Weber Spirit E-325 im Föhn-Test: Wie gut hält der Gasgrill die Hitze bei Wind?

Der letzte Grilldeckel lag nach dem Föhn im Garten der Nachbarin, zwischen den Rüebli. Diesmal musste der Weber Spirit E-325 zeigen, was er bei Wind im Urner Reusstal kann.

Kräftiger Mann mit grauem Bart hält den offenen Deckel eines schwarzen Gasgrills gegen den Wind, auf dem Rost liegen Cervelats, hinter ihm steile Felswände

Den Deckel meines letzten Testgrills habe ich im Garten von Frau Arnold gefunden. Zwischen den Rüebli, mit einer Delle und einem Stück Schnur, das niemand erklären konnte. Der Föhn war an diesem Nachmittag mit über 80 Kilometern pro Stunde durchs Reusstal gekommen, und der Grill hatte ihm nichts entgegenzusetzen.

Frau Arnold hat es mit Humor genommen. Sie hat mir den Deckel über den Hag gereicht und gesagt: «Beim nächsten bitte einen, der am Platz bleibt.» Also habe ich mir einen ausgesucht, der das können sollte. Der Weber Spirit E-325 mit Gourmet BBQ System ist in der überarbeiteten Version seit 2025 im Handel, und bei der deutschen Stiftung Warentest lag er diesen Frühling in der Gruppe mit drei Brennern ganz vorne. Ein deutsches Prüflabor kennt aber keinen Urner Föhn. Deshalb stand er acht Wochen bei mir auf dem Sitzplatz in Altdorf.

Unser Urteil8 Wochen, 26 Grillabende
8,6
Sehr gut, auch bei WindWeber Spirit E-325 GBS, Schwarz, CH-Version
Grillresultat9,1
Verarbeitung9,2
Windfestigkeit8,2
Preis-Leistung7,7
Was überzeugt
  • Sear Zone mit gemessenen 331 °C in der Rostmitte
  • Sauber geschweisst und verschraubt, schwerer Deckel, der bleibt, wo er ist
  • Hält auch bei Föhnböen über 200 °C am Rost
  • Kein einziges unkontrolliertes Aufflammen in 26 Abenden
Was stört
  • Die Anzeige im Deckel liegt 35 bis 40 Grad unter dem Rost
  • Nur zwei Räder, auf Kies mühsam bei 44,5 kg
  • Seitenablagen knapp für eine Familie
  • Pizzastein und Wok für das GBS kosten extra

Unser Urteil: Solide gebaut, gleichmässig heiss und im Wind erstaunlich standhaft. Cervelat, Entrecôte und ganzes Güggeli gelingen darauf gleich gut. Für Leute, die jede Woche grillieren und lange Ruhe wollen, ist er sein Geld wert. Wer im Jahr fünf-, sechsmal den Grill anwirft, spart mit einem einfacheren Modell mehrere hundert Franken.

Zuerst die Wasserwaage

Ich bin seit 40 Jahren Schlosser. Geländer, Tore, Treppen. Wenn ich einen Grill auspacke, schaue ich zuerst unter den Wagen und dann auf die Schweissnähte. Beim Spirit gab es nichts zu meckern: saubere Punkte, keine scharfen Kanten, die Schrauben sitzen in verstärkten Löchern. Das Blech des Deckels ist dick, und das Spaltmass rundherum ist gleichmässig. Das sieht man nicht auf den Produktfotos, aber es entscheidet, ob die Hitze drinnen bleibt.

Der Aufbau hat 2 Stunden und 5 Minuten gedauert, allein, mit Akkuschrauber und der Weber-App BILT, die jeden Schritt in 3D zeigt. Das ist tatsächlich besser als jedes gefaltete Blatt Papier. Übrig blieb keine Schraube, was mich fast ein wenig enttäuscht hat.

Grosse raue Hände legen eine alte Wasserwaage auf den gusseisernen Rost eines schwarzen Gasgrills in einer Werkstatt aus Holz
Die Wasserwaage kommt schon in der Werkstatt auf den Rost. Auf dem Sitzplatz folgten zwei Unterlagsplättli.

Dann kam die Wasserwaage auf den Rost. Unser Sitzplatz hat zwei Prozent Gefälle, damit das Regenwasser abläuft. Für den Regen ist das gut, für einen Grill nicht. Ich habe unter die beiden Füsse je ein Unterlagsplättli aus Chromstahl gelegt, dann war der Rost gerade. Das klingt pingelig, aber ein schiefer Rost lässt das Fett auf eine Seite laufen, und dort trocknet dann die Wurst aus. Sieben Minuten Arbeit, und du hast den Rest des Sommers Ruhe.

Vor dem ersten FeuerEin Pinsel, ein Becher Wasser mit einem Spritzer Abwaschmittel: Damit fährst du bei offener Flasche über Schlauch, Regler und Verschraubungen. Schäumt es irgendwo auf, entweicht Gas. Mach das bei jeder neuen Flasche. Und nimm die CH-Version des Grills, weil nur deren Regler auf unsere Schweizer Flaschen passt.

Sear Zone, GBS, Snap-Jet: kurz erklärt

Bei Weber sitzt die Spirit-Reihe dort, wo die meisten Familien einkaufen: grösser als die Balkongrills, bescheidener als ein Genesis. Neu seit 2025 ist die Sear Zone in der Mitte. Drückst du dort den Zusatzschub, liefern die Brenner laut Weber etwa 40 Prozent mehr Hitze. Ein separater Brenner steckt nicht dahinter. Es ist dieselbe Gasflamme, einfach kräftiger aufgedreht, genau unter dem mittleren Rostteil.

Unter der Haube arbeiten drei Edelstahlbrenner mit total 9,1 kW. Darüber liegen die Flavorizer Bars, Blechdächer, auf denen tropfendes Fett verdampft, und ganz oben Roste aus emailliertem Guss. Das runde Mittelstück kannst du rausheben. Weber nennt das Gourmet BBQ System, kurz GBS. In die Öffnung kommen Zubehörteile wie Pizzastein oder Wok, und die sind nicht im Karton.

Die Zündung heisst Snap-Jet und sitzt in jedem Knopf selbst. Einmal drücken und drehen, es klickt, der Brenner brennt. Batterien braucht sie keine. Zweimal in 26 Abenden musste ich ein zweites Mal ansetzen, und beide Male blies gerade der Föhn. Mit dem Rücken zum Wind ging es dann sofort. Und genau um diesen Wind ging es mir.

Der Föhn-Test: 262 Grad, dann 219, dann 241

Altdorf hat eine eigene Wetterstation von MeteoSchweiz, und wenn dort Föhn gemeldet ist, stehe ich mit dem Infrarotthermometer auf dem Sitzplatz. Während der acht Wochen gab es drei Nachmittage mit richtigen Böen, zweimal um 60 und einmal über 70 Kilometer pro Stunde. Gemessen habe ich immer gleich: alle drei Brenner auf mittel, Deckel zu, 15 Minuten warten, dann an fünf Punkten des Rosts messen.

BedingungenRost, Schnitt aus 5 PunktenDeckelthermometer
Windstill, 17 °C262 °C225 °C
Föhn um 60 km/h, Wind von der Seite219 °C180 °C
Föhn um 60 km/h, Rückwand zum Wind gedreht241 °C205 °C
Böen über 70 km/h, Rückwand zum Wind228 °C190 °C

Das ist ein gutes Resultat. Der schwere Deckel schliesst dicht genug, dass auch starker Seitenwind die Hitze nicht einfach wegbläst. Wenn du den Grill mit der geschlossenen Rückwand gegen den Wind drehst, gewinnst du gut 20 Grad zurück. Der Deckel ist übrigens nie aufgeflogen, auch nicht bei den stärksten Böen. Frau Arnolds Rüebli blieben unbehelligt.

Mann in schwarzer Faserpelzweste misst mit einem Infrarotthermometer den Rost eines schwarzen Gasgrills, der Rauch zieht vom Wind seitlich weg
Föhnnachmittag: messen, drehen, nochmals messen. Mit der Rückwand zum Wind kommen gut 20 Grad zurück.

Schau dir in der Tabelle die rechte Spalte an. Das Deckelthermometer hängt in der heissen Luft unter der Haube, eine Handbreit über dem Fleisch, und liegt darum immer 35 bis 40 Grad tiefer als der Rost. Wer nach dieser Nadel grilliert, dreht die Brenner zu weit auf. Ich stecke deshalb ein Funkthermometer ins Fleisch. So eins gibt es für 30 bis 40 Franken, und bei diesem Grill würde ich es gleich mitkaufen.

«Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der bei Sturm freiwillig grilliert, nur um zu messen.» Heidi, meine Frau, vom Küchenfenster aus

Der Cervelat-Test

Für die Hitzeverteilung gibt es bei uns einen einfachen Test, der besser schmeckt als Toastbrot: 15 Cervelats, gleichmässig über den ganzen Rost verteilt, alle Brenner auf mittel, acht Minuten, einmal gewendet. Dann wird geschaut, wie gleichmässig sie gebräunt und aufgesprungen sind.

13 von 15 kamen gleich braun vom Rost, die Enden schön aufgesprungen. Nur die zwei vordersten an der Kante blieben blasser. Vorne zieht bei jedem Gasgrill kühle Luft nach, das ist Physik und kein Mangel. Beim Baumarkt-Grill, den ich vorher hatte, war ein ganzes Drittel des Rosts zu kühl.

Fünfzehn Cervelats mit aufgesprungenen Enden liegen in Reihen auf dem gusseisernen Rost eines schwarzen Gasgrills, eine Grillzange greift nach einer Wurst
Der Cervelat-Test: 13 von 15 gleich braun. Die zwei vorne an der Kante waren heller.

Die 15 Cervelats haben am Abend übrigens die Enkel gegessen, zusammen mit Heidis Kartoffelsalat. Wissenschaft muss nicht verschwendet werden. Und nach der Wurst kam das, worauf ich am meisten gespannt war.

Die Sear Zone: 331 Grad und ein Entrecôte

Windstiller Abend, Deckel zu, alles auf Vollgas und der Zusatzschub in der Mitte an: Nach 14 Minuten zeigte das Infrarotthermometer in der Rostmitte 331 °C, an den Rändern rund 285 °C. Mehr braucht es nicht. Bei dieser Hitze bräunt die Oberfläche in zwei, drei Minuten, und der Kern bleibt rosa.

Getestet habe ich mit einem 3 Zentimeter dicken Entrecôte vom Metzger im Dorf. Auf jeder Seite zweieinhalb Minuten über der Mitte, zwischendurch eine Vierteldrehung fürs Gittermuster, danach ab auf die kalte Seite, bis im Kern 53 °C erreicht waren. So eine Kruste habe ich auf Gas vorher nie geschafft. Mein Schwiegersohn, der Koch ist und über Gasgrills sonst nur lächelt, hat zwei Stücke gegessen und nichts gesagt. Bei ihm ist das ein Kompliment.

Eine Sache habe ich beim zweiten Versuch gelernt. Ich hatte das Fleisch noch feucht von der Verpackung aufgelegt, und die Mitte fiel sofort unter 250 Grad, es zischte mehr, als es briet. Seither liegt das Entrecôte eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur auf einem Küchenpapier, bevor es auf den Rost kommt.

Indirekt: ein Güggeli für die ganze Familie

Hohe Hitze ist das eine. Ob ein Grill über mehr als eine Stunde ruhig bleibt, ist das andere, und das zeigt sich am Güggeli. Meines wog 1,6 Kilo. Nur der linke Brenner lief, auf mittel, das Güggeli lag ganz rechts, der Deckel blieb zu. 14 Grad draussen, ein leichter Nordwind.

Die Temperatur auf Rosthöhe lag während 1 Stunde und 25 Minuten zwischen 176 und 192 Grad, ohne dass ich nachregeln musste. Die Haut wurde knusprig, das Fleisch saftig, und ich konnte in der Zwischenzeit in der Werkstatt ein Scharnier für den Nachbarn richten. Das ist für mich die eigentliche Stärke dieses Grills: Er macht, was man ihm sagt, und dann lässt er dich in Ruhe.

Gasverbrauch mit Schweizer Flaschen

Die Gasflasche kam vor jedem Anfeuern und nach dem Abstellen auf die alte Viehwaage in der Scheune. Die erste 10,5-Kilo-Flasche Propan war nach 19 Abenden leer, darunter das Güggeli, zwei lange Familienabende und die drei Föhnnachmittage, an denen der Grill mehr Gas braucht. In der Landi kostet eine Füllung beim Schreiben um die 45 Franken. Ein normaler Grillabend kommt uns damit auf etwa 2.40 Franken Gas.

Heidi fand, das hätte ich ihr nicht dreimal vorrechnen müssen. Ich fand, doch. Bei ruhigem Wetter und ohne lange Garzeiten sollte eine Flasche eher für 22 bis 24 Abende reichen.

Und das Fett? Es rinnt durch eine geneigte Rinne nach unten in ein Schälchen unter dem Grill, das du mit Aluschalen auslegen kannst. In 26 Abenden gab es kein einziges Mal eine Stichflamme, die ich nicht wollte. Um das Schälchen zu wechseln, gehst du aber fast in die Knie und musst es schräg herausfädeln. Mit 58 merke ich das im Kreuz.

Zahlen zum Grill und Preise bei Schweizer Händlern

WasSpirit E-325 GBS, CH-Version
Brenner3 Edelstahlbrenner, Sear Zone mit Zusatzschub
Leistung9,1 kW
GrillflächeHauptrost 52 auf 44 cm, darüber ein Warmhalterost
Grösse mit geschlossenem DeckelHöhe 117 cm, Breite 123 cm, Tiefe 67,5 cm
Gewicht44,5 Kilo
Rosteemailliertes Gusseisen, GBS-Einsatz in der Mitte
ZündungSnap-Jet im Drehknopf, ohne Batterie
Kochplatte an der Seitekeine
Garantiebis 10 Jahre, je nach Bauteil
Preis beim SchreibenCH-Version zwischen rund CHF 600 und 730 (Jumbo, Interdiscount, Fachhandel), in Aktionen um CHF 500

Bei den Schweizer Händlern gehen die Preise weit auseinander. Im Mai gab es ihn in einer Aktion für knapp 500 Franken, gleichzeitig stand derselbe Grill anderswo für über 700 im Regal. Wenn du im Frühling kaufst, lohnt sich Geduld. Achte darauf, dass es die CH-Version ist.

Drei Macken, die ich nach acht Wochen kenne

Die erste betrifft das Verschieben. Vorne hat der Spirit zwei Füsse, hinten zwei Räder. Über die Gartenplatten rollt er ohne Murren. Zum Schopf, wo er im Winter steht, führt bei uns aber ein Kiesweg, und dort sinken die Räder ein. Also packst du die Seitengriffe, kippst 44,5 Kilo nach hinten und ziehst. Nach der dritten Woche habe ich eine Rampe aus Siebdruckplatten gebaut. Wer keine Werkstatt hat, sollte dem Grill von Anfang an einen festen Platz geben.

Die zweite sind die Ablagen links und rechts. Wegklappen kannst du sie, und auf einem engen Sitzplatz ist das praktisch. Zum Arbeiten sind sie knapp. Mit der Platte voller Fleisch und der Zange ist die rechte Seite schon besetzt, für die Saucen bleibt nichts. Bei Familienbesuch steht darum Heidis alter Bistrotisch aus dem Estrich daneben.

Die dritte ist eher eine Warnung als eine Macke. Das GBS-Zubehör kostet pro Teil etwa 60 bis 80 Franken. Die schönen Pizzabilder im Prospekt gibt es also nur gegen Aufpreis. Ich habe in acht Wochen nichts davon vermisst.

Wem ich ihn empfehle, und was es sonst gibt

Nimm ihn, wennbei dir von April bis Oktober jede Woche das Gas läuft, du für eine Familie oder Freunde grillierst, dein Sitzplatz im Wind liegt und du lieber einmal richtig kaufst als dreimal günstig.
Lass es, wenndu nur zum 1. August und an zwei Geburtstagen grillierst, neben dem Rost noch eine Kochplatte brauchst, der Grill ständig über Wiese oder Kies wandern soll oder ihr oft mit zwölf Leuten und mehr feiert.
  • Weber Spirit EP-325 GBS: technisch derselbe Grill, aber mit einer beleuchteten Digitalanzeige im Deckel. Kostet meist um die 100 Franken mehr. Wer ohnehin ein Funkthermometer benutzt, kann sich das sparen.
  • Spirit mit vier Brennern, etwa der EP-435: sinnvoll, wenn regelmässig der ganze Jahrgang zum Grillieren kommt. Braucht mehr Platz und mehr Budget.
  • Outdoorchef: die Schweizer Marke mit den runden Gaskugelgrills. Anderes Prinzip, sehr gut für indirektes Grillieren und Pizza, dafür ohne Sear Zone.

Nach welchen Kriterien wir Grills benoten, von der Wasserwaage bis zur Messung im Föhn, erklärt unsere Seite So testen wir. Was gerade neu bei uns auf dem Sitzplatz oder in der Küche steht, findest du unter laufende Tests, alle fertigen Berichte im Ratgeber.

Was nach 26 Grillabenden bleibt

Überrascht hat mich der Spirit E-325 selten, enttäuscht nie. Er zündet, auch wenn der Föhn durchs Reusstal fegt, er hält seine Hitze, und über der Mitte brät er ein Entrecôte, das sich neben jedem Holzkohlegrill sehen lassen kann. Gebaut ist er so, dass ich als Schlosser nach acht Wochen nichts nachziehen musste. Seine Schwächen kennst du jetzt: die zu tiefe Deckelanzeige, die schmalen Ablagen, die zwei Räder. Ein Funkthermometer, ein Beistelltisch und ein fester Platz, und die Sache ist erledigt.

Frau Arnold hat übrigens gefragt, ob der Grill bleibt. Ich habe ja gesagt. Sie meinte, dann könne sie die Rüebli dieses Jahr endlich ohne Helm ernten. Und am Samstag kommt sie zum Güggeli.

Häufige Fragen

Wie viele Grillabende schafft eine 10,5-Kilo-Flasche?

Unsere erste Flasche war nach 19 Abenden leer. Darin stecken ein Güggeli von fast anderthalb Stunden und drei Föhnnachmittage, an denen der Grill mehr Gas zieht. Bei Windstille und kurzen Abenden mit Würsten und Gemüse schätzen wir 22 bis 24.

Kann ich einen deutschen Weber-Grill in der Schweiz verwenden?

Kauf lieber die CH-Version. Schweizer Gasflaschen haben in der Regel einen anderen Anschluss als deutsche, und der passende Druckregler ist bei der Schweizer Version dabei. Umbauten mit Adaptern würden wir nicht empfehlen.

Wie grilliert man mit einem Gasgrill bei Wind?

Stell den Grill mit der geschlossenen Rückwand gegen den Wind, lass den Deckel zu und heiz ein paar Minuten länger vor. In unserem Test gewannen wir so gut 20 Grad am Rost zurück. Bei sehr starken Böen lieber pausieren.

Lohnt sich der teurere Spirit EP-325?

Nur wenn dir die leuchtende Digitalanzeige im Deckel wichtig ist. Unter der Haube sind beide gleich, mit denselben Brennern und derselben Sear Zone. Die rund 100 Franken Aufpreis steckst du besser in ein Funkthermometer, das direkt im Fleisch misst.