes Gerät selbst, in deutschen Shops wie MediaMarkt, Saturn, Otto, Amazon.de oder dm, zum normalen Preis. Kein Leihgerät, kein Presseexemplar.
- Alltag: Die Geräte ziehen bei unseren Testern ein. Drei bis neun Wochen, je nach Produkt. Mit Stoppuhr, Waage, Schallpegelmesser und einem Notizbuch.
- Bericht: Erst wenn alle Messungen und Notizen vorliegen, schreibt der Tester den Text. Ein zweites Teammitglied liest gegen und stellt unbequeme Fragen.
Wie wir dabei genau messen und bewerten, steht ausführlich auf unserer Seite So testen wir. Die fertigen Ergebnisse findest du in unseren Testberichten. Aber zuerst zu den Menschen, die das alles machen.

Wer bei uns testet
Wir sind zehn Leute in zehn Haushalten, alle in Deutschland zu Hause, von Hamburg bis Kassel und von Bochum bis Dresden, zwischen 44 und 64 Jahre alt. Keine Testlabore, keine weißen Kittel. Dafür Kinder, Enkel, Katzen, ein Dackel, Nachbarn mit Meinungen und Küchen, die jeden Tag benutzt werden. Genau das macht unsere Tests aus.

Mitgründerin. Gelernte Elektronikerin, acht Jahre in einer Reparaturwerkstatt für Haushaltsgeräte.
Heike lebt mit ihrem Mann Henrik, den Kindern Mila und Paul und zwei Katzen in einer 96 Quadratmeter großen Altbauwohnung in Leipzig. Baujahr 1908, alte Eichendielen und Türschwellen bis 3,1 Zentimeter hoch. Für einen Saugroboter ist das ein Hindernisparcours. Für Heike ist es das perfekte Testgelände.
Kurt, ein grauer Britisch-Kurzhaar-Kater mit 5,8 Kilo, verliert im Sommer so viele Haare, dass sie daraus nach eigenen Worten „eine dritte Katze bauen könnte“. Frieda, rot und deutlich zierlicher, haart kaum, hat aber sehr klare Ansichten über neue Geräte. Wenn ein Sauger bei den Pfannkuchs vier Wochen übersteht, übersteht er fast alles.
Aus ihrer Zeit in der Werkstatt hat Heike eine Gewohnheit behalten: Sie schraubt auf. Sie will wissen, wo sich Haare sammeln, welche Teile Plastik sind und ob sich ein Akku tauschen lässt. Henrik hat für einen ihrer Tests einen Hundehaufen aus Plastik im Scherzartikelladen gekauft. Er war sehr stolz darauf.

Mitgründer. Arbeitet als IT-Berater und ist gefühlt jede zweite Woche unterwegs.
Torsten fährt seit sechs Jahren zweimal am Tag mit der S-Bahn zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße. Dazu kommen Dienstreisen im ICE und Flüge mit Handgepäck. Alles mit Akku testet er genau dort, wo es wehtut: im Funkloch, im vollen Waggon, am Gate um sechs Uhr morgens.
Seine Freundin Mara ist unfreiwillig zur zweiten Testerin geworden. Ihr ist beim Joggen zweimal ein Stöpsel aus dem Ohr gefallen, und sie sagt ehrlich, wenn ein Gerät nur für den Prospekt glänzt. Ihr Kommentar zu seinem neuen Handy war einmal nur: „Sieht aus wie dein altes.“ Seitdem fragt Torsten bei jedem Gerät zuerst, ob man den Unterschied im Alltag überhaupt merkt.
Frau Yilmaz aus dem dritten Stock nennt ihn inzwischen „den mit den Stöpseln“. Sie hat während eines Kopfhörertests drei Pakete für ihn angenommen, weil er die Klingel nicht gehört hat.

Ehemalige Köchin, 14 Jahre in Restaurantküchen in Hamburg.
Anke ist durch eine E-Mail zu uns gekommen. Im Frühjahr 2023 schrieb sie uns, dass unsere Angabe zur Milchschaumtemperatur bei einem Vollautomaten nicht stimmen könne. Sie hatte recht. Wir haben den Fehler korrigiert, sie gefragt, ob sie mittesten will, und sie hat ja gesagt.
Sie lebt mit ihrem Mann Jürgen und der gemeinsamen Tochter Lea in Hamburg. Jürgen fährt zur Frühschicht und braucht um 5:40 Uhr einen Kaffee, der funktioniert, ohne Diskussion und ohne das halbe Haus zu wecken. Lea studiert und hat seit einem von Ankes Tests aufgehört, sich jeden Morgen einen Coffee to go zu kaufen.
Ankes Markenzeichen ist ein kariertes Heft neben jeder Maschine. Uhrzeit, Getränk, Einstellung, Note von 1 bis 5. Beim letzten Vollautomaten standen am Ende 318 Tassen darin. Jürgen hält das für übertrieben. Er schreibt trotzdem weiter hinein.

Physiotherapeutin in einer Praxis für Orthopädie und Sportverletzungen.
Birgit behandelt tagsüber Nacken, Schultern und Rücken. Abends testet sie Smart Rings, Massagegeräte, Haarstyler und alles, was verspricht, dass du dich besser fühlst oder besser aussiehst. Sie liest zuerst die Inhaltsstoffe und die Studienlage, dann die Werbung. Meistens in dieser Reihenfolge, manchmal mit hochgezogener Augenbraue.
Ihr Freund Stefan trägt einen kurzen Vollbart und hat eine Haut, die auf jede Klinge mit roten Pünktchen antwortet. Ihre Schwester Hanna hat dickes, langes Haar, Birgit selbst feines und schulterlanges. Zusammen decken die drei fast alles ab, was ein Rasierer oder ein Multistyler im Alltag schaffen muss.
Birgits Stärke ist Geduld. Einen Schlafring hat sie 62 Nächte getragen und jeden Morgen mit ihrem Gefühl verglichen. Ihre Mutter in Bonn fand den Ring einmal am Waschbecken und rief abends besorgt an, ob das „was Ernstes mit Stefan“ sei. Es war nur ein Test.

Vermessungsingenieur, läuft seit 14 Jahren drei- bis viermal pro Woche an der Lahn.
Holger wohnt mit seiner Frau Katrin, Sohn Ben und dessen kleiner Schwester in einer Doppelhaushälfte am Stadtrand von Gießen. Der Garten hat einen Hang, einen Apfelbaum, Beete und einen Sandkasten. Mähroboter lieben ihn nicht. Holger schon.
Als Vermessungsingenieur misst er beruflich auf den Zentimeter. Diese Genauigkeit bringt er in jeden Test mit. Laufuhren prüft er gegen einen Brustgurt, Mähroboter mit Maßband und Gartenplan, und die Mähfläche rechnet er pro Akkuladung aus. Katrin hört sich die Rechnungen geduldig an, wenn auch nicht mehr beim dritten Mal.
Grillen tut Holger auch im Januar, Rasen mähen lässt er inzwischen lieber. Sein Nachbar Herr Albers schneidet samstags um Viertel nach neun die Hecke und kommentiert über den Gartenzaun jeden Mähroboter, der bei Holger einzieht. Für die geraden Bahnen des letzten gab es ein anerkennendes Nicken. Mehr Lob verteilt Herr Albers nicht.

War 30 Jahre Hausmeister einer Wohnanlage in Bochum-Wattenscheid, seit zwei Jahren im Ruhestand.
Detlef hat in seinem Berufsleben mehr Treppenhausfenster abgezogen, als er zählen will, dazu Kellerböden, Tiefgaragen und Waschküchen. Er weiß, welche Gummilippe nach einem Winter rissig wird und welcher Akku im kalten Keller schlappmacht. Wenn auf einem Karton „mühelos“ steht, will er das zuerst an einer verkalkten Glastür sehen.
Er lebt mit seiner Frau Renate in einer Altbauwohnung im dritten Stock in Bochum-Ehrenfeld: 14 Fenster, ein Erker mit drei Flügeln und ein Badfenster mit Sprossen. Dreimal pro Woche ist Enkelin Emma da. Sie ist vier und drückt Nase und Hände an jede Scheibe, hinter der unten die Straßenbahn vorbeifährt.
Beim Fenstersauger-Test hat Renate die Zeit gestoppt und das Gerät danach kurzerhand zum Badgerät erklärt. Seitdem holt Detlef es sich jedes Mal zurück. 30 Jahre Hausmeister, sagt er, haben ihn auf vieles vorbereitet. Nur nicht darauf, das eigene Werkzeug in der eigenen Wohnung suchen zu müssen.

Metallbauer, baut seit 36 Jahren Geländer, Treppen und Hoftore in und um Kassel.
Rüdiger wohnt mit seiner Frau Petra in einem Reihenendhaus am Stadtrand von Kassel. Die beiden Kinder sind längst ausgezogen, aber am Wochenende ist der Garten voller Familie. Enkel Finn ist sechs und schießt seinen Fußball mit Vorliebe gegen alles, was auf der Terrasse steht.
Als Metallbauer schaut er sich jedes Gerät zuerst von unten an. Schweißnähte, Blechstärken, Schrauben, die nach dem ersten Winter rosten. Grills prüft er mit zwei Thermometern und einer Wasserwaage, und den Gasverbrauch rechnet er pro Grillabend aus. Petra hört sich die Rechnung geduldig an, beim dritten Mal nicht mehr.
Sein Nachbar Herr Dittmar schwört seit elf Jahren auf Holzkohle und sagt über den Gartenzaun, Gas sei kein richtiges Grillen. Inzwischen fragt er trotzdem, ob er sich donnerstags kurz die Sear Zone ausleihen darf. Und wer in der Straße eine Bohrmaschine braucht, klingelt sowieso bei Rüdiger.

Seit 25 Jahren im Außendienst für einen Hersteller von Verpackungsmaschinen, rund 60.000 Kilometer im Jahr.
Jens-Uwe kennt jede Raststätte zwischen Bielefeld und Basel und die meisten Hotelzimmer mit zu kleinem Schreibtisch. Zu den Kunden fährt er meist mit dem Auto, zu Messen und weiten Terminen mit dem ICE oder dem Flieger. Handgepäck ist für ihn kein Urlaubsthema, sondern Werkzeug.
Abends im Hotel liest er, seit 2012 fast nur digital, weil ein Koffer voller Taschenbücher bei acht Kilo Limit keine Option ist. Deshalb testet er bei uns Koffer, E-Reader und alles, was mit auf Reisen geht, genau dort, wo es wehtut: am Gate um sechs Uhr, auf Kopfsteinpflaster, in der Gepäckablage eines vollen ICE.
Seine Frau Gabi ist im Urlaub dabei und die strengste Kritikerin im Team, obwohl sie offiziell gar nicht dazugehört. Sie hat einen E-Reader in der Badewanne versenkt, ohne mit der Wimper zu zucken, und findet, dass zwei Kindles im Urlaubsgepäck genau einer zu viel sind.

War 35 Jahre Krankenschwester im Schichtdienst, zuletzt auf einer internistischen Station, seit letztem Jahr in Rente.
Gudrun weiß, was schlechter Schlaf mit einem Menschen macht. 35 Jahre Früh-, Spät- und Nachtdienst haben ihr beigebracht, dass jede Stunde zählt und dass ein falsches Kissen mehr kaputt machen kann als eine kurze Nacht. Heute testet sie Matratzen, Kissen und Schlafhilfen mit derselben Sorgfalt, mit der sie früher Patientenkurven geführt hat.
Sie schläft auf der rechten Seite und schwitzt nachts leicht. Ihr Mann Klaus ist 1,91 Meter groß, Rückenschläfer und schläft überall sofort ein. Die beiden wohnen in einer Dachwohnung in Dresden-Striesen, in der das Thermometer im Juli abends selten unter 25 Grad fällt. Für Matratzen, die mit Kühlung werben, gibt es kaum einen ehrlicheren Ort.
Ihr Testtagebuch führt Gudrun wie früher die Übergabe: Uhrzeit, Befund, Besonderheiten. Eine Matratze hat sie 45 Nächte lang so begleitet. Klaus fand das Wasserglas am Fußende anfangs albern. Inzwischen stellt er es selbst hin.

Arbeitet in der Verwaltung der Universität Münster und lebt mit zwei Katzen aus dem Tierschutz und einem Dackel.
Otto kam als grauer Britisch-Kurzhaar-Mischling mit 5,8 Kilo und dem Selbstbewusstsein eines Türstehers aus dem Tierheim. Luzie, rot und zierlich, zog eine Woche später ein und hat bis heute sehr klare Ansichten über Veränderungen. Wenn ein neues Gerät Luzie überzeugt, überzeugt es fast jede Katze.
Dazu kommt Hermann, ein elfjähriger Rauhaardackel, der jedes Paket als Erster prüfen will. Jeder Napf, jede Kamera und jedes Katzenklo geht bei Ilona erst durch eine Wohnung mit drei Tieren, die sich selten einig sind.
Ilona führt über jeden Test ein Notizbuch und wiegt alles, was sich wiegen lässt, vom Futter bis zur Streu. Beim letzten Test hat ihr genau diese Gründlichkeit einen frühen Tierarztbesuch beschert, der Luzie eine Menge Ärger erspart hat.
Warum wir unabhängig bleiben
Unabhängigkeit ist bei uns keine Haltung, sondern eine Frage des Ablaufs. Wer selbst kauft, schuldet niemandem etwas. Deshalb bezahlen wir jedes Testgerät mit eigenem Geld und bestellen es so wie du, ohne dass der Hersteller weiß, dass gerade ein Test läuft.
Hersteller sehen unsere Texte nicht vor der Veröffentlichung. Sie können keine Kritik streichen lassen, keine Platzierung kaufen und keine Formulierung abschwächen. Wenn uns ein Hersteller nach einem Test schreibt, lesen wir die Nachricht aufmerksam. Stimmt ein Fakt nicht, korrigieren wir ihn. Gefällt ihm nur unsere Meinung nicht, bleibt sie stehen.
Wie wir uns finanzieren
Wir verdienen unser Geld mit Affiliate-Provisionen. Wenn du über einen Link auf unserer Seite etwas kaufst, zahlt uns der Shop einen kleinen Anteil. Dein Preis bleibt dabei gleich. Die Provision kommt vom Händler, nicht von dir.
Wichtig für dich: Die Provision hängt nicht vom Testergebnis ab. Ein Produkt mit Note 6,8 bringt uns pro Kauf ungefähr dasselbe wie eines mit 9,2. Wir haben also keinen Grund, ein schwaches Gerät schönzuschreiben. Im Gegenteil: Wenn du nach einem Kauf enttäuscht bist, kommst du nicht wieder. Und davon leben wir.
Mit dem Geld bezahlen wir die Testgeräte, die Messgeräte, die Server und die Zeit unserer Tester. Alle Details stehen in unserem Affiliate-Hinweis.
Wenn wir uns irren
Wir machen Fehler. Mal ist eine Zahl falsch abgeschrieben, mal hat ein Hersteller per Update etwas verändert, mal zeigt sich ein Defekt erst nach Monaten. Wenn wir davon erfahren, korrigieren wir den Testbericht und vermerken am Ende des Textes, was sich wann geändert hat und warum.
Größere Änderungen führen zu einem Nachtest. Ein Beispiel: Torsten hat Kopfhörer nach neun Monaten täglicher Nutzung noch einmal durch denselben Akkutest geschickt wie am ersten Tag. Aus 7 Stunden und 41 Minuten waren 7 Stunden und 9 Minuten geworden. Diese Zahl steht jetzt im Bericht, direkt neben der ersten.
In Deutschland getestet, für Deutschland geschrieben
Alle zehn Tester leben in Deutschland, und hier wird auch getestet: im Leipziger Altbau, in der Bochumer Mietwohnung, im Hanggarten in Gießen. Wir kaufen die Version, die hier im Handel ist, mit deutschem Stecker und deutscher Anleitung, bei Shops wie MediaMarkt, Saturn, Otto, Amazon.de, dm und Rossmann. Preise nennen wir in Euro, so wie sie zum Zeitpunkt des Schreibens verlangt werden, und wir beziehen uns auf Garantien und Rückgaberegeln, die in Deutschland gelten.
Gibt es ein Gerät hier nicht oder nur in einer anderen Version, zum Beispiel mit anderem Zubehör, sagen wir dir das. Und falls du dich fragst: Das Unternehmen hinter der Seite, Leadforecom S.r.l., sitzt in Turin in Italien. Getestet und geschrieben wird hier, in zehn Haushalten in Deutschland.
Schreib uns
Du hast eine Frage zu einem Test, einen Fehler entdeckt oder willst, dass wir etwas Bestimmtes testen? Schreib an redaktion@toptestedpicks.com. Jede Nachricht liest ein Mensch aus dem Team, meistens Heike oder Torsten. Wie du uns am schnellsten erreichst und was uns hilft, steht auf der Seite Kontakt.
Anke ist übrigens der beste Beweis dafür, dass sich eine E-Mail an uns lohnt. Wer weiß, vielleicht liest du hier bald deinen eigenen Namen.